Es scheint eine Seuche zu sein, die dauernde Verletzung der Souveränität. Vor allem, dass sie allzu oft begangen wird, ohne sich dessen bewusst zu sein.
Einsicht gibt es selten, vielmehr ist groß die Überraschung. Ohne mangelnde Selbstreflexion wäre das nicht passiert.
Wie die Sache mit der Bank. Die wäre nie so passiert, aber sie sorgte für Verunsicherung. Und sie machte deutlich, dass ich mich in dieser Sache nicht habe erpressen lassen.
Dienstag, 17. Juni 2008
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