Dienstag, 31. Juli 2012

Das Getue

Mir wird immer, immer klarer, wie sinnlos dieses Getue war. Ich frage mich nur, warum mich dieser Gedanke und viele andere gerade jetzt verfolgen.

Montag, 30. Juli 2012

Die Fünfzwölfteljahresvorschau

Jemand stirbt und jemand verliebt sich und verschwindet oder - besser - jemand stirbt nicht. Es gibt zwei, drei Trennungen, die jeweils füreinander ein Vorbild sind. Ein wichtiges Vorhaben bekommt Form. I hope so.

Sonntag, 29. Juli 2012

Kasseler Onomatopoesie

*schlapf* *walz* *schlapf* *schlapf* *klick* *rumms* *klack* *plong* *äääääääääht* *blick* *klack* *klack* *klack* *rülps*

Mittwoch, 25. Juli 2012

Menü

Vom Azubi gekocht:
Gocchi in einer feinen Sauce von Gorgonzola und Blattspinat

Urnenstehlewand

Ein Sprachunfall der makaberen Sorte.

Dienstag, 24. Juli 2012

Ziemlich gute Nachrichten

Vorgestern erreichten mich zwei ziemlich gute Nachrichten. Wahrscheinlich wird doch alles gut. 

Der vierundzwanzigste Juli

Es war der Tag, an dem mir klarwurde, dass wir uns einige Zeit nicht mehr sehen würden. Ich hatte damals noch Hoffnung. Das Wiedersehen blieb ergebnislos, wie alles andere, was noch geschah. Der vierundzwanzigste Juli markiert vielleicht eine Zäsur, irgendwie. Könnte man hineininterpretieren. 

Flammkuchen und Bier

Chillen im Biergarten gestern Abend. Très bien.

Montag, 23. Juli 2012

Über die Grenzen IV

Ein Wegübergang hat keinen Namen. Sonst:
  • Haibach/Passau
  • Hinding/Passau
  • Gattern/Passau 
  • Hörbranz-Bundesstraße/Lindau
  • Lustenau/Au
  • Höchst/St. Margrethen

Urlaub

Es hat ziemlich gutgetan, den Kopf freizubekommen und wieder klare Gedanken fassen zu können.

Diplomatische Mission

Ein Besuch in Bayern hatte überraschende Ergebnisse: Was als privat gedacht war, wurde zur - erfolgreichen - diplomatischen Mission. Erste Erkenntnis: Meine Wahrnehmung wird geteilt. Zweite Erkenntnis: Jemand überschätzt seine Fähigkeiten, hinterlässt eine Spur der Verwüstung und weist anderen die Schuld zu. Diese Spur der Verwüstung passt immer besser ins Gesamtbild, das sich in letzter Zeit gefügt hat, und das ist die wirklich wichtige Erkenntnis.
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Es klärte sich auch der zeitliche Ablauf einer anderen Angelegenheit. Sie hatte schon längst fast mit einer Person angebandelt, während ich unwissend und leichtsinnig meine Meinung über jene Person kundtat. Und über andere Dinge, die man nicht herausposaunen sollte. Durch diese Geschichte muss in ihrem Umfeld eine Verwerfung entstanden sein, die ich mir nicht allein aus dem Anbandeln erklären kann. Aber ihre Partnerwahl und die Verwerfung sind eine Warnung.
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Es waren auch die Tage eines Angriffs auf mich, der ein Verhältnis zerrüttete. Ein dummer Angriff, überflüssig, unreflektiert, ignorant und bis heute unverstanden, wie verletzend er war.
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Es war auch die Zeit, in der man sich nichts mehr zu sagen hatte. Dennoch war noch Luft nach unten. 

Donnerstag, 5. Juli 2012

Abwehr.

"Warum sind denn die Ordner alle so schief"
- "Ja, die sind alle so dick, die hätte ich doch leeren müssen"
- "Ja, dann mach doch"
- "NEEEEE!"

Dienstag, 3. Juli 2012

Sehnsucht

Etwas fehlt einfach.

Montag, 2. Juli 2012

Italien - Spanien

Nachdem der Sonntag mäßig gestartet war, schöpfte er sein Potenzial nach oben aus: Meine Radtour war zu kurz, danach trank ich im Rathhaus eine Flasche Muskateller und ging dann zum Fußballschauen. Nach dem Fußballschauen folgte im Rathhaus eine lustige Vesper, ohne besonderen Gewürzanteil, also kein Muskatteller.

Sonntag, 1. Juli 2012

Dumme Träume

Sie rauben mir die Entspannung. Nach einem Beinaheunfall im Bad bin ich davon überzeugt, dass heute nicht mein Tag ist.