Die außenpolitische Lage im Norden scheint sich zu entspannen. Die Ursache für die diplomatischen Verwicklungen scheint doch nicht so profund zu sein wie man vielleicht noch hätte vermuten können.
Dagegen deuten sich andernorts Entwicklungen mit unabsehbarem, jedoch unkritischem, Ausgang an. Einige Konflikte scheinen sich zugespitzt zu haben, was auch nachvollziehbar ist. Es mag eine ganze Weile mit mittelmäßigen Lösungen gutgehen. Doch wenn sich die Zustände ändern, droht ein System instabil zu werden. Vor allem, wenn sich die Zustände nicht nur vorübergehend ändern und sich gleichzeitig grundsätzliche Fragen der Ausgestaltung des Verhältnisses stellen.
Montag, 6. Februar 2012
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