Sonntag, 30. Dezember 2012

Jahresrückblick

Es ist viel passiert im Jahr 2012. Neue Kollegen, neue Arbeitsinhalte, neues Selbstbewusstsein, ich habe viel dazugelernt und war viel unterwegs.
Ein grundsätzliches Gleichgewichtsproblem löste sich nicht. Aus dem Nichts entstand ein Konflikt und ein Kontaktabbruch. Völlig unbegründet und völlig unnötig. Andere Entwicklungen gehen in undenkbare Richtungen. Wo der Irrsinn keine Steigerung denkbar erscheinen ließ, war sie doch möglich. Im Ausblick werden viele Dinge auch in Zukunft auf Kante genäht sein. Doch der Umgang damit ist ein anderer.

Niederlage

Es sieht wieder nach Niederlage aus. Es ist so bitter. Das bisschen Hoffnung hat mich noch angestachelt.
Sie hat eine Vorgeschichte. Ich fühlte mich ihr aus mehreren Gründen sehr verbunden, auch wenn ich früher nie in sie verliebt war.

Schlaflos zum Jahresende

Schlaglichter aus der Vergangenheit ließen mich nicht einschlafen. Belanglosigkeiten und Dinge, die längst ihre Bedeutung verloren haben. Dann kam auch noch das hinzu, was im nächsten alles zu tun sein wird.

Sonntag, 9. Dezember 2012

Ente 3.0

Mir wurde klar, dass das Entenproblem wieder virulent wird. Oh nein.
Dabei steht es in der langen Reihe der Belang-Losigkeiten.

Unnötig

Wieder so eine unnötige Aufregung. Wenn man mit den Dingen, die hereinstürzen, doch nur besser umgehen könnte.

20 Tage Österreich

  • Sarajevo, 28. Juni 1914
  • Wien, 12. November 1918
  • Wien, 25. Juli 1934
  • Wien, 12. März 1938
  • Paris, 5. September 1946
  • Wien, 6. Oktober 1950
  • Wien, 15. Mai 1955
  • Wien, 1. März 1970
  • St. Kanzian, 9. Oktober 1972
  • Innsbruck, 4. Februar 1976
  • Chioggia, 2. Jänner 1977
  • Zwentendorf, 5. November 1978
  • Bonn, 9. Juli 1985
  • Schwechat, 27. Dezember 1985
  • Innsbruck, 13. September 1986
  • Washington D.C., 27. April 1987
  • Brüssel, 17. Juli 1989
  • Sopron, 27. Juli 1989
  • Gralla, 1. Oktober 1997
  • Wien, 3. Oktober 1999

Auf den Tag vor 14 Jahren

Auf den Tag vor 14 Jahren
begann ich
sie mit anderen Augen zu sehen.

Ich ließ mir was einfallen, und war damit auch teilweise erfolgreich.
Doch dann ging ein Plan nach hinten los, scheinbar,
denn es wurde unabhängig davon klar, dass
ich für sie
uninteressant war.

Doch ich ließ mich hängen, fatal hängen,
statt weiterzusehen, was geht.
Im Ergebnis landete ich dauerhaft in einer Schublade, in die ich nicht gehören wollte.

Unangenehme Gesellschaft

Ich war in Gesellschaft einer bestimmten Person, die mir bereits beim ersten Zusammentreffen unangenehm auffiel. Dazu der Hauptcharakterzug: Erstmal die Gosche aufreißen. Es kam beim letzten Zusammentreffen zu wiederholten Untergriffen, einer davon mindestens in meine Privat-, wenn nicht in meine Intimsphäre. Dennoch ließ ich mir den Abend dadurch nicht verderben.