Montag, 29. Juli 2013

Kurz nach halb zwölf

Das Gefühl ist reduziert. Einfach.
Ich erinnere mich nicht an die Anrufe. Ich weiß nur noch, wer kam, wer mitfuhr. Die Männer.

kleinträumig

Was für ein Freud'scher Verschreiber.

To Do

  • einstellen
  • Erkundigungen einholen 
  • Geld einsammeln 
  • Erhebung planen 
  • Termin vorbereiten

Sonntag, 28. Juli 2013

Sehnsucht

Sie hat seit etwa zwei Jahren nichts mehr von sich hören lassen. Ich vermisse sie, obwohl nie etwas war und obwohl ich in ihrem Leben sowas von keine Rolle spiele. Es gab zwei Zeitfenster, in denen ich bei ihr hätte landen können, aber durch eine unglaubliche Dummheit habe ich mich aus dem Kreis der von ihr ernstgenommen Personen ausgeschlossen. Vor zwei, drei Wochen war das Streben nach ihrer Aufmerksamkeit so groß, dass ich kopflos nach Neuigkeiten in einem Nachbarschaftsstreit bei ihren Eltern suchte. Total unwahrscheinlich, dass sich in der Geschichte gerade jetzt was tun sollte, nachdem die Sache seit mindestens zehn Jahren immer wieder hochpoppt.

Freitag, 26. Juli 2013

Ergebnisse dieser Woche

  • Ich redete mir den Mund fusselig, ich habe alte Kontakte reaktiviert und bin gespannt, was herauskommt. Wenn der schöne Plan funktionieren sollte, dann wäre das ein Meisterstück. Ich überschritt wahrscheinlich auch meine Kompetenzen, doch wird das keine negativen Folgen für mich haben. Eher dient es wohl der Sache
  • Jemand, von dem ich mich fernhalten sollte, meldete sich bei mir und will sich offenbar bei mir einquartieren. Nach einem halben Tag unschlüssigen Nachdenkens werde ich mich einfach nicht melden und nicht ans Telefon gehen. Nicht nach den Erfahrungen, die ich gemacht habe.
  • Das Kerngeschäft kommt in ganz langsamen Schritten voran. Es zeichnet sich ab, wie eine Lösung aussehen könnte.
  • Die Erfolgserwartung hat sich geändert. Nachdem SIE mich zu ignorieren schien, gab es heute eine interessante Situation, allerdings fehlte mir der Killerinstinkt, diese Situation zur Kontaktvertiefung zu nutzen.

Montag, 22. Juli 2013

Notte bianca

So vieles geht mir durch den Kopf, das mich keinen Schlaf finden lässt. Dabei habe ich ihn so nötig. Dabei habe ich so viele Pläne.

Wieder eine neue Woche

Wieder eine neue Woche und wieder viele offene Baustellen. In gut sechs Stunden geht das troubleshooting los. Von einer komischen Altlast weiß ich bereits.

Samstag, 20. Juli 2013

Übergepäck

Leute an die 30, die herumheulen, dass sie Übergepäck zahlen mussten... zum Kotzen.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Dinge, die zu zweit einfacher sind

  • Koffer packen
  • Wohnung einrichten
  • Möbel tragen
  • Urlaub
  • Wasserhähne reparieren
  • einkaufen
  • ...

Misserfolgserwartung

Die Erwartung eines Misserfolgs macht ihn wahrscheinlicher und ist deshalb zu vermeiden. Aber ich will nicht ignorieren, dass sie sich am Donnerstag auf dem Fest von mir weg gesetzt hat. Wenn man schon einmal da ist, dann nutzt man die Gelegenheit doch, falls Interesse besteht ...

Dienstag, 9. Juli 2013

Belanglosigkeiten

Belanglosigkeiten von heute:
  • Mein Wasserhahn im Bad tropft - außer wenn der Haupthahn zugedreht ist.
  • Beim Reparaturversuch habe ich den Wasserhahn, den die Waschmaschine braucht, so zugedreht, dass ich ihm beim Versuch, ihn aufzumachen, kaputtgemacht habe.
  • Ich bin heute Morgen voll nicht aus dem Bett gekommen.

Ausgelutscht

Ich fühle mich total ausgelutscht. Zwei tage vor Abgabeschluss gab ich es auf, eine Kurzfassung für eine Tagung einzureichen. Das Traurige daran: Der Zeitraum, eine Kurzfassung zu schreiben, wäre lange genug gewesen. Doch ich bin nicht zu Potte gekommen. Sehr schade. Ich kann spontan nicht sagen, warum es nicht geklappt hat. Es war alles ein bisschen viel in den letzten Monaten, aber das geht anderen auch so und jeder hat sein Packerl zu tragen.
Nachdem klar war, dass ich nichts einreichen werde, fiel einiges von mir ab. Und dann kam in einer anderen Sache Entwarnung.

Montag, 8. Juli 2013

Genngrößen

Ich schrieb auf Ostdeutsch.

Durcheinander

Das Durcheinander durfte herrschen und führt zu unnötigem Ärger.

Samstag, 6. Juli 2013

6. Juli

Was vor vielleicht zwei Wochen war, ist schon so weit weg, im Kopf erledigt und abgehakt. Früher habe ich nicht verstanden, das Menschen das so tun, heute verstehe ich es. Wo ist nur die erste Jahreshälfte hin? Es ist zu viel einfach passiert, ohne dass eine Planung dahintergesteckt hätte. Die Dinge sind zusammengekommen, ohne dass eine Gestaltung möglich war. Und dort, wo Spielräume zum Gestalten bestanden hätte, habe ich es nicht geschafft, sie zu nutzen. Und das alles wird auf einen Schlag sowas von banal: Jemand hat vielleicht eine tödliche Krankheit hat und das alles wird so unwichtig.