Samstag, 31. Dezember 2011

"bäckt neujahrsbretzel..."

"Quietschie"

Man hat mir die Schau gestohlen. Porca miseria! Sollte meine Öffentlichkeitsarbeit verbessern.

Außenbeziehungen

Seit dem Vorfall in Lima war das Verhältnis deutlich gestört. Hoffnungslosigkeit machte sich breit. Sie versetzte mich aus merkwürdigen Gründen. Dieser Vorfall ist nur ein Beispiel dafür, was bei ihr schiefläuft.Nun, im Ergebnis kam es auch zu einer Entwicklung, die das Resultat ihres Verhaltens war. Absehbar, dennoch von mir bedauert.

Jahresrückblick

Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, schließen wir es gedanklich ab, ordnen unser Leben und Tun ein in imaginäre Zeitabschnitte. Wir wollen im Dezember die Dinge vom Tisch bekommen und nehmen uns verschiedene Dinge fürs folgende Jahr vor.

Einschneidend war für 2011 der Umzug in eine andere Stadt und die Notwendigkeit, sich dort neu zu orientieren – beruflich und sozial. Und es waren zunächst viele praktische Dinge zu lösen.

Enttäuschend war, einige Dinge nicht direkt erzählt bekommen zu haben. Und dass auch sonst einigen einiges egal zu sein scheint.

In einigen Bereichen macht sich Hoffnungslosigkeit breit, in anderen Gleichgültigkeit.

Freitag, 30. Dezember 2011

Schlaflos

Der Tag-Nacht-Rhythmus hat sich verschoben und jetzt kommt die Schlaflosigkeit. Um sie zu verdrängen, arbeite ich daran, die Akten zu schließen, die Altfälle.
Es macht sich eine Art Endzeitstimmung breit.

Montag, 26. Dezember 2011

Einladung zur Hochzeit

Ich wurde zu einer Hochzeit nach Frankreich eingeladen, in die französischen Alpen. Es gibt noch keine positive Prognose, dorthin zu fahren.
Eine sinnlose Einmischung hat meine Stimmung über zwei Weihnachtsfeiertage getötet. Mindestens. Es wird für die Zukunft eine Folge haben und dazu führen, dass ich auf etwas anderes auch verzichten werde. Ich müsste mich darum kümmern, aber meine Vorfreude ist verflogen.

Spätfolgen der Planung

Was nicht bedacht wurde, rächt sich nun in gravierender Weise. Noch schlimmer ist das Gefühl des eigenen Versagens, nicht unter den gegebenen Bedingungen gestaltet zu haben.

Sonntag, 25. Dezember 2011

Kein Platz im Haus

Es ist kein Platz im Haus.
Dass es zu einem solchen Planungsfehler kommen konnte, ist so bezeichnend für das, was noch kommen sollte. Es wirft ein Licht auf vorausschauendes Handeln und auf Effizienz und Effektivität.

Montag, 19. Dezember 2011

Bleiern

Ein Tag voller nervtötender Kleinigkeiten. Abends dann Casting, das immerhin vielversprechend war. Von C. habe ich noch immer nichts gehört.

Germany's Next President

Wolfgang Schäuble
Theo Waigel
Friedrich Merz
?

Sonntag, 18. Dezember 2011

Die Flucht

Es gab vor zwei Wochen eine Auseinandersetzung um zwei wesentliche Dinge: Erstens die Miete rechtzeitig zu zahlen und zweitens ums Putzen. Er stellte sich unheimlich kompliziert an. Es folgte dann am Ende des Gesprächs noch, dass er mich beleidigte. Ich ging daraufhin mit meinem imaginären Hund raus. Ich erreichte niemanden, mit dem ich mich hätte treffen können, doch ich traf die Brillenfrau, die vielleicht doch netter ist als sie manchmal wirkt. Wieder zuhause, war der Ärger erstmal verflogen.
Am Tag darauf ging bei seinem Versuch, einen Putzeimer mit Wasser zu füllen der Duschkopf kaputt. Er bat mich deutlich zu wenig devot darum, einen neuen zu besorgen, weil er beruflich einige Tage wegmüsse. Als er zurück war: kein Wort des Dankes, nicht die Frage, was ich denn bekäme.
Das Wochenende war ohne besondere Vorkommnisse, Anfang vergangener Woche verwickelte er mich in eine Diskussion um die aktuelle Uhrzeit ...
Am Samstag dann trug er Umzugskartons aus dem Keller in sein Zimmer. Nun ja. Als ich hörte, dass er mit Klebeband hantieren muss, kam mir das erstmals spanisch vor. Im Bad bemerkte ich dann, dass seine Sachen nicht mehr da sind und als ich aus dem Fenster sah, verstaute er gerade seinen Bettrahmen in einem Auto, das er von seiner Firma ausgeliehen hatte. Ich stellte sicher, dass keine Forderungen offen waren, irgendwann meinte er dann: "Ach ja, ich ziehe übrigens aus."
Am späten Nachmittag verließ er das Haus. Ich sah nur noch seine Rücklichter verschwinden. Es blieb zurück ein Schrank, ein Rollo, ein Inbusschlüssel und Kleinteilemüll. Opfer seines Auszugs wurden einige Karotten, die zu Unrecht im Abfall landeten.

Merkwürdige Träume der letzten Zeit

  • Ein rotes A auf meinen Hosen
  • Schlaflos dank Emotionsmüll
  • Ich träumte was von Südtirol. Irgendwas stand spitz auf knapp, dennoch fuhren wir nach Südtirol

Gespräch bei der Schlüsselübergabe


Ich bin schlecht im Werfen – und ich schlecht im Fangen.
Immer wenn ich C. in letzter Zeit begegnet bin, habe ich nicht offensichtlich Eindruck geschindet.

Vor zwei Wochen bei einer Weihnachtsfeier redeten wir zwar, weil wir ein bedeutendes gemeinsames Interesse haben. Zwei Tage später traf ich sie wieder bei einer Tagung, wo sie sozusagen Gastgeberin war. Doch ich musste deutlich vor Ende weg und das hat sie wahrscheinlich registiert. Am gleichen Abend traf ich sie in einer Bar wieder. Ich war nicht sonderlich adrett unterwegs, da ich eigentlich nur einem Kumpel beim Biertrinken behilflich sein wollte, wir aber doch noch loszogen.
Heute dann traf ich sie; sie war mit zwei anderen unterwegs und sei dorthin gelaufen. Ich musste zugeben, dass ich erstens alleine und zweitens mit dem Auto unterwegs war, sie bezeichnete mich als "faule Socke".

Verletzender Verkuppelungsversuch

Ich solle doch mal eine ihrer Kolleginnen in Betracht ziehen, sie habe ähnliche Interessen.

Sie ist elf Jahre älter als ich, das Profilbild nicht vorteilhaft und sie ist grob tausend Kilometer entfernt.

Ähm.
In Berliner S-Bahn-Bögen
Können die, die’s schwäbisch mögen
Vesper hole frank und frei
Spätzle mit und ohne Ei

Montag, 12. Dezember 2011

1112 Wochen

Nach 1112 Wochen endet kommenden Donnerstag der Assistenzeinsatz des österreichischen Bundesheeres an der Staatsgrenze zu Ungarn. Der Österreichische Rundfunk (ORF) nennt dazu einige Zahlen:
„Es wurden 55.000 Tonnen Essen, davon 26 Millionen Semmeln, und vier Mio. Rollen Klopapier verbraucht. 133 Millionen Kilometer wurden verfahren und fast 91000 illegale Grenzgänger aufgegriffen.“

Es seien hochgerechnet fast eine Million Liter Treibstoff pro Jahr verbraucht worden. Bei mehr als 1700 Unfällen, 1300 davon durch Eigenverschulden, seien 300 Menschen verletzt und fünf getötet worden. Insgesamt starben 50 Soldaten im Assistenzeinsatz, rund die Hälfte durch Selbstmord. Das ORF-Landesstudio Burgenland berichtet, dass Frauenkomitees regelmäßig für die Soldaten gebacken hätten und zum Teil eine Art „Mutterersatz“ gewesen seien.
„Besonders schwergetan haben sich die aus den Bergen“ - nicht nur emotional, die Westösterreicher hätten sich auch oft verfahren, weil ihnen die Berge zur Orientierung gefehlt hätten.

23. Oktober 1989

Magyar Köztársaság. Jetzt ohne "Nép".

Tarte flambée à l’autrichienne

"mit Apfelspalten, Preiselbeeren, Marzipan, Zimt und Mandeln"

Sonntag, 11. Dezember 2011

Week-end

Je n'ai pas eu le temps á écrire des choses pour mon blog, au moins j'ai acheté des crayons.

Dienstag, 6. Dezember 2011

Rom, 6. Dezember 2007

Ein Riesenstau auf dem Weg vom Flughafen zum Bahnhof Termini. Hilflos im Bus. Darauf angewiesen, dass er den Anschlusszug nach Florenz erreicht. Irgendwann war ich am Ziel. Und entschied entschloss mich für die Trennung.

Montag, 5. Dezember 2011

"Ein vollwertiges Abendessen"

Als solches wurden die von mir erworbenen drei Dosen Ravioli, acht Flaschen Bier und der Becher Obazda von jemandem vor mir an der Kasse bezeichnet.

Winter woanders

Die Stadtreinigung war mit Schneeschild unterwegs. Doch in der Stadt nur Sprühregen.

Sonntag, 4. Dezember 2011

È finito

Das Italienisch-Projekt ist seit diesem Moment für dieses Semester abgehakt.

Dienstag, 29. November 2011

Durchschifft

So, das wäre auch erledigt.

Die Arbeit von Wochen

Sie hat sich soeben aufgelöst. In Luft. Ich könnte schreien.

Sonntag, 27. November 2011

Das wird nichts

Aus dem schönen Plan, der sich am Mittwoch aufgetan hat, wird wohl nichts. Ihre Äußerungen und ihr bisheriges Verhalten lassen nicht erwarten, dass irgendetwas entsteht. Ich bin sowas einfach leid.

Samstag, 26. November 2011

Ich habe von jenem Tag keine Bilder im Kopf, dennoch weiß ich noch genau, was ich an diesem Tag gemacht habe.

Dienstag, 22. November 2011

Alles wird gut. Bestimmt.

Sonntag, 20. November 2011

Es wäre vollkommen übertrieben, von Gefühlschaos zu sprechen. Doch sind ein paar Dinge in Bewegung geraten. Es scheint sich eine Situation anzubahnen, in der ich mich (endlich wieder) verlieren könnte.
Schon vor längerer Zeit fand ich sie (beide) anziehend.

Donnerstag, 17. November 2011

Unkonzentriert

Es gelang mir heute nicht, unter Zeitdruck eine Kurzstreckenfahrkarte zu kaufen. Dadurch verpasste ich die Straßenbahn, danach meinen Zug. Die Aktion hat mich strenggenommen eine Dreiviertelstunde Lebenszeit gekostet.

Im TGV

Einfach sitzen
bleiben, bis Paris
Est.
Vor der EZB kam-
piert Occupy.
Vorbeischaukeln in der Straßen-
bahn

Mittwoch, 16. November 2011

Von Trennung und Zusammenbruch war ich bisher nur am Rande betroffen, dennoch wirft die neue Situation neue Fragen auf. Klar ist, dass ich Komplikationen vermeiden sollte und missverständliche Situationen meiden sollte.

Dienstag, 15. November 2011

Das Muster

Mir wurde bewusst, dass ein bestimmtes, offenbar sehr typisches Verhaltensmuster bei mir acht bis zehn Jahre zu spät ganz deutlich hervorgetreten ist.
Und dann platzt der Knoten, wenn sich der ganze Vormittag bleiern hingezogen hat.

Montag, 14. November 2011

Es häufen sich die Informationen. In verschiedenen Bereichen. Zum Teil fügt sich ein Gesamtbild. Und langsam bekomme ich einen Eindruck, wie etwas aussehen könnte. Und dieser Teil ist der wichtigste. The best is yet to come.

Dienstag, 8. November 2011

La situazione è cambiata. Adesso è similare a quella prima di raggiungere Wiener Neustadt. Prima delle due errori. Secondo me ci sarebbero tre possibilità: 1. La restituzione completa dello stato quo ante (che sarebbe quasi). 2. La restituzione “normale”. 3. La versione edipica.
Per me, la terza è la più probabile. Vediamo.

Kekse aus Japan

Marzipan war beliebter als Bohne-Ei.

Missverständliche Äußerung

"1 1/2h Französisch und der Kopf raucht :D"

Im Halbschlaf

Ich bildete mir im Halbschlaf ein, dass mir mit einem Asphaltschneider der Weg abgeschnitten worden sei. Absurd.

Normalität, Zusammenbruch und Wiedersehen

Normalität

Wie sich die Dinge doch ändern können: Was Verunsicherung brachte, entwickelte sich zur Normalität. Was bedrohlich schien, wurde zu einem störenden Handlungserfordernis, ja kurzzeitig sogar so einer – im postiven Sinne – proaktiv zu gestaltenden Option.

Zusammenbruch

An anderer Stelle geschah eine Trennung. Dass es Spannungen gibt, hatte ich bereits wahrgenommen, dennoch war es erstmal ein Schreck, als ich davon erfuhr. Auf das, was dann folgte, war ich den ganzen Abend mit einem einzigen Bier bedient. Es ist die Aussichtslosigkeit, die mich so betroffen gemacht hat, auch wenn ich nicht betroffen bin, von der aber jeder betroffen sein kann und bei der jeder glücklich sein sollte, wenn er es nicht ist.

Wiedersehen

Am Donnerstag habe ich jemanden wiedergesehen. Ich wusste, dass ich sie gestern wiedersehen würde, und ich habe mich den ganzen Tag darüber gefreut. Als sie auftauchte, war meine Kontaktaufnahme zunächst zäh. Beim Kickern stellte sie sich als mir technisch überlegen aus. Danach taute sie ein wenig auf.

Montag, 31. Oktober 2011

Die meisten Dinge erledigen sich manchmal von selbst.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Die Idee - und die Warnung davor

Eine Idee nistete sich in meinem Kopf ein. Der „Plan“ ist ein bisschen verrückt und würde einiges über den Haufen werfen, dafür verspricht er, spannend zu werden.
Jemand aus Böblingen hatte mich allerdings davor gewarnt, einen solchen Schritt zu tun.
Dass es zu dieser Einnistung kam, hatte mit den Ereignissen der vergangenen Tage zu tun. Doch bin ich mittlerweile zu einer nüchterneren Betrachtung gekommen. Und das ist gut.

Die Rückkehr zur Wartburg

Nach zehn Jahren habe ich spontan die Wartburg besucht. Ich hatte in Rotenburg an der Fulda etwas zu erledigen. Die Erledigung in Rotenburg war nicht dringend, musste aber einmal gemacht werden, da ich nichts anderes vorhatte, nutzte ich den Sonntag dazu. Das Wetter war sehr schön, also noch einmal die Chance, Sonne zu tanken. Inspirierend war es auch, während der Fahrt eine längere Zeit Radio zu hören.

Mallorca

Ich habe vorgestern eine Spanierin getroffen und immerhin konnte wir uns auf Spanisch unterhalten.

Samstag, 22. Oktober 2011

Etappenziel

Wir haben heute endlich etwas abgeben können.

Freitag, 21. Oktober 2011

Es ist … nichts

Es schien anfangs so nichtig, bis ich Panik bekam, dass die Sache vielleicht doch bedeutende Folgen nach sich ziehen könnte.
Auch wenn die Folgen derzeit nicht absehbar sind, scheinen mögliche Ursachen sich schneller und bedeutender zu entwickeln als erwartet.
Inzwischen weiß ich immerhin, dass nichts Schlimmes passiert ist. Inzwischen wich auch die Angst der Gleichgültigkeit.

Samstag, 8. Oktober 2011

Im Nachhinein

Man muss glücklich sein, dass einem manches nichts widerfahren ist. Man muss dankbar sein für jeden Tag, an dem nicht Undenkbares geschieht.

5/14 oder die Reise nach Vorgestern

Es war Super Last Minute. Der Ort, obwohl wesentlich verändert, strahlte noch immer diese besondere Atmosphäre aus. Was ich in der Nähe wahrgenommen habe, sehe ich heute gelassen, früher war da Traurigkeit und eine Spur von Hass.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Wien

Wien 1
Es war, als ob ein Gewitter aufzöge, schon vor Wien, in Wiener Neustadt, lag etwas in der Luft an diesen grauen Tagen.
Was grau schien, begann zu glänzen. Danach war nichts mehr, wie es vorher war.
Doch das Gewitter wurde zum Unwetter, gegen das keine Vorsorge zu treffen war.

Wien 13
Nach einem erneuten Anlauf gelang es, Abstand und Ablenkung zu bekommen. Es gelang, für eine Weile zu vergessen. Später entwickelte sich ein respektvolles Verhältnis, mehr aber auch nicht. Anderes wurde wichtiger, was man ohne Gram feststellt.

Wien 11
An entscheidender Stelle hat sie es fertiggebracht, richtig zu handeln. Sie ließ sich nicht einschüchtern und wählte nicht den Weg, der einfacher ist.

Wien 4
Mich erreichte eine beunruhigende Nachricht. Ich wusste nicht, ob sie betroffen war, es schien mir zwar unwahrscheinlich, dennoch schrieb ich ihr und war wirklich erleichtert, dass es ihr gut ging.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Plan

Hi,
der Plan hört sich sehr gut an!
Danke schon mal und bis Donnerstag.
Gruß [...]


Ist ja auch von mir.
Es sind Kleinigkeiten, die für Beunruhigung sorgen. So unnötig.

Freitag, 23. September 2011

Wenn man die Methodik nicht sauber dokumentiert, entstehen riesige Probleme und viel Mehrarbeit. :-(

Donnerstag, 22. September 2011

Danke für das Einjagens eines Schreckens. Danke für das Nichterkennen eines Hoax...

Mittwoch, 21. September 2011

Gerade heute Abend

Gerade heute Abend hätte ich eine gute Nachricht brauchen können.

Dienstag, 20. September 2011

Vergessen

Jemand vergaß vor Monaten seinen USB-Stick. Der Verlust wurde aber offenbar erst in den letzten Tagen offenkundig, da sich offenbar dringend benötigte Daten darauf befanden. Nun handelt es sich dabei offenbar nicht gerade um unterwegs erhobene Messwerte oder ähnliches, sondern um eine Diplomarbeit, aus der etwas für ein Vorstellungsgespräch benötigt wird. Ich solle es doch per Post schicken. Nun, am Freitag sei das Vorstellungsgespräch, heute schaffe ich es nicht mehr rechtzeitig zur Post, weil der Stick zuhause ist. Also sollte er am Donnerstag da sein. Klingt knapp.

Bleiern

Ich bin wieder einmal schlecht eingeschlafen und es ging mir heute Morgen entsprechend. Es ist so viel Kleinkram, der mich zurzeit auffrisst.

Donnerstag, 8. September 2011

Vor vierzehn Jahren im Dezember

Ein Film, den ich ich damals im Kino gesehen habe, läuft heute Abend wieder.

Donnerstag, 1. September 2011

Maximale Begelung

Freitag, 26. August 2011

Französisch

il alle avec toi

Ausarten II

Okay, es artet weiter aus.

Und bei maunche Leit frogst di, wos eigentlich ihrn Aonstaond hobm.

Donnerstag, 25. August 2011

Es ist mal wieder etwas ausgeartet, dabei wollte ich genau das vermeiden.
Und: Die Reaktion war mal wieder so bezeichnend. Man stumpft darüber ab, irgendwie und irgendwie doch nicht.
Quello che era in giro era la verità. La domanda di cui non devo rispondere io e come si finirà dopo la partenza.

Mittwoch, 24. August 2011

Osservazione delle stelle

Lui ha preso la possibilità e ha abbracciato una ragazza. Però deve essere successo qualcosa durante il ritorno in pullman perche all’arrivo c’era un'altra nelle sue braccia e la prima si è allontanata da lui e lei sembrava di nascondere la testa sotto il cappuccio.

Donnerstag, 4. August 2011

Exklusion

Manche Leute schnallen es einfach nicht.

Mittwoch, 3. August 2011

Waunst hearst, was so gschiecht, muast echt frouh sein...

Siklós

Dienstag, 2. August 2011

Montag, 1. August 2011

In ihren Augen glaube ich etwas gesehen zu haben. Wie ich herausfinden kann, was es war, weiß ich nicht.

Freitag, 29. Juli 2011

Donnerstag, 28. Juli 2011

Es hat sich ausgefrostet bei Lothar

Für mich zwar ohne Belang, aber immerhin eine - kleine - Genugtuung.

Dienstag, 26. Juli 2011

Selten so gelacht

Es hat einfach gutgetan. Und es hat den Blick geschärft auf die wirklich wichtigen Dinge, die im Alltag untergehen.
bronzata

Sich korrigieren lassen, es aber nicht ändern. Gut, endlich sagt mal jemand was. Aber ich glaube, das bringt nichts.
weiste was da teilweise fürn Bullshit rauskommt!

Ja, so wie bei Dir, wenn Du es in Deiner Muttersprache probierst.

Scheibtruhe

österr. f. Schubkarre

Au, au, au!

Gar nichts verstanden:
Domani che una giornata al mare!

Mich wundert gar nichts mehr.

Montag, 25. Juli 2011

Es wäre vielleicht niemals zu "Zugteilausfällen" gekommen.
Es war der Tag des übergroßen Versagens, nach den Ereignissen zwei Tage zuvor. Zwei Tage zuvor war allerdings das schlimmere Versagen, weil leichtfertig falsche Hoffnungen gemacht wurden, die in einer wahrlich vermeidbaren Enttäuschung endeten.

Sonntag, 24. Juli 2011

wo ward ihr?
So langsam wird mir einiges klar. Eine harmlos scheinende Aktion könnte heikler werden als ursprünglich erwartet.


Und sowas am 24. Juli.

Radfahren

Wurde mal wieder Zeit dafür. Auch wenn es nur 30 Kilometer waren.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Der Tag, als ich meine Heimat verlor.

Dienstag, 19. Juli 2011

ER

Ich schrieb ER. Ich gab ER eine Information. ER antwortete. ER arbeitet mit ihnen zusammen, sie müssen mit ER zurechtkommen.

Montag, 18. Juli 2011

Sonntag, 17. Juli 2011

Nicht gut

Es ist noch immer ungeplant absonderlich. Nicht gut.
Hätte schon vergangene Woche etwas in die Wege leiten sollen, dann wäre ich jetzt nicht aufs Hoffen angewiesen.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Hoe schrijf je in het Nederlands? - auto's
Hoe schrijf je in het Duits? - autos
ausversehen

Montag, 11. Juli 2011

Im Krisenmonat die Enttäuschung

Sie hat durch eine Äußerung eine große Enttäuschung bei mir ausgelöst. Sie wollte über etwas reden, was leider auch mit mir zu tun hatte, sie wollte sich einfach nur mitteilen und hat mir damit – damals noch fahrlässig oder unbewusst – wehgetan. Sie hat gemerkt, dass mich das sehr traurig gemacht hat. Ich hatte auch nicht wirklich versucht, es zu verbergen. Heute würde ich das tun, um eine quälende Diskussion zu vermeiden, die in der Folge geschah und nichts änderte. Die gleiche quälende Diskussion vertieften wir einige Wochen später, genauso ergebnislos.

ZONK!

Freitag, 8. Juli 2011

Neuausrichtungen

Ich habe die Türen meines Küchenschranks neu ausgerichtet. Beim Wäschezusammenlegen hatte ich eine Idee für eine Neuausrichtung in Bezug auf einen beruflichen Plan.

Montag, 4. Juli 2011

20 Tage

Sarajevo, 28. Juni 1914
Wien, 12. November 1918
Wien, 25. Juli 1934
Wien, 12. März 1938
Paris, 5. September 1946
Wien, 6. Oktober 1950
Wien, 15. Mai 1955
Wien, 1. März 1970
St. Kanzian, 9. Oktober 1972
Innsbruck, 4. Februar 1976
Chioggia, 2. Jänner 1977
Zwentendorf, 5. November 1978
Bonn, 9. Juli 1985
Schwechat, 27. Dezember 1985
Innsbruck, 13. September 1986
Washington D.C., 27. April 1987
Brüssel, 17. Juli 1989
Sopron, 27. Juli 1989
Gralla, 1. Oktober 1997
Wien, 3. Oktober 1999

Klang und Geruch

Wie Österreich klingt
Österreich klingt wie Omas Waschmaschine beim Schleudern, wie das Klingeln des Telefons, das am Schlachthof hängt, wie vorbeidonnernde Lastwagen. Wie Mopedautos.

Wie Österreich riecht
Österreich riecht nach Teer. Österreich riecht nach glitschigem Belag auf den Brettern der Holzplattform im Schwimmbad. Österreich riecht nach Gulasch.

Freitag, 1. Juli 2011

"Warst an mir vorbei gestifelt und ich hatte definitiv einen Koffeinmangel, dass heisst dann, das ich ziemlich eingeschränkt bin in meiner Sicht ;)"


Hintergrund:

Tutorin für BWL und Pädagogik bei [...]
Studiert Wirtschaftspädagogik [...]

Montag, 27. Juni 2011

Sehen und gesehen werden

Sie stieg in den Zug ein und muss mich gesehen haben. Denn sie entlarvte sich selbst. Sie setzte sich nämlich zuerst mit dem Rücken zu mir, stand nach etwa einer Minute wieder auf und kam in meine Richtung, um mit mir zu sprechen. Nun gut.

Montag, 20. Juni 2011

"Drink einen für mich mit!"
Es sind oft Kleinigkeiten, die guttun.

Sonntag, 19. Juni 2011

Ein Abend im Juli

Der Vorfall hat mich damals eiskalt erwischt, die Vorgeschichte war an mir vorbeigegangen, außer ein kleinerer Vorfall fast ein Jahr vorher, als alles noch glaubhaft dementiert worden war. Ich habe die Konstellation wohl auch nicht in Betracht gezogen, weil die Geschichte so schräg war.
"Na jo. Aber natürlich vermisse ich meine Schule. Ich meine ihr habt schon recht, dass Leben muss ja mal weiter gehen, aber grundlegend würde ich gerne wieder zurück. Mit der Weile hat man sich zwar auch an die Uni gewöhnt, aber die Schulzeit an sich war immer noch besser! Vor allem als Insider!"
"Also ich bin echt kein Senfvernatiker, aber wenn ich schon mal Senf zu mir nehme dann auch nur [...]- mindestens mittelscharf."

Freitag, 17. Juni 2011

"währet den Anfängen"

Dienstag, 14. Juni 2011

Der 14. Juni ist so ein Datum, von dem öfter etwas wichtiges zurückbleibt. Vor zehn Jahren war ich etwa auf der Wartburg. Vor sieben Jahren wurde meine Prognose brüsk zurückgewiesen, doch ich sollte Recht behalten, was aber ohne Belang blieb. Der 14. Juli 1999 war ein Tag, an dem sich jemand als besonders schlau outete. Die Dame nahm nahm während der Abschlussberechnung des Wahlergebnisses die Diskette aus dem Laufwerk, was den Wahlhelfern etwa 138 mal streng verboten worden war.

Samstag, 11. Juni 2011

Bier in der Gruppe

Tja, der schöne Plan funktioniert nicht. Mitdenken! Ein Minimum an Terminplanung sollte drin sein.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Mittwoch, 8. Juni 2011

Die sind ja lustig III

Der Server findet deine Anfrage verwirrend und weiß nicht, wie er darauf reagieren soll.

Geschenk zu(m) Posen

Ein T-Shirt und ein Schlüsselanhänger kamen heute mit der Post als unerwartetes Geschenk.

Montag, 6. Juni 2011

angebaded

What a failing

Es war mal wieder ein so überflüssiger Fail, den ich begangen habe.

Die sind ja lustig II

Es tut uns leid, aber die Seite, die Sie aufgerufen haben, gibt es nicht mehr, hat es nie gegeben oder wurde verlegt.

Sonntag, 5. Juni 2011

Anschlag fand nicht statt

Die Terroristen kamen nicht. Sie hatten besseres vor.

Freitag, 3. Juni 2011

Also das nenne ich mal Benehmen.

11 anni fa

Le ho chiamato e lei era così sorpresa che non poteva più rispondere. Passavo la giornata con lavori noiosi per distrarmi da lei. Almeno la sua reazione due giorni dopo era adatta. Non buona, pero con riguardo.
Die Erkenntnis des Mittwochs war nicht schön und wirkte nach. Nebenbei wurde ich mit Speiseeis beworfen. Die Erkenntnis des Donnerstags war dann immerhin, auf langfristiges Engagement zu setzen.

Die Landpartie

Gemessen an dem Trara im Vorfeld, das es bisher um das Thema gegeben hat, könnte man ein richtig großes Ding erwarten. Mit etwas Erfahrung und bei genauerem Hinsehen kann man aber zu dem Ergebnis kommen, dass sich das ganze ziemlich in Luft auflöst, was ins Bild passen würde.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Hysterie

Theatralische Ankündigung des Alkoholkonsums. Wie cool ist das denn …

Dienstag, 31. Mai 2011

Zähe Verhandlungen

Es ging darum, drei Dinge zu klären. Es füllte fast zehn Minuten. Das ist so nervtötend.

EHEC

Die belegten Brötchen beim Discountbäcker sind nicht mehr mit Tomaten und Gurken belegt.

Montag, 23. Mai 2011

Vergeblich

Gemessen am Getue im Vorfeld ist die intendierte Kontaktaufnahme nicht nur lächerlich spät, sondern auch vergeblich. Das Verhältnis war schon lange deutlich abgekühlt.

Valentz

Sonntag, 22. Mai 2011

Fail

Wenn man auf mich gehört hätte, hätte man eine schöne kleine Geschichte machen können und wäre sogar noch schwer angreifbar gewesen. Jetzt ist Zeit verstrichen und das Problem würde jetzt erst entstehen.

C'è non ce l'ha

"prossima settimana che una festa?!Balliamo insieme!!!:"

Arabiatta

Ich habe eine These, warum sie auf diesem Platz sitzt: Weil sie genau dort am wenigsten Schaden anrichten kann...

Dienstag, 17. Mai 2011

Ein Tag wie Blei.
Die Ankreuzmöglichkeiten auf dem Formular ließen Schlimmes vermuten. Sonntagnachts im schwach beleuchteten Zimmer.

Montag, 16. Mai 2011

Planänderung

Vielleicht ist die Planänderung gar nicht so schlecht, die mein Chef an mich herangetragen hat. Denn sie hilft mir auf einer anderen Baustelle.

Sonntag, 15. Mai 2011

Überraschung per E-Mail

Nach Jahren hat sich unerwartet jemand bei mir gemeldet. Das ist eine nette Überraschung am Abend.

Freitag, 13. Mai 2011

Die sind ja lustig

500 Internal Server Error

Leider ist etwas schiefgegangen.

Eine Spezialeinheit hat die Mission übernommen, das Problem zu lösen.
If you see them, show them this information:
Wo ist oben? Wo ist unten?
Wo ist Nord? Wer hat’s gefunden?

Montag, 9. Mai 2011

"Der Chor hat sich in 2009 aufgelöst."

Worin?
Che brutta notizia dal Brasile...

Dynamik in der Terminfindung

So langsam wird es durch neue Information komplex.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Ich glaube schon, dass die Bahn dann da da ist.
[...] Zugleich steht ein Briefentwurf zum Herunterladen zur Verfügung, den Sie an Ihr jeweiliges Bezugssystem, an Ihre Kollegen, Mitarbeiter und auch im Freundeskreis per Mail versenden können. [...]

Mitigation

Mittwoch, 4. Mai 2011

Pizza

„Ihr zählt alles, was mehr als zwei Räder hat.“ – „Das Pizzamofa also nicht?“ – „Nein, außer wenn es ein Pizza-Quad ist“
Mein Kommentar: „Pizza-Quad Ro Stagioni“

Montag, 2. Mai 2011

ich möchte Ihnen/Euch nicht mit Werbung "zumüllen"

Warum tust Du es dennoch?

Sonntag, 1. Mai 2011

Warum Internetprovider einen schlechten Ruf haben

1. Sie schreiben belanglose E-Mails ohne weiterführende Informationen. Ich weiß bereits, was sich finanziell ändert, sie brauchen sich nicht zu melden, bevor sie den Umschalttermin kennen.

Freitag, 29. April 2011

Fail

Und wieder einmal zeigte sich der Grund allen Übels.

Sonntag, 24. April 2011

Es war nur eine kleine Enttäuschung und bösen Willen unterstelle ich nicht. Aber es gab von ihr so viele in der letzten Zeit. Doch immer wieder schien es sich wieder zu geben.

Freitag, 22. April 2011

Er hat eine Andere. Die Suche geht weiter.

Che confusione!

Ierisera ho dimenticato il mio telefonino a casa, per questo tutta la preparazione per oggi è diventata un grande casino ed è risultata in una situazione che avrebbe potuto essere migliore. Comunque...

Donnerstag, 14. April 2011

Leider ist alles wahr. Und leider wird es wohl auch im großen Krach enden.

Sonntag, 10. April 2011

Kleine Pause

Während der Veranstaltung wurde es ihnen offenbar zu langweilig. Also gingen sie zum Pizzaladen und holten sich eine Flasche Wodka.
Lange habe ich diese Stelle bewusst gemieden, gestern fuhr ich dennoch vorbei. Ein kleines Manometer hing neben der Tür. Wie damals.

Retrocyclisme

Samstag, 9. April 2011

Die Wüste hinterm Haus

Wir nennen sie Sarah.

Den springenden Punkt verfehlt

Ich sagte, dass ich am Karfreitag wandern wolle. Die Gegenfrage war, ob ich am Karfreitag Fleisch esse. Fail.

Mittwoch, 6. April 2011

Ein Haufen Scheitern

Kostenlose Gepäckaufbewahrung - failed
Große Radtour - failed
Französisch lernen - failed

Kriterium für die Standortwahl

Wie viele Fitnessstudios gibt es in [...]? Ich möchte nämlich demnächst dahin ziehen.

Montag, 4. April 2011

Back from Japan

Der "Besuch" aus Fukushima ist da.
Und schon ging es mit dem Schwindel los.

Sonntag, 3. April 2011

Stabiler Zustand

Manches ändert sich nie. Das verheißt nichts Gutes.

Ein zweigeteilter Sonntag

Die erste Hälfte ließ nichts herausragendes erwarten, doch die zweite Hälfte wurde umso lustiger, unter anderem durch ein nettes Fundstück im Internet sowie durch professionelle Ermittlungsarbeit. Eine unerwartete und unerwünschte Kontaktaufnahme löste in einer anderen Angelegenheit Recherchen aus. Da hätten schon früher einmal Hinweise kommen können ...

Freitag, 1. April 2011

Miettransporter

Nice to meet you – schön, Sie zu mieten.
Mit som Teil unterwegs und dann
stehste
vor der Tiefgarageneinfahrt und fraachst dich: Wie
hoch?
Verstehste?
Non ancora nessuna risposta. Sembra che la cosa non abbia una grande priorità. Meglio occuparsi con qualcos’altro.
„Das Alles bei ...“

Montag, 28. März 2011

So provoziert man Reaktionen, die man ja doch eigentlich gar nicht will.
Warum verschmähtest Du dann?

Anruf im moselfränkischen Sprachraum

"Ich hoff, dass der kütt!"

Krida

Freitag, 25. März 2011

Die K-Frage

Eine doppelte Perspektive tut sich auf.

Wdh.

Die Dinge wiederholen sich.

"Ser" und "estar"

Zwei einfache Sätze und so grandios falsch. Sprachlich hart am Waterloo.

Rückzug

Die Widerstandsfront brach zusammen.

Dienstag, 22. März 2011

Montag, 21. März 2011

Am Montag wird es nicht Ernst und sie wissen das.

Vormärz

Aufschlussreiche Szenerie

Es wurde klar, worin das große Hindernis besteht, was auch nachvollziehbar ist. Ein ehrlicher Umgang damit fehlt aber.

Dann kam das Gespräch auf eine von mir hochgeschätzte Person. Eine ihrer Feindinnen wurde erst unruhig, dann platze es aus ihr heraus: „Sind die verheiratet?“ Ich sagte, dass ich keine Informationen habe, es aber für möglich hielte, dass eine Hochzeit ohne breite Ankündigung stattgefunden habe. Es folgte eine Selbstkasteiung mit peinlichen Zügen.
Ich liebe den Frühling!

Sonntag, 20. März 2011

Wenn auch mit nachvollziehbarer Begründung, so kommt ein Wechsel von Wien nach Vorderösterreich dennoch überraschend. Die niederösterreichische Öffentlichkeit dürfte noch nicht informiert sein.

Samstag, 19. März 2011

Am Wahlkampfstand
einer Partei
bekam ich heut'
ein lila Ei.

Panem et conveniences

Donnerstag, 17. März 2011

Pia

Eine interessante Option tut sich auf. Eine sehr interessante sogar.
Nach dem journalistischen Fischstäbchendebakel der ARD liefert nun der ORF die Tickermeldung des Tages:
"8.30 Uhr: Kaputte Geldautomaten machen den Bewohnern Tokios zu schaffen. Tausende der Maschinen funktionierten für etwa zwei Stunden nicht.[...]"

Áo

Mittwoch, 16. März 2011

Update

Pillole anti-radiazioni

Man lernt dazu

fuoriuscita radioattiva
reattore
raffreddare
idrante speciale
danni

Dienstag, 15. März 2011

Was passiert da gerade bloß?

Montag, 14. März 2011

Nach der Reizreaktion

Wird Philippinen einheizen und ihnen die Schuld in die Schuhe schieben?

Samstag, 12. März 2011

Frankreicher und Österosen.

Freitag, 11. März 2011

Mobilitätsmanagement weiter gedacht

Kontextbezogenes individuelles Expertensystem als On-Trip-Entscheidungsunterstützung
"Schiri, wir wissen, wo Dein Auto steht, fahr Bus und Bahn ..."
"Wenn ich früher gewusst hätte, dass Sie so ein Jeck sind, dann hätten wir anders miteinander geredet!"
Erschöpfung + nordhessische Großstadt = Kossel

Donnerstag, 10. März 2011

Assel, Armstadt, Aarbrücken, Aarst, Attenscheid.

Mittwoch, 9. März 2011

Nuove informazioni

La cosa è finita come l’ho prevista.

Hasenfuß II

Was hat bloß diese Angst ausgelöst? Es zeigt, dass diese Person nicht für den Beruf geeignet war. Genauso wie so manche unpassende Formulierung.

Von Essen geträumt

Ich träumte von einer Stadt, die ich als Essen identifizierte. Ich war nie in Essen, weiß kaum etwas über Essen, ich kenne nicht einmal jemanden aus Essen. Strano.

Dienstag, 8. März 2011

Er nannte sie "unsere Wüste".

Montag, 7. März 2011

Wider Erwarten kam nach Durckheim doch noch etwas.

Kunde droht mit Auftrag

aus Zeitgründen kann ich bis auf weiteres nur noch kleine Auftrage, wie Ukrunden annehmen.

Donnerstag, 3. März 2011

Durckheim

Il n'est pas là, progrès seulement plus tard...

Nicht darstellbar

Morgen ist auch noch ein

Mittwoch, 2. März 2011

Aus. Ich will mit dieser Angelegenheit nichts mehr zu tun haben. Nach den Erfahrungen der vergangenen Woche nicht mehr.
Es scheint immer die Herbstsonne an jenen Momenten an jenem Bahnhof, die im Gedächtnis bleiben.

Montag, 28. Februar 2011

Metterò fuori uso la tazza rossa. Questo è un simbolo. Un simbolo che sarebbe dovuto arrivare prima …

Mittwoch, 23. Februar 2011

Das diplomatische Manöver

Kontaktaufnahme. Damit nicht alles für die Katz war.

Montag, 21. Februar 2011

Reizüberflutung

Ein unfreiwilliger Witz.
È stato una festa contemplativa, se si può dirlo così. Stavo pensando per ore tra la gente come se non fossi parte di questi. C’era anche l’artista di cui hanno parlato spesso prima. Hanno ragione: È una persona impressionante.

Sonntag, 20. Februar 2011

Weggeworfen

In die grüne Tonne, zwischen die alten Zeitungen.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Fu runkel

Dalla serie cottidiana "Le migliori annotazioni":
schrittweise ist ein Adverb und kann sich nicht auf ein Substantiv beziehen

Mittwoch, 16. Februar 2011

Zurigo

Lei mi ha detto che lei è cresciuta a Zurigo. Adesso so da dove viene il suo accento che non potevo localizzare prima.

Politprojekte

Dienstag, 15. Februar 2011

Annulé

Malheureusement on a décidé d'annuler un projet très intéressant. Probablement c’est meilleur comme ça.

Montag, 14. Februar 2011

Finora nessuna reazione. Comunque non m’interessa più, adesso c’è altra priorità.
Ich habe einen alten Kontakt reaktiviert. Ich bin mal gespannt. Mein Ansprechpartner blieb sehr vorsichtig am Telefon, obwohl meine Anfrage eher allgemeiner Natur war und keineswegs Firmengeheimnisse betroffen wären.
Ein heller Junge. Anyway.

Erleichtert

Trambahn-Pogo, dingelingeling.

Samstag, 12. Februar 2011

Die Ursache, nicht das Symptom ist wichtig. Und mit Kalbsleber wird das nichts.

Freitag, 11. Februar 2011

Hefekranz und Rieslingschorle.
Das Land Hessen hat die gleiche Flagge wie das Land Vorarlberg und Wien.

Besserwissertag

dierekt vor der tür
"Comincio ad avere difficoltá con l´italiano!!!"

Richtig. Wer in seiner Muttersprache in einfachen Sätzen Subjekt und Objekt nicht zuordnen kann, obwohl er sie als Fremdsprache unterrichtet ...

Dienstag, 8. Februar 2011

Hm, nun ja

Was gab es Neues zu berichten? - Alles ein Bluff, heißt es.
Viel zu viel Kaffee. Aber dafür einen schönen Plan entwickelt. Und eine Exit-Strategie scheint auch greifbar.

Montag, 7. Februar 2011

Stanotte

Undefinierbare Schlaggeräusche und - schlimmer - eine Autoalarmanlage, die in unregelmäßigen Abständen losging. Letztmals gegen 2:30 Uhr...

Sonntag, 6. Februar 2011

Samstag, 5. Februar 2011

Siggi

Siggi, 74, hat einer Frau einen Antrag gemacht.
Das ging nicht gut, denn zuvor war Siggi der Mann, der sonntags nicht kann. Nur ging da halt eine andere Frau ans Telefon, als die "Beantragte" sonntags bei ihm anrief, wovon Siggi bis heute vermutlich nichts weiß.

Von mir

• Gruppe der Hochbetangten (>80) nimmt massiv zu

Freitag, 4. Februar 2011

Voodoo

Idee geboren: Ich vertreibe Voodoo-Schreibtische. Mit einem Namensschild, auf dem man den Namen eines kollegen schreiben kann. Dazu gibts die Spezialedition von Arbeit in Form von kleinen Ordnern oder Papieren.

Donnerstag, 3. Februar 2011

"Jop das stimmt und verdammt Glat ist es bei uns auch noch!"

"erzähl doch keinen scheiss....pronos sind keine dokus!!!"

Audohaus Viertürenstraße

Mittwoch, 2. Februar 2011

Auch wenn es nicht intendiert war, so war es dennoch sehr treffend. Wenn auch von wenig Verständnis zeugend.

Wendungen II

Alles schnurrt zusammen. Auch gut.

Dienstag, 1. Februar 2011

Ein Tag voller Wendungen, positiv wie negativ.

Projektmanagement

Die Projektmanagementsoftware meines Misstrauens hat eine sehr unvollständige Onlinehilfe.
Womit die geplant haben?

Schweinemarmelade

Montag, 31. Januar 2011

Zeit, die Altlasten zu entsorgen, bevor sie nochmals Schaden anrichten.

Sonntag, 30. Januar 2011

Wie kann man ein Lagergebäude reinigen? - Mit Schuppenshampoo.
Ci dovrebbe essere una soluzione... non si può continuare così.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Ce moi

Doborján

Wechsel ins Filmmetier

Ich werde Filme drehen. Die Sau-Trilogie: Sau, Sau II und Sau III. Filme über Umweltverschmutzung.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Brachtendorf

Der 60. Geburtstag

Die Frau des Geburtstagskindes kippte um. Nicht, weil sie zu viel, sondern eher, weil sie gar nichts getrunken hatte.
Sie hat nicht verstanden, dass ich nicht abgewartet habe, bis ich geschlachtet würde.
Sie hat auch nicht verstanden, dass es zu diesem Zeitpunkt nichts mehr zu diskutieren gab. Stattdessen warf sie mir vor, ich hätte ihr „die Pistole auf die Brust gesetzt“.
Nun habe ich für mich eine Entscheidung getroffen, dieses Spiel nicht mitzuspielen, weil ich mir das nicht antun wollte. Sie hatte zu dem Zeitpunkt schon keine Wahl mehr und sich ja ohnehin bereits entschieden.
Doch was dann kam, war ein Nachtreten von der üblen Sorte. Wenn es ihr um mich gegangen wäre, hätte sie auch darauf verzichten können, mir eine mit Krokodilstränen getränkte Anklageschrift zuzustellen. Kurz darauf kamen Massenmails, home made spam, mit Bildern von Ausflügen mit ihrem Neuen. Immer so zehn Megabyte groß. So ab der dritten löschte ich sie ungelesen.

Dienstag, 25. Januar 2011

Das klingt nach weißem Rauch. Sehr gut.

Freudscher Fail

"CHiara"

Als es um die Käsepostkarte aus der Schweiz ging.

Montag, 24. Januar 2011

"gefreud"

Senf

Ich war noch nicht wieder auf dem Damm, da kam das Auto aus dieser Stadt. Und heute traf ich wieder jemanden aus dieser Stadt.

Sonntag, 23. Januar 2011

Ich habe mir überlegt, ob ich mich erneut damit konfrontieren sollte. Ich habe es getan und es war ein Fehler.
Erst war es ein Schock, dann kam die Angst, dann der Entschluss, dann die Tat, dann war alles taub, dann musste ich mich in Arbeit stürzen, dann kam der Brief und dann war es nur noch Resignation.

Montag, 17. Januar 2011

Der 37. Geburtstag

"Ich war am Wochenende auf dem 37. Geburtastag einer Freundin. Sie meinte, dass der 37. so unrund sei, dass man ihn groß feiern müsse" - "Hm, 37 ist ja auch eine Primzahl."

Sonntag, 16. Januar 2011

Das ist schon ein bisschen verletzend, was da gerade läuft. Aber ich gehe davon aus, dass es nicht absichtlich war.

Freitag, 14. Januar 2011

NRW

  • Höxter
  • Lüdenscheid
  • Moers
  • Espelkamp.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Böhmische Elegien

Říká, kameny, mě, o mluvit, vy paláce!
Silnice mluví slovo! Genius, nebudete rozvířit?
Ano, vše je animované na tvé svaté stěn,
Věčný Řím, a jen mě tak tichý tichý.
Ach, kdo šeptá mi, na co okna to vidím já
Jakmile je krásné stvoření, které mě svěží oheň?
Ahn nemám prostředky, které jsem znovu a znovu
K ní a od ní, opfre drahocenný čas?
Přesto jsem se domníval, kostel a zámek zříceniny a sloupů,
Jako přemýšlivý člověk využívá svého pobytu.
Ale brzy to skončí: pak jediný chrám
Cupid chrám je, obdrží oddaní.
svět opravdu jsi, ó Řím, ale bez lásky
Kdyby byl svět není světem, protože Řím by nebyl v Římě.

Firma

Der Firma des Fischimbisses war eine Internetadresse. Die Rückenflosse des Fischs war als WWW dargestellt.

Heute im Angebot

Jim Bean Cola

Mittwoch, 12. Januar 2011

Zwei Brote geschenkt, ein Dreikönigskuchen und eine nette Begegnung. Aber alles mit begrenzten Ergebnissen.

Montag, 10. Januar 2011

On a parlé de Vienne. Celle en Autriche.

Stain-Zeichen

Sonntag, 9. Januar 2011

Ein gutes Gespräch

Wir waren zu dritt bei einer Vereinsversammlung. Einer sagte zu anderen, dass er wohl umziehen werde, weil seine Frau am jetzigen Wohnort nicht so recht Fuß gefasst habe und am besten wäre der Umzug, bevor die Kinder in die Schule kommen. Der Andere bestärkte ihn darin, was ich für sehr vernünftig hielt. Es kam auch zu dem Umzug.
Wir hatten jetzt mal wieder Kontakt und er meinte, dass er sehr nahe am Bahnhof wohne und damit sehr gut mit dem Zug pendele. Das finde ich sehr, sehr vernünftig. Da hat sich nämlich jemand was überlegt.

Braunschweiger Begegnungen

Besuch in Braunschweig, spontan ausgemacht. Auf dem Weg zur Pizzeria fiel mir auf, dass in der Straße, in der die Person wohnt, die ich besuchte, ein Grieche war, bei dem ich vor etwa einem mit einem Kollegen war, weil der Vater seiner Freundin den Wirt gut kannte. Zurück in der Wohnung lernte ich die Nachbarin kennen und weckte durch zielgerichtetes Erkennen ihrer Herkunft heimatliche Gefühle. Das war es dann aber auch.
Nach einem sonnigen Spaziergang in der Innenstadt rief mich noch jemand anderes an und es ergab sich dann für den Nachmittag ein nettes Kaffeetrinken.

Freitag, 7. Januar 2011

Donnerstag, 6. Januar 2011

Kochland

OMG! Wie passend ist das denn!

Mittwoch, 5. Januar 2011

Spätfolgen

Manchmal ist eine Entscheidung einfach gut. So gut, dass man nach langer Zeit noch davon zehren kann.

Stainz

Dienstag, 4. Januar 2011

Neujahr

Yay, Neujahrsabend mit Schwartenmagen und Rotwein!

Braunschweiger Bahnhofsbegegnung II

Vielleicht folgt noch Teil III am Wochenende.

Montag, 3. Januar 2011

Bei Partnerstädten schließen sich Kreise, so scheint es. Bei Berufen scheint das auch so.

Wirkungsstädte

Mit denen werden wir auf jeden Fall fertig.

Samstag, 1. Januar 2011

Schatten im Mondlicht

Es war nicht der Silvesterabend 1955. Aber es war dennoch ein schöner Abend