Sonntag, 30. Januar 2011
Donnerstag, 27. Januar 2011
Wechsel ins Filmmetier
Ich werde Filme drehen. Die Sau-Trilogie: Sau, Sau II und Sau III. Filme über Umweltverschmutzung.
Mittwoch, 26. Januar 2011
Der 60. Geburtstag
Die Frau des Geburtstagskindes kippte um. Nicht, weil sie zu viel, sondern eher, weil sie gar nichts getrunken hatte.
Sie hat nicht verstanden, dass ich nicht abgewartet habe, bis ich geschlachtet würde.
Sie hat auch nicht verstanden, dass es zu diesem Zeitpunkt nichts mehr zu diskutieren gab. Stattdessen warf sie mir vor, ich hätte ihr „die Pistole auf die Brust gesetzt“.
Nun habe ich für mich eine Entscheidung getroffen, dieses Spiel nicht mitzuspielen, weil ich mir das nicht antun wollte. Sie hatte zu dem Zeitpunkt schon keine Wahl mehr und sich ja ohnehin bereits entschieden.
Doch was dann kam, war ein Nachtreten von der üblen Sorte. Wenn es ihr um mich gegangen wäre, hätte sie auch darauf verzichten können, mir eine mit Krokodilstränen getränkte Anklageschrift zuzustellen. Kurz darauf kamen Massenmails, home made spam, mit Bildern von Ausflügen mit ihrem Neuen. Immer so zehn Megabyte groß. So ab der dritten löschte ich sie ungelesen.
Sie hat auch nicht verstanden, dass es zu diesem Zeitpunkt nichts mehr zu diskutieren gab. Stattdessen warf sie mir vor, ich hätte ihr „die Pistole auf die Brust gesetzt“.
Nun habe ich für mich eine Entscheidung getroffen, dieses Spiel nicht mitzuspielen, weil ich mir das nicht antun wollte. Sie hatte zu dem Zeitpunkt schon keine Wahl mehr und sich ja ohnehin bereits entschieden.
Doch was dann kam, war ein Nachtreten von der üblen Sorte. Wenn es ihr um mich gegangen wäre, hätte sie auch darauf verzichten können, mir eine mit Krokodilstränen getränkte Anklageschrift zuzustellen. Kurz darauf kamen Massenmails, home made spam, mit Bildern von Ausflügen mit ihrem Neuen. Immer so zehn Megabyte groß. So ab der dritten löschte ich sie ungelesen.
Dienstag, 25. Januar 2011
Montag, 24. Januar 2011
Senf
Ich war noch nicht wieder auf dem Damm, da kam das Auto aus dieser Stadt. Und heute traf ich wieder jemanden aus dieser Stadt.
Sonntag, 23. Januar 2011
Montag, 17. Januar 2011
Der 37. Geburtstag
"Ich war am Wochenende auf dem 37. Geburtastag einer Freundin. Sie meinte, dass der 37. so unrund sei, dass man ihn groß feiern müsse" - "Hm, 37 ist ja auch eine Primzahl."
Sonntag, 16. Januar 2011
Freitag, 14. Januar 2011
Donnerstag, 13. Januar 2011
Böhmische Elegien
Říká, kameny, mě, o mluvit, vy paláce!
Silnice mluví slovo! Genius, nebudete rozvířit?
Ano, vše je animované na tvé svaté stěn,
Věčný Řím, a jen mě tak tichý tichý.
Ach, kdo šeptá mi, na co okna to vidím já
Jakmile je krásné stvoření, které mě svěží oheň?
Ahn nemám prostředky, které jsem znovu a znovu
K ní a od ní, opfre drahocenný čas?
Přesto jsem se domníval, kostel a zámek zříceniny a sloupů,
Jako přemýšlivý člověk využívá svého pobytu.
Ale brzy to skončí: pak jediný chrám
Cupid chrám je, obdrží oddaní.
svět opravdu jsi, ó Řím, ale bez lásky
Kdyby byl svět není světem, protože Řím by nebyl v Římě.
Firma
Der Firma des Fischimbisses war eine Internetadresse. Die Rückenflosse des Fischs war als WWW dargestellt.
Mittwoch, 12. Januar 2011
Sonntag, 9. Januar 2011
Ein gutes Gespräch
Wir waren zu dritt bei einer Vereinsversammlung. Einer sagte zu anderen, dass er wohl umziehen werde, weil seine Frau am jetzigen Wohnort nicht so recht Fuß gefasst habe und am besten wäre der Umzug, bevor die Kinder in die Schule kommen. Der Andere bestärkte ihn darin, was ich für sehr vernünftig hielt. Es kam auch zu dem Umzug.
Wir hatten jetzt mal wieder Kontakt und er meinte, dass er sehr nahe am Bahnhof wohne und damit sehr gut mit dem Zug pendele. Das finde ich sehr, sehr vernünftig. Da hat sich nämlich jemand was überlegt.
Wir hatten jetzt mal wieder Kontakt und er meinte, dass er sehr nahe am Bahnhof wohne und damit sehr gut mit dem Zug pendele. Das finde ich sehr, sehr vernünftig. Da hat sich nämlich jemand was überlegt.
Braunschweiger Begegnungen
Besuch in Braunschweig, spontan ausgemacht. Auf dem Weg zur Pizzeria fiel mir auf, dass in der Straße, in der die Person wohnt, die ich besuchte, ein Grieche war, bei dem ich vor etwa einem mit einem Kollegen war, weil der Vater seiner Freundin den Wirt gut kannte. Zurück in der Wohnung lernte ich die Nachbarin kennen und weckte durch zielgerichtetes Erkennen ihrer Herkunft heimatliche Gefühle. Das war es dann aber auch.
Nach einem sonnigen Spaziergang in der Innenstadt rief mich noch jemand anderes an und es ergab sich dann für den Nachmittag ein nettes Kaffeetrinken.
Nach einem sonnigen Spaziergang in der Innenstadt rief mich noch jemand anderes an und es ergab sich dann für den Nachmittag ein nettes Kaffeetrinken.
Freitag, 7. Januar 2011
Donnerstag, 6. Januar 2011
Mittwoch, 5. Januar 2011
Spätfolgen
Manchmal ist eine Entscheidung einfach gut. So gut, dass man nach langer Zeit noch davon zehren kann.
Dienstag, 4. Januar 2011
Montag, 3. Januar 2011
Samstag, 1. Januar 2011
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