Dienstag, 28. Februar 2012

Kommunikationsfail

Ich fuhr gestern kommunikativ mit dem Sattelzug in eine Sackgasse ohne Wendeplatz.

Und ich traf C. wieder. Ihre Auffassungen finde ich immer wieder etwas überraschend.

Sonntag, 26. Februar 2012

The song of Asstria

Das Lied für Baku drückt aus, wie sich dieses Land in unregelmäßigen Abständen immer wieder selbst hasst. Wie sich seine Menschen selbst hassen.
Viele Dinge gehen mir durch den Kopf, die in eine lange Reihe von Selbsthass passen.

Kassel, zeitweise bewölkt, im Tagesverlauf immer wieder Schauer

Ich wurde früh wach, trotz Party gestern. Es war vor neun Uhr, viel zu früh für die Uhrzeit, zu der ich ins Bett gegangen bin. Dennoch zog ich mich an, fuhr ins Büro, quälte mich durch einen unproduktiven Vormittag, gefolgt von einem quälend mäßig produktiven Nachmittag. Zu allem Überfluss erhielt ich eine Nachricht, die Unheil verhieß, nichts Gutes zumindest. Dem Unheil werde ich sowieso machtlos gegenüberstehen, dennoch drückt mich der Gedanke nieder. Wieder zuhause mäßiges Dosenfutter, Fernsehen, Käse im Internet.

Mittwoch, 22. Februar 2012

Ob ich c traf?

Ich war mir gestern Abend nicht sicher (und zu weit weg). C hat mir auf meine Nachfrage noch nicht geantwortet.

Dienstag, 21. Februar 2012

Land in Sicht

Heute war ein guter Tag: Auch wenn es über weite Strecken nicht so aussah, bin ich doch bei einer wichtigen Sache einen großen Schritt weitergekommen.
Auch für eine Angelegenheit, die mich gestern sehr enttäuscht und verärgert hat, scheint es eine Lösung zu geben; eine Lösung, die Geschehendes nicht ungeschehen macht, die jedoch nicht alles umsonst sein lässt.

Akkusativ

wenn du englisch kannst ergibt es doch ein sinn!

Sonntag, 19. Februar 2012

Deppenapostroph

In Vollendung:
"tolles bild'chen"

Samstag, 18. Februar 2012

Das Ende der Krise

Die diplomatische Krise scheint am Ende. Jetzt droht nicht mehr der große Knall, sondern nur einige Rahmenbedingungen sind schwieriger geworden. Andererseits gibt es auch neue Gestaltungsspielräume.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Nie wieder dort

So traurig die Nachricht selbst ist, auch wenn noch nicht eingetreten ist, was jeder erwartet, so mischt sich ein merkwürdiger Gedanke in meinen Gedankenbrei: Ich werde nie wieder an diesen Ort zurückkehren.

Zerbröselt

Die Warmhaltekanne hält weder warm noch Kaffee. Das Glas innen ist in kleine Splitter zerbröselt. Ein Gewährleistungsfall.

Dienstag, 14. Februar 2012

Reste von (vor)gestern

Was das vergangene Wochenende übrigließ? Die Erkenntnis, dass sich Meinungen, Aussichten und Umstände rasch vollkommen ändern können.
Der gestrige Tag brachte die Erwartung auf viel Arbeit mit sich, spannende Aufgaben zwar, doch weiß ich nicht, wie ich das alles so toll bewältigen kann.
Der gestrige Tag brachte auch ein Wiedersehen mit C. Wir hatten eine Sache zu diskutieren, die Diskussion war zäh und ergab Überraschendes („Nee, Selbstreflexion, das machen wir nicht gerne.“), führte aber schließlich in die Richtung, in der ich die Diskussion haben wollte. Plan C bleibt also unspannend. Er verblasst. Ich vermisse sie nicht, noch wünsche ich mir, sie dringend wiederzusehen.

Montag, 13. Februar 2012

9. Februar 72

Es schneite nicht und wäre nicht so kalt.

Dienstag, 7. Februar 2012

Sie Wodka, ich nüchtern

Faschingsparty. Die Erwartungen an den Abend waren allgemein eher gering. Ich wusste, dass ich einige Leute treffen würde, die ich sonst nicht treffe, allerdings handelte es sich dabei um deutlich ältere Leute als ich, die ich auf der Rechnung hatte.
Unerwartet tauchte aber dann aber doch ein Mädchen auf und es entwickelte sich trotz holprigen Starts ein sehr nettes Gespräch, in dessen Verlauf wir auch einen stark angetrunkenen Gast medizinisch versorgten. Das Mädchen meinte dann zum Gast: „Du darfst nur Wodka trinken und nichts anderes dazu, dann kriegst Du kein Kopfweh.“
Praktischerweise habe ich keine Nummer oder Adresse von ihr …

Plan C

Plan C schien in der Schublade zu vergilben. Ich packte ihn wieder aus und schrieb ihr. Doch finde ich Plan C jetzt überraschend unspannend.

Montag, 6. Februar 2012

Das Wiederzähen

Das Wiedersehen vor einigen Tagen war ziemlich zäh. Was auch zu erwarten war, nachdem es schon beim letzten und vorletzten „richtigen“ Wiedersehen nicht anders war. Ich bin in Bezug auf diese Person nun offenbar geheilt. Immerhin.

Nach dem Wochenende

Die außenpolitische Lage im Norden scheint sich zu entspannen. Die Ursache für die diplomatischen Verwicklungen scheint doch nicht so profund zu sein wie man vielleicht noch hätte vermuten können.
Dagegen deuten sich andernorts Entwicklungen mit unabsehbarem, jedoch unkritischem, Ausgang an. Einige Konflikte scheinen sich zugespitzt zu haben, was auch nachvollziehbar ist. Es mag eine ganze Weile mit mittelmäßigen Lösungen gutgehen. Doch wenn sich die Zustände ändern, droht ein System instabil zu werden. Vor allem, wenn sich die Zustände nicht nur vorübergehend ändern und sich gleichzeitig grundsätzliche Fragen der Ausgestaltung des Verhältnisses stellen.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Wien

Ich werde nach Wien fahren. Dieser Tage kam die Zusage für eine Tagung, jetzt steht erst einmal einiges an Arbeit an. Dennoch sieht es sehr danach aus, als ob ich paar Tage Urlaub in Niederösterreich dranhängen könnte.

Partida

Sie wird ab kommender Woche auf einem anderen Kontinent sein. Der Kontakt war von je her sehr zäh und seit dem Vorfall mit Lima vor mehr als einem Jahr, bei dem sie mich sehr übel versetzt hatte, war das Verhältnis zu ihr endgültig abgekühlt. Ich glaube, ich habe sie seitdem auch nicht mehr gesehen.
Jetzt kommt sie plötzlich auf die Idee, mich noch einmal treffen zu wollen.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Melsungen IV (und Schluss)

Es wurde nichts. War für mich absehbar.