Am späten Nachmittag traf ein Newsletter per E-Mail ein. Schon als ich den Absonder äh Absender las, schwante mir böses.
Der folgende Siebenzeiler war reich verziert mit Grammatikfehlern (eines Muttersprachlers, was ich an dieser Stelle besonders betonen muss).
Und das Beste zum Schluss: Der Anhang fehlte.
Pflump.
Mittwoch, 11. Januar 2012
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