Du bist auch nicht ihre. Du brauchst nicht so zu tun. Ich weiß, wie sehr Du sie verachtest.
So wie Du Dich verhältst, brauchst Du Dich nicht zu wundern, dass das so ist. Dass Du für sie uninteressant bist. Andererseits ist sie für Dich auch nur ein Notnagel.
Sonntag, 20. Dezember 2009
Elf Jahre danach
Die Wochentage sind die gleichen wie 1998. In diesen Tagen traf bei mir eine Information ein, die auch bis zu sich itrrtümlich für gut informiert haltenden Kreisen durchsickerte. Diese Information stellt vom Standpunkt 1998 einen Bruch dar, ist aber ein schlüssiges Ergebnis eines Prozesses.
Manche Leute tun sich schwer damit, so etwas zu verstehen. Stattdessen schauen sie nur auf das, was sie nicht haben, und sie schauen nicht auf das, was sie haben. Das blenden sie aus. Sie setzen sich selbst unter Druck, sind nicht bereit, ihre Vorstellungen zu überprüfen, sondern halten in fast lächerlicher Weise an dem fest, was einmal als Plan aufgestellt worden ist. Könnte böse enden.
Manche Leute tun sich schwer damit, so etwas zu verstehen. Stattdessen schauen sie nur auf das, was sie nicht haben, und sie schauen nicht auf das, was sie haben. Das blenden sie aus. Sie setzen sich selbst unter Druck, sind nicht bereit, ihre Vorstellungen zu überprüfen, sondern halten in fast lächerlicher Weise an dem fest, was einmal als Plan aufgestellt worden ist. Könnte böse enden.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Zwischen Hoffen und Bangen
Irgendetwas stimmt nicht.
Irgendetwas ist anders.
Irgendetwas gibt Hoffnung.
Irgendetwas macht mutlos.
Irgendetwas ist anders.
Irgendetwas gibt Hoffnung.
Irgendetwas macht mutlos.
Dienstag, 15. Dezember 2009
Ein zufälliges Wiedersehen
Vor mehr als zwei Jahren sind wir auseinandergegangen, nicht im Streit, so doch in abwartender Distanz. Als wir uns heute auf der Straße getroffen haben, war es wie ein Wiedersehen unter alten Bekannten. Ich glaube allerdings, vorübergehend falsch einsortiert worden zu sein.
Montag, 14. Dezember 2009
Falsche Schlüsse
Manchmal sollte man nicht zu schnell sein. Aus zwei Informationen, die aufeinander folgen, kann man schnell falsche Schlüsse ziehen.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Das Ende der Unbeschwertheit
Ich kann mit der Sache nicht unbeschwert umgehen. Es sind zu viele Fragen offen, nein, es stellen sich zu viele Fragen. Und für sie scheinen sich keine Fragen zu stellen.
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