Samstag, 28. Juni 2008

es ist so unfassbar

Donnerstag, 26. Juni 2008

Tag des Freizeichens

Mit "Nägel mit Köpfen" wurde es heute nichts. Ich mag das Freizeichen nicht. Ich habe es heute zu oft gehört.

Dafür gab es eine Begegnung, von der ich nicht weiß, ob sie gut oder schlecht war. Immerhin war sie schier perfekt arrangiert.

Mittwoch, 25. Juni 2008

Frisch verknallt

So fühlt es sich also an, wenn man glaubt, frisch verliebt oder verknallt oder was auch immer zu sein. Oder es sich einzureden nach einer Begegnung gestern.
Die Begegniung gestern wäre ja eigentlich fast vergessen, hätte sie sich heute nicht ähnlich wiederholt.
Alles spannend.

In einer anderen Sache mache ich morgen Nägel mit Köpfen.

Montag, 23. Juni 2008

Tage wie heute sind ärgerlich. Irgendwie. Vor allem, wenn der Ärger eigentlich vermeidbar gewesen wäre.
Aber es tut gut, beim Radfahren zu Schimpfen. Das bessert immerhin die Stimmung, wenn man zuhause ist.

SIE.

Ob Sie etwas gemerkt hat?
Manchmal ist man zum Warten verurteilt und kann gar nichts tun, um etwas zu beschleunigen. Immerhin ist die Aussicht auf das Ergebnis positiv.

Außerdem: Eine Golf-Fahrerin hat eine Rot zeigende Lichtsignalanlage missachtet und wäre von der Straßenbahn gerammt worden, wenn sie nicht nach vorne auf die Kreuzung hätte ausweichen können.

Sonntag, 22. Juni 2008

Junge, wie hältst Du's mit der Geografie? Man sollte zumindest seinen Standpunkt einordnen können...
Sorry, aber die frohe Botschaft werde ich Dir nicht aus der Nase ziehen. Ätsch. Musst Du schon selber rausrücken.

Mittwoch, 18. Juni 2008

In Rätselhaft

Ich habe kein gutes Gefühl bei einem prinzipiell guten Vorschlag. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es mit ihr sehr kompliziert werden könnte.

Dienstag, 17. Juni 2008

Es ging heute turbulent zu. Zu turbulent. Manchmal steht die Welt einfach.

Verletzung der Souveränität

Es scheint eine Seuche zu sein, die dauernde Verletzung der Souveränität. Vor allem, dass sie allzu oft begangen wird, ohne sich dessen bewusst zu sein.
Einsicht gibt es selten, vielmehr ist groß die Überraschung. Ohne mangelnde Selbstreflexion wäre das nicht passiert.

Wie die Sache mit der Bank. Die wäre nie so passiert, aber sie sorgte für Verunsicherung. Und sie machte deutlich, dass ich mich in dieser Sache nicht habe erpressen lassen.

Sonntag, 15. Juni 2008

Die mit der kanadischen Flagge vorm Haus haben nun auch auf Schwarz-Rot-Gold umgestellt. In der Nachbarschaft hat einer seine schwarzrot-goldene Flagge mit Schwarz nach unten aufgehängt. Nun ja.
Stanotte ho dormito male. Sarebbe stato meglio se non avessi pensato di certe persone ieri.

Samstag, 7. Juni 2008

Die Phase

Sie kriegen sie alle. Irgendwann. Dann stricken sie sinnlos drauflos.

Donnerstag, 5. Juni 2008

Der 5. Juni

5. Juni 1997. Der Tag an dem ich mich in jemand anderen verliebt hatte. Elf Jahre darauf sollte ich jene wieder treffen, von der ich mich an diesem Tag emotional verabschiedet hatte an jenem 5. Juni 1997, wenn man das so sagen kann. Einem Donnerstag übrigens, wenn ich mich nicht irre.

Der 5. Juni drei Jahre später sollte auch eine wichtige Rolle spielen. Doch dieser war ein Montag.

Sonntag, 1. Juni 2008

Ganz schön armselig, wenn man es so nötig hat, etwas zu demonstrieren. Ganz armselig ist es auch, wenn es die Grenzen des Erreichbaren deutlich macht ...
Heute hat auch wenig versprochen und viel gehalten.
Manche Tage halten mehr als sie versprechen. So wie gestern.