Dienstag, 29. November 2011
Sonntag, 27. November 2011
Das wird nichts
Aus dem schönen Plan, der sich am Mittwoch aufgetan hat, wird wohl nichts. Ihre Äußerungen und ihr bisheriges Verhalten lassen nicht erwarten, dass irgendetwas entsteht. Ich bin sowas einfach leid.
Samstag, 26. November 2011
Dienstag, 22. November 2011
Sonntag, 20. November 2011
Donnerstag, 17. November 2011
Unkonzentriert
Es gelang mir heute nicht, unter Zeitdruck eine Kurzstreckenfahrkarte zu kaufen. Dadurch verpasste ich die Straßenbahn, danach meinen Zug. Die Aktion hat mich strenggenommen eine Dreiviertelstunde Lebenszeit gekostet.
Mittwoch, 16. November 2011
Dienstag, 15. November 2011
Das Muster
Mir wurde bewusst, dass ein bestimmtes, offenbar sehr typisches Verhaltensmuster bei mir acht bis zehn Jahre zu spät ganz deutlich hervorgetreten ist.
Montag, 14. November 2011
Dienstag, 8. November 2011
La situazione è cambiata. Adesso è similare a quella prima di raggiungere Wiener Neustadt. Prima delle due errori. Secondo me ci sarebbero tre possibilità: 1. La restituzione completa dello stato quo ante (che sarebbe quasi). 2. La restituzione “normale”. 3. La versione edipica.
Per me, la terza è la più probabile. Vediamo.
Per me, la terza è la più probabile. Vediamo.
Im Halbschlaf
Ich bildete mir im Halbschlaf ein, dass mir mit einem Asphaltschneider der Weg abgeschnitten worden sei. Absurd.
Normalität, Zusammenbruch und Wiedersehen
Normalität
Wie sich die Dinge doch ändern können: Was Verunsicherung brachte, entwickelte sich zur Normalität. Was bedrohlich schien, wurde zu einem störenden Handlungserfordernis, ja kurzzeitig sogar so einer – im postiven Sinne – proaktiv zu gestaltenden Option.
Zusammenbruch
An anderer Stelle geschah eine Trennung. Dass es Spannungen gibt, hatte ich bereits wahrgenommen, dennoch war es erstmal ein Schreck, als ich davon erfuhr. Auf das, was dann folgte, war ich den ganzen Abend mit einem einzigen Bier bedient. Es ist die Aussichtslosigkeit, die mich so betroffen gemacht hat, auch wenn ich nicht betroffen bin, von der aber jeder betroffen sein kann und bei der jeder glücklich sein sollte, wenn er es nicht ist.
Wiedersehen
Am Donnerstag habe ich jemanden wiedergesehen. Ich wusste, dass ich sie gestern wiedersehen würde, und ich habe mich den ganzen Tag darüber gefreut. Als sie auftauchte, war meine Kontaktaufnahme zunächst zäh. Beim Kickern stellte sie sich als mir technisch überlegen aus. Danach taute sie ein wenig auf.
Wie sich die Dinge doch ändern können: Was Verunsicherung brachte, entwickelte sich zur Normalität. Was bedrohlich schien, wurde zu einem störenden Handlungserfordernis, ja kurzzeitig sogar so einer – im postiven Sinne – proaktiv zu gestaltenden Option.
Zusammenbruch
An anderer Stelle geschah eine Trennung. Dass es Spannungen gibt, hatte ich bereits wahrgenommen, dennoch war es erstmal ein Schreck, als ich davon erfuhr. Auf das, was dann folgte, war ich den ganzen Abend mit einem einzigen Bier bedient. Es ist die Aussichtslosigkeit, die mich so betroffen gemacht hat, auch wenn ich nicht betroffen bin, von der aber jeder betroffen sein kann und bei der jeder glücklich sein sollte, wenn er es nicht ist.
Wiedersehen
Am Donnerstag habe ich jemanden wiedergesehen. Ich wusste, dass ich sie gestern wiedersehen würde, und ich habe mich den ganzen Tag darüber gefreut. Als sie auftauchte, war meine Kontaktaufnahme zunächst zäh. Beim Kickern stellte sie sich als mir technisch überlegen aus. Danach taute sie ein wenig auf.
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