"bäckt neujahrsbretzel..."
Samstag, 31. Dezember 2011
"Quietschie"
Man hat mir die Schau gestohlen. Porca miseria! Sollte meine Öffentlichkeitsarbeit verbessern.
Außenbeziehungen
Seit dem Vorfall in Lima war das Verhältnis deutlich gestört. Hoffnungslosigkeit machte sich breit. Sie versetzte mich aus merkwürdigen Gründen. Dieser Vorfall ist nur ein Beispiel dafür, was bei ihr schiefläuft.Nun, im Ergebnis kam es auch zu einer Entwicklung, die das Resultat ihres Verhaltens war. Absehbar, dennoch von mir bedauert.
Jahresrückblick
Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, schließen wir es gedanklich ab, ordnen unser Leben und Tun ein in imaginäre Zeitabschnitte. Wir wollen im Dezember die Dinge vom Tisch bekommen und nehmen uns verschiedene Dinge fürs folgende Jahr vor.
Einschneidend war für 2011 der Umzug in eine andere Stadt und die Notwendigkeit, sich dort neu zu orientieren – beruflich und sozial. Und es waren zunächst viele praktische Dinge zu lösen.
Enttäuschend war, einige Dinge nicht direkt erzählt bekommen zu haben. Und dass auch sonst einigen einiges egal zu sein scheint.
In einigen Bereichen macht sich Hoffnungslosigkeit breit, in anderen Gleichgültigkeit.
Freitag, 30. Dezember 2011
Schlaflos
Es macht sich eine Art Endzeitstimmung breit.
Montag, 26. Dezember 2011
Einladung zur Hochzeit
Spätfolgen der Planung
Sonntag, 25. Dezember 2011
Kein Platz im Haus
Dass es zu einem solchen Planungsfehler kommen konnte, ist so bezeichnend für das, was noch kommen sollte. Es wirft ein Licht auf vorausschauendes Handeln und auf Effizienz und Effektivität.
Montag, 19. Dezember 2011
Bleiern
Sonntag, 18. Dezember 2011
Die Flucht
Am Tag darauf ging bei seinem Versuch, einen Putzeimer mit Wasser zu füllen der Duschkopf kaputt. Er bat mich deutlich zu wenig devot darum, einen neuen zu besorgen, weil er beruflich einige Tage wegmüsse. Als er zurück war: kein Wort des Dankes, nicht die Frage, was ich denn bekäme.
Das Wochenende war ohne besondere Vorkommnisse, Anfang vergangener Woche verwickelte er mich in eine Diskussion um die aktuelle Uhrzeit ...
Am Samstag dann trug er Umzugskartons aus dem Keller in sein Zimmer. Nun ja. Als ich hörte, dass er mit Klebeband hantieren muss, kam mir das erstmals spanisch vor. Im Bad bemerkte ich dann, dass seine Sachen nicht mehr da sind und als ich aus dem Fenster sah, verstaute er gerade seinen Bettrahmen in einem Auto, das er von seiner Firma ausgeliehen hatte. Ich stellte sicher, dass keine Forderungen offen waren, irgendwann meinte er dann: "Ach ja, ich ziehe übrigens aus."
Am späten Nachmittag verließ er das Haus. Ich sah nur noch seine Rücklichter verschwinden. Es blieb zurück ein Schrank, ein Rollo, ein Inbusschlüssel und Kleinteilemüll. Opfer seines Auszugs wurden einige Karotten, die zu Unrecht im Abfall landeten.
Merkwürdige Träume der letzten Zeit
- Ein rotes A auf meinen Hosen
- Schlaflos dank Emotionsmüll
- Ich träumte was von Südtirol. Irgendwas stand spitz auf knapp, dennoch fuhren wir nach Südtirol
Vor zwei Wochen bei einer Weihnachtsfeier redeten wir zwar, weil wir ein bedeutendes gemeinsames Interesse haben. Zwei Tage später traf ich sie wieder bei einer Tagung, wo sie sozusagen Gastgeberin war. Doch ich musste deutlich vor Ende weg und das hat sie wahrscheinlich registiert. Am gleichen Abend traf ich sie in einer Bar wieder. Ich war nicht sonderlich adrett unterwegs, da ich eigentlich nur einem Kumpel beim Biertrinken behilflich sein wollte, wir aber doch noch loszogen.
Heute dann traf ich sie; sie war mit zwei anderen unterwegs und sei dorthin gelaufen. Ich musste zugeben, dass ich erstens alleine und zweitens mit dem Auto unterwegs war, sie bezeichnete mich als "faule Socke".
Verletzender Verkuppelungsversuch
Sie ist elf Jahre älter als ich, das Profilbild nicht vorteilhaft und sie ist grob tausend Kilometer entfernt.
Ähm.
Montag, 12. Dezember 2011
1112 Wochen
„Es wurden 55.000 Tonnen Essen, davon 26 Millionen Semmeln, und vier Mio. Rollen Klopapier verbraucht. 133 Millionen Kilometer wurden verfahren und fast 91000 illegale Grenzgänger aufgegriffen.“
Es seien hochgerechnet fast eine Million Liter Treibstoff pro Jahr verbraucht worden. Bei mehr als 1700 Unfällen, 1300 davon durch Eigenverschulden, seien 300 Menschen verletzt und fünf getötet worden. Insgesamt starben 50 Soldaten im Assistenzeinsatz, rund die Hälfte durch Selbstmord. Das ORF-Landesstudio Burgenland berichtet, dass Frauenkomitees regelmäßig für die Soldaten gebacken hätten und zum Teil eine Art „Mutterersatz“ gewesen seien.
„Besonders schwergetan haben sich die aus den Bergen“ - nicht nur emotional, die Westösterreicher hätten sich auch oft verfahren, weil ihnen die Berge zur Orientierung gefehlt hätten.