spätsünder
Montag, 30. April 2012
Montag, 23. April 2012
Ein Bild aus einer anderen Zeit
Das Sonnenlicht durch die schmutzigen Scheiben,
die Strukturen des bröckeligen Fensterkitts.
Kiesel auf dem Flachdach,
rostige Geländer,
Kunst am Bau.
Gräser wachsen aus
den Ritzen
im Pflaster.
die Strukturen des bröckeligen Fensterkitts.
Kiesel auf dem Flachdach,
rostige Geländer,
Kunst am Bau.
Gräser wachsen aus
den Ritzen
im Pflaster.
Sonntag, 22. April 2012
Risikobewertung
Es war eine Kleinigkeit, doch ich werte sie als ein Symptom. Ein Zustand scheint sich zu destabilisieren. Der Druck auf das System wächst, wird immer offenkundiger und äußert sich, in scheinbaren Kleinigkeiten, aber immer öfter.
Samstag, 21. April 2012
Donnerstag, 19. April 2012
Mittwoch, 11. April 2012
WTF und die Folgen
Die Folgen des WTF-Tages sind noch immer unklar: Unklar ist die Hauptursache für den WTF-Tag, unklar ist auch die diplomatische Verwirrung nach dem merkwürdigen Zusammentreffen, allerdings habe ich nichts weiter unternommen.
Dienstag, 10. April 2012
Annäherung ans Burgenland
Durch Zufall fiel mir in einer Buchhandlung ein Buch über das Burgenland in die Hände, ich kaufte es und nahm es zum Ausgangspunkt, mich näher mit dem Burgenland zu befassen. Das Buch an sich war allerdings eher enttäuschend, einige Fakten waren falsch und das gewisse Etwas fehlten.
Sonntag, 8. April 2012
Der WTF-Tag
Der WTF-Tag war ein Donnerstag vor zwei Wochen. Nicht nur, dass ich einen überraschenden konfusen Anruf wegen irgendwelcher vereinsinterner Aufregung bekam und eine unglaubliche andere Angelegenheit sich abspielte, die meinen Feierabend füllte: Auf dem Rückweg von einem kurzen Einkauf hatte traf ich jemanden, mit dem ich seit Wochen kaum Kontakt hatte. Die Umstände waren merkwürdig geworden, was ich nicht so dramatisch fand, weil es manchmal einfachn nicht der richtige Zeitpunkt ist.
Die Begegnung auf der Straße war überraschend und sprachlos und ein wenig schräg, doch auch das wäre nicht der Rede wert.
Etwa eine Stunde später bekam ich eine SMS von ihr, in der sie schrieb, als hätte ich ihr Avancen gemacht. Was überhaupt nicht so war und auch nie so war.
Seitdem geschah nichts mehr.
Anyway.
Die Begegnung auf der Straße war überraschend und sprachlos und ein wenig schräg, doch auch das wäre nicht der Rede wert.
Etwa eine Stunde später bekam ich eine SMS von ihr, in der sie schrieb, als hätte ich ihr Avancen gemacht. Was überhaupt nicht so war und auch nie so war.
Seitdem geschah nichts mehr.
Anyway.
Quasi-amtlich
Und wieder eine Information, die einen Dauerzustand angibt. Belanglos, ja, aber dennoch bringt sie mich zum Nachdenken. Doch jeder Gedanke ist verschwendet.
Freitag, 6. April 2012
Sich freuen
Wie kannst Du wissen, was ich empfinde? Wie kannst Du wissen, dass ich mich freue? Von Brillanz bist Du sonst auch nicht.
Mittwoch, 4. April 2012
Amtlich - Die Reaktion
Ich saß etwa eineinhalb Stunden an einer popeligen Antwortmail. Was für eine Zeitverschwendung.
Amtlich
Sie hat sich nach einem dreiviertel Jahr endlich gemeldet. Völlig überraschend, weil sie mir ein Stellenangebot zusendete. Ein höchst merkwürdiges.
Dabei wurde auch beiläufig „offiziell“, was ich schon lange zufällig weiß.
Dabei wurde auch beiläufig „offiziell“, was ich schon lange zufällig weiß.
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