Samstag, 6. Juli 2013

6. Juli

Was vor vielleicht zwei Wochen war, ist schon so weit weg, im Kopf erledigt und abgehakt. Früher habe ich nicht verstanden, das Menschen das so tun, heute verstehe ich es. Wo ist nur die erste Jahreshälfte hin? Es ist zu viel einfach passiert, ohne dass eine Planung dahintergesteckt hätte. Die Dinge sind zusammengekommen, ohne dass eine Gestaltung möglich war. Und dort, wo Spielräume zum Gestalten bestanden hätte, habe ich es nicht geschafft, sie zu nutzen. Und das alles wird auf einen Schlag sowas von banal: Jemand hat vielleicht eine tödliche Krankheit hat und das alles wird so unwichtig.

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