Montag, 31. Oktober 2011

Die meisten Dinge erledigen sich manchmal von selbst.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Die Idee - und die Warnung davor

Eine Idee nistete sich in meinem Kopf ein. Der „Plan“ ist ein bisschen verrückt und würde einiges über den Haufen werfen, dafür verspricht er, spannend zu werden.
Jemand aus Böblingen hatte mich allerdings davor gewarnt, einen solchen Schritt zu tun.
Dass es zu dieser Einnistung kam, hatte mit den Ereignissen der vergangenen Tage zu tun. Doch bin ich mittlerweile zu einer nüchterneren Betrachtung gekommen. Und das ist gut.

Die Rückkehr zur Wartburg

Nach zehn Jahren habe ich spontan die Wartburg besucht. Ich hatte in Rotenburg an der Fulda etwas zu erledigen. Die Erledigung in Rotenburg war nicht dringend, musste aber einmal gemacht werden, da ich nichts anderes vorhatte, nutzte ich den Sonntag dazu. Das Wetter war sehr schön, also noch einmal die Chance, Sonne zu tanken. Inspirierend war es auch, während der Fahrt eine längere Zeit Radio zu hören.

Mallorca

Ich habe vorgestern eine Spanierin getroffen und immerhin konnte wir uns auf Spanisch unterhalten.

Samstag, 22. Oktober 2011

Etappenziel

Wir haben heute endlich etwas abgeben können.

Freitag, 21. Oktober 2011

Es ist … nichts

Es schien anfangs so nichtig, bis ich Panik bekam, dass die Sache vielleicht doch bedeutende Folgen nach sich ziehen könnte.
Auch wenn die Folgen derzeit nicht absehbar sind, scheinen mögliche Ursachen sich schneller und bedeutender zu entwickeln als erwartet.
Inzwischen weiß ich immerhin, dass nichts Schlimmes passiert ist. Inzwischen wich auch die Angst der Gleichgültigkeit.

Samstag, 8. Oktober 2011

Im Nachhinein

Man muss glücklich sein, dass einem manches nichts widerfahren ist. Man muss dankbar sein für jeden Tag, an dem nicht Undenkbares geschieht.

5/14 oder die Reise nach Vorgestern

Es war Super Last Minute. Der Ort, obwohl wesentlich verändert, strahlte noch immer diese besondere Atmosphäre aus. Was ich in der Nähe wahrgenommen habe, sehe ich heute gelassen, früher war da Traurigkeit und eine Spur von Hass.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Wien

Wien 1
Es war, als ob ein Gewitter aufzöge, schon vor Wien, in Wiener Neustadt, lag etwas in der Luft an diesen grauen Tagen.
Was grau schien, begann zu glänzen. Danach war nichts mehr, wie es vorher war.
Doch das Gewitter wurde zum Unwetter, gegen das keine Vorsorge zu treffen war.

Wien 13
Nach einem erneuten Anlauf gelang es, Abstand und Ablenkung zu bekommen. Es gelang, für eine Weile zu vergessen. Später entwickelte sich ein respektvolles Verhältnis, mehr aber auch nicht. Anderes wurde wichtiger, was man ohne Gram feststellt.

Wien 11
An entscheidender Stelle hat sie es fertiggebracht, richtig zu handeln. Sie ließ sich nicht einschüchtern und wählte nicht den Weg, der einfacher ist.

Wien 4
Mich erreichte eine beunruhigende Nachricht. Ich wusste nicht, ob sie betroffen war, es schien mir zwar unwahrscheinlich, dennoch schrieb ich ihr und war wirklich erleichtert, dass es ihr gut ging.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Plan

Hi,
der Plan hört sich sehr gut an!
Danke schon mal und bis Donnerstag.
Gruß [...]


Ist ja auch von mir.
Es sind Kleinigkeiten, die für Beunruhigung sorgen. So unnötig.