Samstag, 27. Dezember 2008

Heilsame Konfrontation

Eine Konfrontation mit einer unangenehmen Sache hat gezeigt, dass sie stark an Bedeutung verloren hat.

Freitag, 26. Dezember 2008

Das Ende der Geduld

Jene Aktion war schon damals ohne Erfolgsaussicht. Und dann geschah auch etwas, das einen gewissen Unterschied deutlich machte. Und es zeigte sich, dass die Kommunikation nicht funktionierte und dass sie wohl nie funktionieren würde.

Innkreisautobahn, April 2002

Kurz hinter der Grenze bei Suben ein bestimmtes Lied im Autoradio. Bei einer Fahrt durch die Frühjahrsnacht. Als in drei Währungen gerechnet wurde. Euro, Mark und Schilling.

Samstag, 20. Dezember 2008

Verwaltungsreform

Beim Umräumen tauchte ein verschwunden geglaubtes Dokument wieder auf. Eigentlich vergleichsweise unwichtig, weil es um ein paar Euro geht. Aber immerhin.

Freitag, 19. Dezember 2008

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Das ist eine Erkenntnis dieser Woche. Es ist mir schleierhaft, dass erwachsene Leute sich so leicht einwickeln lassen (Fall 1), Themen nicht begreifen (Fall 2) oder sich nicht mit Suchmaschinen zu helfen wissen (Fall 3).

Freitag, 5. Dezember 2008

Bemerkenswert

Jemand fand es bemerkenswert, dass ich auf Anhieb sagen konnte, was ich zwei Tage später um 19 Uhr vorhatte. Was ist daran so bemerkenswert?

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Dienstag, 25. November 2008

Ortsname

Er wohnt offenbar in einem Ort, dessen Name eine Himmelsrichtung enthält. Wie unpassend für sie in diesem Zusammenhang. Wie konträr.
Und so nahe am Hässlichen.

Woran leiden Graffitigegner?

Lackdosenintoleranz

Montag, 24. November 2008

Es ist so unfassbar. So unfassbar peinlich. Nach der schriftlichen nun auch die visuelle Disqualifikation.

Sonntag, 23. November 2008

Der erste Schnee

Ich mag es, wenn der Winter frisch ist und der Herbst vorbei.
In Domodossola war der Winter nicht mehr frisch.

Donnerstag, 20. November 2008

Seit gestern ist einiges nicht mehr so, wie es war. Und die Frage ist, wo es hinführt.

Donnerstag, 13. November 2008

Nikolaus

Irgendwie ist es heute wie am Nikolaustag 2007. Nur sind heute die Voraussetzungen und die Erwartungen positiver.

Montag, 10. November 2008

Soziologie des Internet

Ich erfuhr heute, wer begeistertes Mitglied eines sozialen Netzwerks ist und wie diese Person es nutzt. Das hat mich schier umgehauen.

Sonntag, 9. November 2008

Veränderung?

Es liegt Veränderung in der Luft. Es gibt eine veränderte Wahrnehmung, die offensichtlich nicht nur ich habe.

Donnerstag, 6. November 2008

Begegnungen

Heute war ein Tag der Begegnungen. Am Ort des Rom-Vortrags traf ich zum zweiten Mal innert kurzer Zeit eine Kommilitonin wieder. Mittags traf ich das ungemischte Doppel mit den speziellen Namen. Und abends hatte ich eine Begegnung, bei der ich unter meinen Möglichkeiten blieb.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Nein, es ist nicht geschmackvoll. Und es ist auch nicht cool.

Dienstag, 28. Oktober 2008

Und wieder einmal löst sich alles in Luft aus. Wahlweise auch in Wohlgefallen.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Wer kauft sowas? Schilder, die typografisch und sprachlich äußerst fragwürdig sind. Aber es gibt Leute, die sowas kaufen.

Sonntag, 12. Oktober 2008

Bergsee

Jene Fahrt im Bus über die Serpentinen. Der Bus fast eine Spur zu groß. Das Warten am Parkplatz.

Dienstag, 7. Oktober 2008

Begegnung

Heute, so unverhofft, mit überraschendem Ergebnis. Und irgendwie lustig.

Montag, 6. Oktober 2008

Manchmal lösen sich gewisse Themen einfach in Luft auf. Das ist schön.

Freitag, 3. Oktober 2008

Es nicht alles Gold, was glänzt. Und nicht alles, was einen noblen Klang hat, ist es auch.
Wendete man seine Kriterien an, blieben Enttäuschungen erspart.

Dienstag, 23. September 2008

Schibboleth

Jemand hat es nicht verstanden. Aber ehrlich gesagt hätte ich auch nicht damit gerechnet.

Montag, 15. September 2008

Ein neuerlicher Tiefpunkt entbehrt nicht einer gewissen Komik.

Mittwoch, 3. September 2008

Eine flüchtige Begegnung gestern. Sie hatte etwas, was mir eigentlich nicht zusagt. Aber an ihr fand ich es anziehend.
Oh nein, es regnet, und ich wollte doch Äpfel ernten.

Freitag, 29. August 2008

Es ist so schrecklich

"Haben" und "Hälfte" schreibt man nicht gleich. Auch nicht im Englischen.

Donnerstag, 21. August 2008

Traeume

Ich habe heute Nacht von ihr getraeumt. Die Dinge brauchen manchmal Zeit, bis man erkennt, dass sie einen bewegen.

Montag, 18. August 2008

Es ist so unfassbar, wie doof manche Leute sind. Wie ungehobelt und doof.

Donnerstag, 7. August 2008

Ich traeume nachts wieder. Obwohl die Traeume eigenartig sind, so ist das doch ein gutes Zeichen.

Sonntag, 27. Juli 2008

Erinnerung

Ein Autobahnparkplatz in Niederösterreich, Samstagabend, im Juni 1999.

Freitag, 18. Juli 2008

Turbulente Woche

Turbulent, allerdings mit einer traurigen Nachricht, die ich am Mittwoch erhielt.

Samstag, 12. Juli 2008

Die Balangse

Das ist jetzt ein schlechter Scherz. Ein ganz schlechter.
Hey, so geht das nicht. Das geht einfach nicht.
Also es geht schon, aber es wird nichts bringen.

Donnerstag, 10. Juli 2008

Das Schild

Ich musste heute an ein bestimmtes Schild denken. Mit jenem Schild verbinde ich so manche Erinnerung. Eine dieser Erinnerungen fällt in eine Zeit, als eine bestimmte Konfiguration herrschte. Damals wollte ich diese Konfiguration noch nicht ändern. Ich habe mich gefragt, ob die Zeit reif dafür gewesen wäre. Jedenfalls war manches Verhalten von mir der Sache ziemlich abträglich. Sowas prägt ein Bild und schmälert die Erfolgsaussichten.

Mittwoch, 9. Juli 2008

Dynamik

Manche Tage haben eine bemerkenswerte Dynamik. Im positiven Sinne. So wie heute.

Dienstag, 8. Juli 2008

Der Widerspruch gleitet immer mehr ins Lächerliche ab. Widerspruch um jeden Preis. Schlimm und beängstigend.

Montag, 7. Juli 2008

Es ist erstaunlich fruchtbringend, was zurzeit geschieht. In einem speziellen Sinne.

Samstag, 5. Juli 2008

Die erste Hälfte des Tages brachte zwei positive Überraschungen.

:-)

Ich hatte gerade ein echt tolles unerwartetes Telefongespräch ("una telefonata non aspettata"). Das hat wirklich gut getan.

Freitag, 4. Juli 2008

Da hat jemand, der sich für besonders begabt hält, ein Dokument veröffentlicht mit Name und E-Mail-Adresse. Aber wir können daraus noch mehr lernen: Dass es im angestrebten Beruf peinlich ausgehen könnte. Und dass der Text in Kooperation entstanden sein muss. Allerdings war das Original besser. Bis auf den Verfasser.

Vergessen

Ich habe etwas vergessen. Etwas, das man gar eigentlich nicht vergessen kann. Man kann einen Schlüssel vergessen, man kann vergessen, wo man geparkt hat, man kann seine Kamera vergessen, Stifte, einen Rucksack.

Ich habe etwas vergessen, indem ich darauf gewartet habe. Oje.

Samstag, 28. Juni 2008

es ist so unfassbar

Donnerstag, 26. Juni 2008

Tag des Freizeichens

Mit "Nägel mit Köpfen" wurde es heute nichts. Ich mag das Freizeichen nicht. Ich habe es heute zu oft gehört.

Dafür gab es eine Begegnung, von der ich nicht weiß, ob sie gut oder schlecht war. Immerhin war sie schier perfekt arrangiert.

Mittwoch, 25. Juni 2008

Frisch verknallt

So fühlt es sich also an, wenn man glaubt, frisch verliebt oder verknallt oder was auch immer zu sein. Oder es sich einzureden nach einer Begegnung gestern.
Die Begegniung gestern wäre ja eigentlich fast vergessen, hätte sie sich heute nicht ähnlich wiederholt.
Alles spannend.

In einer anderen Sache mache ich morgen Nägel mit Köpfen.

Montag, 23. Juni 2008

Tage wie heute sind ärgerlich. Irgendwie. Vor allem, wenn der Ärger eigentlich vermeidbar gewesen wäre.
Aber es tut gut, beim Radfahren zu Schimpfen. Das bessert immerhin die Stimmung, wenn man zuhause ist.

SIE.

Ob Sie etwas gemerkt hat?
Manchmal ist man zum Warten verurteilt und kann gar nichts tun, um etwas zu beschleunigen. Immerhin ist die Aussicht auf das Ergebnis positiv.

Außerdem: Eine Golf-Fahrerin hat eine Rot zeigende Lichtsignalanlage missachtet und wäre von der Straßenbahn gerammt worden, wenn sie nicht nach vorne auf die Kreuzung hätte ausweichen können.

Sonntag, 22. Juni 2008

Junge, wie hältst Du's mit der Geografie? Man sollte zumindest seinen Standpunkt einordnen können...
Sorry, aber die frohe Botschaft werde ich Dir nicht aus der Nase ziehen. Ätsch. Musst Du schon selber rausrücken.

Mittwoch, 18. Juni 2008

In Rätselhaft

Ich habe kein gutes Gefühl bei einem prinzipiell guten Vorschlag. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es mit ihr sehr kompliziert werden könnte.

Dienstag, 17. Juni 2008

Es ging heute turbulent zu. Zu turbulent. Manchmal steht die Welt einfach.

Verletzung der Souveränität

Es scheint eine Seuche zu sein, die dauernde Verletzung der Souveränität. Vor allem, dass sie allzu oft begangen wird, ohne sich dessen bewusst zu sein.
Einsicht gibt es selten, vielmehr ist groß die Überraschung. Ohne mangelnde Selbstreflexion wäre das nicht passiert.

Wie die Sache mit der Bank. Die wäre nie so passiert, aber sie sorgte für Verunsicherung. Und sie machte deutlich, dass ich mich in dieser Sache nicht habe erpressen lassen.

Sonntag, 15. Juni 2008

Die mit der kanadischen Flagge vorm Haus haben nun auch auf Schwarz-Rot-Gold umgestellt. In der Nachbarschaft hat einer seine schwarzrot-goldene Flagge mit Schwarz nach unten aufgehängt. Nun ja.
Stanotte ho dormito male. Sarebbe stato meglio se non avessi pensato di certe persone ieri.

Samstag, 7. Juni 2008

Die Phase

Sie kriegen sie alle. Irgendwann. Dann stricken sie sinnlos drauflos.

Donnerstag, 5. Juni 2008

Der 5. Juni

5. Juni 1997. Der Tag an dem ich mich in jemand anderen verliebt hatte. Elf Jahre darauf sollte ich jene wieder treffen, von der ich mich an diesem Tag emotional verabschiedet hatte an jenem 5. Juni 1997, wenn man das so sagen kann. Einem Donnerstag übrigens, wenn ich mich nicht irre.

Der 5. Juni drei Jahre später sollte auch eine wichtige Rolle spielen. Doch dieser war ein Montag.

Sonntag, 1. Juni 2008

Ganz schön armselig, wenn man es so nötig hat, etwas zu demonstrieren. Ganz armselig ist es auch, wenn es die Grenzen des Erreichbaren deutlich macht ...
Heute hat auch wenig versprochen und viel gehalten.
Manche Tage halten mehr als sie versprechen. So wie gestern.

Samstag, 31. Mai 2008

Freitag, 30. Mai 2008

Gut, die Sache mit der falschen Entwicklung ist doch nicht so richtig, auch eine andere Entwicklung hätte die gleichen Folgen haben können.

Donnerstag, 29. Mai 2008

Da beklagt jemand eine Entwicklung, die er selbst hätte positiv beeinflussen können. Aber die Entscheidung fiel in die andere Richtung. Selber schuld. Vielleicht hätte sie vorher nachdenken sollen...

Samstag, 24. Mai 2008

Es gab ein Kommunikationsproblem. Panne wäre zu viel gesagt, eher ein Problem eben. Es trat durch einen Fehler meinerseits auf, aber ich habe durch die fehlgeschlagene Kommunikation ja auch mein Ziel nicht erreicht. Und ich habe auch die Ursache erkannt.

Da wird mir hinterher noch von der Adressatin der Beweis geliefert über das, was ich bereits wusste. Rechthaberisch sind wir ja überhaupt nicht.

Donnerstag, 22. Mai 2008

Unterwegs

Mit dem Rad unterwegs.

Verluste:
- Unversehrtheit eines Schauchs
- eine Verschraubung
- etwas Verstand

Gewinne:
- Wortwitze

Mittwoch, 21. Mai 2008

Hochzeiten

In meinem Umfeld wird heuer öfter mal geheiratet. Zufällig erfuhr ich gestern, dass eine der Hochzeiten vorverlegt worden sei. Das gibt Anlass zu Recherchen. Morgen.

Sonntag, 18. Mai 2008

Es sind jetzt mehr als drei Tage. Ich finde das überhaupt nicht witzig.

Geschieht es?

Geschieht es? Und wie bald geschieht es? Ich werde mich der Situation nicht entziehen können, nicht so wie ungeplant in der Vergangenheit.

Liegen eigentlich die Gewichte jetzt so anders? Zeitweise lagen sie anders, aber ich gehöre nicht zu denjenigen, die damit hausieren.

Der wunde Punkt liegt ganz woanders. Kaum ist ein Feuer gelöscht, entzündet sich an anderer Stelle wieder die Glut.

Freitag, 16. Mai 2008

Artikel wie Seifenblasen

Lektüre österreichischer Zeitungen. In einer Sonntagsbeilage Artikel, bei denen scheinbar die Fortsetzung fehlt, das Thema zerplatzt einfach so am Ende des Textes. Und dann, in einer Lokalzeitung, ganz unverhohlene PR bei Autotests. Und bei Musikern, die eine Auszeichnung erhalten haben, erfahren wir das Wichtigste: Dass auch der Herr Bürgermeister gratuliert hat.

Tage der Entscheidung

Gestern und heute fielen wichtige Entscheidungen.

Dienstag, 13. Mai 2008

Ich habe heute mein altes Handy wieder reaktiviert. Ohne Farbdisplay und ohne Kamera. Und mit alten SMS im Speicher. Ich bin mal gespannt, wie die Sprachqualität beim Telefonieren ist.

Zentriert

Schön zentriert im Vorderreifen steckte gestern ein Reißnagel. Ich habe im Moment echt Glück mit meinem Fahrrad. Aber zur Abwechslung ist es ausnahmsweise mal das Vorderrad ...
Was man so mitbekommt, ist erschütternd.

Samstag, 10. Mai 2008

Manche Sachen sind einfach zu doof.
Die offen zur Schau gestellte Disqualifikation. Oh ja! Oh nein!

Freitag, 9. Mai 2008

Spontaner Erfolg

Aus einer spontanen Idee wurde spontan ein Erfolg - und dazu tauchten auch noch verloren geglaubte Unterlagen wieder auf :-)

Mittwoch, 7. Mai 2008

Aufheller

Im Angebot gibt es durchaus auch Lustiges: Um manches zu üben, ist sehr lustig, insbesondere, wenn sich Gruppendynamik entwickelt.

Montag, 5. Mai 2008

Anfang Mai

Anfang Mai. Mal wieder.

Anfang Mai passieren immer wichtige Dinge. Zu diesen wichtigen Dingen gehören auch die Dinge, die sich im Kopf abspielen, dazu gehört, eine Haltung zu einer Sache zu einzunehmen.

Freitag, 2. Mai 2008

Er hat für sie noch immer keinen Namen.
Für mich hat er schon seit Jahren seinen exakten Namen.
Manchmal erreicht man ein Ziel trotz widriger Umstände.

Mittwoch, 30. April 2008

Bei dem Inzestfall in Österreich gingen einige Medien hart und pauschal mit Österreich ins Gericht und suchten nach den Ursachen des Falles in der österreichischen Gesellschaft. Das ist höchst zweifelhaft und dumm.

Der zweite Punkt bei der Berichterstattung sind die Vergleiche, einerseits mit dem Entführungsfall Natascha Kampusch und den Fall des Kinderschänders Marc Dutroux in Belgien. Diese Vergleiche greifen an zentraler Stelle zu kurz. Die Erschütterung der belgischen Öffentlichkeit beruhte darauf, dass Dutroux irgendwie gedeckt worden sein soll, zumindest deuteten viele Dinge darauf hin. Im Prozess reihte sich Panne an Panne, der peinliche Höhepunkt war, dass Dutroux vorübergehend aus dem Gerichtssaal fliehen konnte.
Im Fall Kampusch beschäftigen nach zwei Jahren die Frage die österreichische Öffentlichkeit, welche Ermittlungspannen vertuscht worden sind. Boulevardmedien veröffentlichten Akten, die nichtöffentlich bleiben sollten und Boulevardmedien stellen Verbindungen ins Wiener Pädophilenmilieu her. Es wird auch nach wie vor, angeblich unter Berufung auf Aussagen Kampuschs, unter anderem die Einzeltäterthese angezweifelt.

Die Frage ist, ob es den österreichischen Behörden gelingt, den Fall Kampusch zu einem glaubhaften Abschluss zu bringen und auch im Amstettener Fall das Vertrauen der Öffentlichkeit zu gewinnen.

Das alles ist insgesamt viel wichtiger als im Fernsehen auftretende Experten, die über die richtige oder falsche Therapie für die Opfer fabulieren.
Es ist einer dieser Wendepunkte, wenn ein bestimmtes Gefühl auftritt. Wenn dieses Gefühl eine Veränderung erzeugt, eine Veränderung, die tiefgreifender eigentlich nicht sein kann.
Erst einmal sind alle Klarheiten beseitigt. Jetzt kommen die nächsten Schritte.

Dienstag, 29. April 2008

Ich werde aus ihr nicht schlau.

Gut, ich habe es schon damals vergeigt, kurz nachdem ich sie kennen gelernt hatte. Aber aktuell wiederholt es sich, dass ich ihr Verhalten nicht deuten kann. Vor Jahren war es schon einmal so, dass sie mich zum Nachdenken gebracht hat, es stellte sich dann aber heraus, dass die Verhaltensweise, die zum Nachdenken geführt hat, keine besondere Bedeutung hatte, vielmehr vielleicht eine Art schlechte Angewohnheit war.

Montag, 28. April 2008

Gestern Abend war es sehr schön. Es sollte öfter so laufen.
Es hätte öfter so laufen können.

Sonntag, 27. April 2008

Insitutionentheorie

Versuch der Erklärung von Schlafmützigkeit. Wenn Institutionen Schwächen haben und diese nicht offenkundig werden lassen wollen, gehen sie nicht dagegen an.
So entstehen Verkrustungen.

Ende einer Radtour

Schraube verloren, Reifen platt.

Es gäbe auch sonst über so vieles zu meckern.

Samstag, 26. April 2008

Lehren von heute

1. Jeder hat sein Bündel zu tragen.
2. Man kann unnötig Enttäuschungen produzieren
3. Ich habe nicht vergessen, was war.

Freitag, 25. April 2008

Schweinehälften

Donnerstag, 24. April 2008

Mangel an Empathie

Manche Leute definieren ihre Abneigung gegenüber anderen nicht einmal mit Antipathie - dafür könnte man ja noch ein gewisses Verständnis haben, sondern vor allem damit, dass sie die Person, der gegenüber sie abgeneigt sind, als Eindringling empfinden in ihren viel zu engen Horizont.

Es gebe in diesem Fall wahrlich gute Gründe, Antipathie zu empfinden. Aber ich bin mir sicher, dass es am Horizont liegt. Dass sich gewisse Dinge als ehern eingeprägt haben müssen, die in den Augen mancher gar nicht anders sein können.
Ich hatte gestern einen Termin, den ich - im Wortsinne - verarbeiten muss. Zumindest war es sehr aufschlussreich.
Bücher sollten nicht auf mehrere Regale in mehreren Zimmern verteilt sein. Man findet sie sonst nicht. Ich entdeckte heute Bücher, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie habe.

Das Buch, das ich gesucht habe, war leider nicht dabei.

Dafür ließ ein Buch, das ich im Regal sah, den Zorn hochkommen.

Dienstag, 15. April 2008

Auf der Suche ...

... nach einem Ansatzpunkt. Bei so Vielem.
Man merkt manchmal gar nicht, wann eine Revolution geschehen ist.

Sonntag, 13. April 2008

Die zwei Kupferstiche

Ich habe zwei Drucke von Kupferstichen mit Stadtansichten geerbt.
Von zwei Städten, die für mich in einer besonderen Verbindung stehen.
Was lernen wir daraus: Das Bild dieser Städte muss verteidigt werden, um nicht von dieser Verbidung vereinnahmt zu werden. Mein Bild darf nicht überschattet werden, darf sich nicht zerstören lassen.
Respektlos

Samstag, 12. April 2008

Brégence

Freitag, 11. April 2008

Manchmal kann man gar nichts machen.
Manchmal kann man gar nichts machen.

Unfassbar II.

Es gibt Leute, die handgemachten Spam per Mail versenden. Wer braucht drei Megabyte große fremde Urlaubsfotos?
Niemand.
Wer ärgert sich über große Downloads?
Viele.

Das sagt wirklich viel aus.
Es ist unfassbar. Es ist wirklich unfassbar.
Sowohl die Intention als auch die Art und Weise, wie diese auf meine Kosten erfüllt werden soll. Dazu kommt noch, dass der Gegenwert für mich auch noch überaus gering sein wird.

Donnerstag, 10. April 2008

Wetter

Es wird Zeit, dass Frühjahr wird.

Sonntag, 6. April 2008

Der Schein trügte nicht, dass bei einer anderen Sie etwas passiert sein musste.
Na dann.
Was vor nicht allzu langer Zeit zum Kotzen gewesen wäre, betrachte ich inzwischen bar jeder Emotion. Das ist gut.

Donnerstag, 3. April 2008

Gespräch

Es beginnt mit allgemeinem Geplauder, dann kommt beim Gesprächspartner ob überraschender Informationen Verunsicherung auf. Dann folgt eine Information, die an ihm vorbeigegangen ist, obwohl ich weiß, dass er es mitbekommen hat, und jetzt gleitet es in Regionen stumpfer Vorurteile ab.
Im spanischen Fernsehen läuft gerade eine Sendung, bei der eine Außenreporterin an einer Fischkühltheke einkauft. Als Hintergrundmusik läuft "99 Luftballons" von Nena.
Apfelflammkuchen

Mittwoch, 2. April 2008

Ein Traum wird wahr.
Manches Signal kann ganz schön fehlinterpretiert werden.

In diesem Fall war die Bauart erschreckend ähnlich.
aufschlussreich

Mittwoch, 26. März 2008

Begegnung in der Straßenbahn

Eine flüchtige Begegnung in der Straßenbahn. Erst Stunden später wusste ich, an wen sie mich erinnerte.

Montag, 24. März 2008

Wortungetüm

In Viernheim gibt es eine "KFZ-freie Zone" in der Innenstadt. Was für ein Wortungetüm. Es klingt auch so einladend. Und es geht so leicht über die Lippen.

Sonntag, 23. März 2008

Eierschalen gefressen

Die Katze hat Eierschalen vom Osterstrauß gefressen.

Schneefall

Am frühen Ostersonntag. Klar, warum die Eier bunt sind. Man fände sie sonst nicht.

Samstag, 22. März 2008

Fernsehwerbung ist toll.
Im italienischen Fernsehen habe ich einen Werbespot für Silikon gesehen. Fürs Bad.
Der Spot begann mit einem Schreckensszenario, am Rand der Wanne Schimmel, alles undicht und unhygienisch. (Man könnte es auch auf Verarbeitungsfehler schieben, aber immerhin braucht man ja auch dann neues Silikon und dann kann man ja auch gleich mitsuggerieren, dass es dauerhaft besser wird.)
Nachdem also klar war, dass es sich im Badsilikon handelt, kam dann eine Frau ins Bild, die den Reißverschluss ihres Oberteil langsam öffnete - Schnitt - dann sah man sie von oben in eine Schwimmbecken springen. Mit dem Hinweis, dass es das Silikon nicht nur in weiß, sondern auch in durchsichtig gibt.
Ignoranz

Ein Wiedersehen im Traum

Ich träumte heute Nacht von einer Person in Kombination mit einer Situation, in der ich mich mit einer anderen Person befand. Von jener Situation hatte ich in den vergangenen Tagen jemandem erzählt, so muss es zu dieser witzigen Überlagerung gekommen sein.

Dienstlicher Auftrag

Dovevo tornare in un luogo dove sono stato in una situazione molta importante. Quando era lì, era un tempo di aspettare, di non posso fare niente. Adesso dovevo vedere che succederebbe quando avrei ritornato.
Bisogno di un certo indirizzo. Vorrei scrivere a qualcuno, sarà divertente.

Die Geschichte ist lebendig

Die Geschichte lebt wieder auf: Geschichten von vor 33 Jahren werden ausgebracht, aber in der Bewertung wichtige Umstände ignoriert. Das ist hier so üblich.

Freitag, 21. März 2008

Unterstellung

Mir wurde etwas unterstellt. Dinge, die ich nie tun würde.
Der Untersteller sollte sich stärker nach den Konsequenzen seines Handels und den Ursachen der Reaktionen fragen.
stumpf

Die Heizung

Wenn sich bei meiner Fußbodenheizung die Flussverhältnisse wesentlich ändern, beginnt der Heizungsvertiler zufrieden zu gluckern.

Karfreitag

An Karfreitag passieren mir immer besondere Sachen. 1997 zum Beispiel. Oder 2004. 2001 in gewisser Weise auch. Oder 2000. An Karfreitag 1998 kann ich mich ebenfalls gut erinnern.

Sonntag, 16. März 2008

Die Badlampe

Lange war sie defekt, so lange, dass ich noch immer vergesse, das Licht im Bad einzuschalten und stattdessen im Dunklen die Lampe am Spiegel anknipse.
Es wäre interessant, ob jener kurze Moment das war, als das ich ihn interpretiert habe. Da war dieser Moment und da war etwas, das wie Zögern ihrerseits war.

Es lässt sich nicht mehr klären.
Einbahnstraße

Dienstag, 11. März 2008

Holzrücker

Nach Gewicht

Es gibt Leute, die Bücher nach dem Kilopreis kaufen, sie treffen ihre Kaufentscheidung nach dem Preis pro Seite ...

Samstag, 8. März 2008

Mittwoch, 5. März 2008

Leidenschaft

Überraschend, wie eine Leidenschaft entdeckt wird und dann Besitz ergreift. Warum eigentlich nicht früher?
Aufbahrung

Belanglosigkeiten

Es wird alles in Ordnung gebracht, alles geregelt. Ach ja, die Kennzeichenbeleuchtung ist defekt ...

Dienstag, 4. März 2008

aufgeweckt

Frühsommerabend im Juni

Es ist Zeit, dass wieder Juni wird.
Der abgekratze Kunststoffboden. Die Holzfenster, bei denen auch Streichen nicht helfen wird. Ein Glashaus zwischen den Kieselsteinen.
Es scheint das Licht aus dem Zimmer
hinunter
zur Straße.

Begegnung

Es war ein Wiedersehen. Mit zwei Menschen, deren gegenseitige Sympathie zwar bekannt war, aber was ich gesehen habe, kam mir spanisch vor. Obwohl es vermutlich eher um Englisch ging. Falls man Schlüsse ziehen möchte: Zumindest für sein Beuteschema gibt es Beweise.

Abschied und Pflichterfüllung

Diese beiden Worte charakterisieren die vergangenen Tage recht gut.

Sonntag, 2. März 2008

umgarnt
Manchmal sieht das Ende eines Tages ganz anders aus als der Anfang.

Dienstag, 26. Februar 2008

Sie bauen ihren Verschlag ab, den sie im Dezember über ihrer Terrasse aus Holz errichtet haben.

Montag, 25. Februar 2008

Nationalfeiertag

Beim Nationalfeiertag vergangenes Jahr habe ich so viele Österreicher getroffen wie nie an diesem Datum.

Sonntag, 24. Februar 2008

Merkwürdige Träume

Immer wieder tauchen Einbauküchen auf.

Samstag, 23. Februar 2008

Samstags Ruhetag

Hallo? Ein Eiscafé samstags geschlossen? Bitte? Aber im öffentlichen Raum Tische stehen haben im Februar. Samstags Ruhetag. Nicht zu fassen.
Es ist der sechste Tag der "Woche der blöden Aktionen".

Mittwoch, 20. Februar 2008

Zum Tag, als die Fliesen vom Fenstersturz fielen:

"Mein Klo ist eingestürzt!"

Der Tag danach

Der Tag nach dem missglückten Abschied.
Der Tag, als die Fliesen vom Fenstersturz fielen.
Der Tag, als mit der Sense gemäht wurde.
Der Tag drei Jahre danach.

Samstag, 16. Februar 2008

"YU"

In Österreich wurde auf den Schildern das Nationalitätszeichen "YU" schnell in "SLO" geändert. Auch die Fahrbahnmarkierungen wurden abgefräst und "SLO"-Markierungen aufgebracht. Doch die Spuren im Asphalt blieben noch lange.

Mittwoch, 13. Februar 2008

Blümchen
auf den raubkopierten Übungs-
unter-
lagen.
Baustelle

Sonntag, 10. Februar 2008

Es wird spannend.
Schaufenstergestaltung

Dienstag, 5. Februar 2008

Rolloschalter

Er hat mich fast wahnsinnig gemacht. Im Cisalpino sitzend kam ich immer wieder mit dem Arm an den Rolloschalter, sodass das Rollo sich in Bewegung setzte. Das war nicht so optimal. Sonst war es angenehm.

Call-In-Sendung

Ein Anrufer von der Arbeit aus einem Steinbruch. Nein, er sei nicht verkleidet, das gehe nicht, wenn was passiere bei der Arbeit, sagte er auf eine Frage der Moderatorin. "Naja, als Obelix vielleicht", so ihr Vorschlag.

Kann man sich auch als Obelisk verkleiden? Bestimmt.

Traum

Ich hatte einen Traum, in dessen Verlauf sich dessen Irrealität herausstellte. Da arbeiteten Leute an Plätzen, an denen sie nie arbeiten, in dem Haus gibt es auch gar keine solchen Arbeitsplätze. Nebenan wohnten Leute, die dort nie gewohnt haben.

Montag, 4. Februar 2008

Nelkenmontag

Grüne Absperrgitter hat die baden-württembergische Bereitschaftspolizei in der Innenstadt für den Umzug morgen bereitgestellt.
Nein.
Dieses Wortspiel verkneife ich mir. Der Name wird nicht mittels Sprichwort verballhornt, obwohl es so sehr passen würde.

Fußball am Mittwoch

Am Mittwoch spielt Deutschland gegen Österreich. Das ist eine PArtie mit einer gewissen Vorgeschichte, die nicht nur aus dem Verhältnis beider Länder zueinander beruht, sondern auf auch auf zwei Spielen, eines aus dem Jahr 1978 (Cordoba) und eines aus dem Jahr 1982 (Gijón).
Die psychologische Wirkung dürfte groß sein: Sollte Deutschland nicht gewinnen, dann wären die Diskussionen besonders groß, sollte Österreich nicht verlieren, könnte die EM-Euphorie im Gastgeberland ausbrechen. Sollte Österreich aber hoch verlieren, dann bricht wieder das beliebte Wehklagen über den österreichischen Fußball aus.
Eine Lehrveranstaltung glitt ganz deutlich zu Slapstick ab. Ich habe mich gefragt, woran es liegt. Am Fachlichen konnte es nicht gelegen haben, am guten Willen auch nicht. Nach einiger Zeit fiel mir auf, dass zu den Hörern keine Beziehung bestand, weder in Form von Blickkontakt noch durch besondere Ansprache.

Donnerstag, 31. Januar 2008

Warnung

Niemals Gummiringe zwischen Papier lagern und die vertrockneten, auf dem Papier festklebenden Gummiringreste auf der Unterseite auf Sesselpolster lagern. Das gibt unästhetische Rückstände.

Montag, 28. Januar 2008

Es sind die gleichen Hintergrundgeräusche wie Anfang 1999. Und die Stimmung ist ähnlich. Meine Meinungen auch.

Sonntag, 27. Januar 2008

Kann man etwas vermitteln, ohne es auszusprechen?
Diese Einträge haben nur die Länge eines Satzes. Kann man das nicht ändern?
Es sind die Kleinigkeiten, die ärgerlich sind.
Der gebeutelte Tee
Die Bemühungen tragen Früchte.

Donnerstag, 24. Januar 2008

O Canada

Die Bäume sind weg. Freie Sicht auf die kanadische Flagge.

Montag, 21. Januar 2008

Es ist unfassbar, auf welche Ideen manche Leute kommen.

Sonntag, 20. Januar 2008

Perspektive

Keine Angst, hinterwäldlerisch zu sein?
Wo "hinter dem Wald" ist, hängt davon ab, wo man sich befindet.

Hochschlüssel

Wiederentdeckung

Ein Entdecker hat bei mir eine Wiederentdeckung ausgelöst.

Soll ich das jetzt gut finden?
Ich weiß es nicht.
Damals war es gut und auch doch nicht gut.

Samstag, 12. Januar 2008

Die "Schicksalsmelodie".
Vielseitig einsetzbar.

Freitag, 11. Januar 2008

Es ist erst kurz nach Mittag und ich habe heute bereits zwei schlimme Geschmacklosigkeiten erlebt.

Montag, 7. Januar 2008

Sonntag, 6. Januar 2008

Klasse.
Ich stehe mal wieder als Arsch da. Als Arsch, der nichts kapiert. Dabei wollte ich nur nett sein und Bescheid geben, aber das wurde mir untersagt.

Freitag, 4. Januar 2008

Radio Vorarlberg ist wieder einmal gut zu mir, der Uhrzeit entsprechend.
Ahnungslos das Partizip des schlechten Traums.
Die Erinnerung
platziert
an den
falschen Ort.

"Schön wird's nicht"

"Schön wird's nicht". Diesen Satz hat vor mehr als zehn Jahren jemand geprägt, den man "Peter Pan" nennen kann. Eigentlich hat er ihn nicht geprägt, sondern der Satz hat eine Erinnerung mitgeprägt, die auch in Zusammenhang mit Hale-Bopp steht.

Donnerstag, 3. Januar 2008

Ein ganz schrecklicher Diminutiv,
in einem Dialekt,
den es
nicht gibt.

Mittwoch, 2. Januar 2008

Hackordnung

Für mich bleibt der Arschlochpart. Bei mir ist das ja auch zumutbar.
Womit trainieren Rinder?
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mit einer Kuhhantel

Dienstag, 1. Januar 2008

Am Ende eines Jahres ist der passende Moment, das abgelaufene Jahr in Gedanken zu sortieren. Darüber nachzudenken, was war und was nicht war, nachzudenken, über das, was in Zukunft sein könnte. Dazu gehört auch, das Vergangene mit etwas Abstand einzuordnen und zu beurteilen.

Insgesamt war 2007 gut.

Neujahrsfrosch