Samstag, 28. November 2009
Samstag, 21. November 2009
Freitag, 20. November 2009
Dienstag, 17. November 2009
Montag, 16. November 2009
Der Leberwurstjunge
Er wurstet und wurstet,
immer zu, immer zu,
er wurstet des Morgens, des Abends, des Nachts,
er wurstet und wurstet.
Sei bloß nicht erfolgreich damit, du Würstling!
immer zu, immer zu,
er wurstet des Morgens, des Abends, des Nachts,
er wurstet und wurstet.
Sei bloß nicht erfolgreich damit, du Würstling!
Sonntag, 15. November 2009
Mein Glücksschirm
Mein Glücksschirm ist ein wirklicher Glücksschirm. Die Werbung, die darauf steht, passt wirklich. Das weiß ich dank ihr.
Samstag, 14. November 2009
Aus dem Ruder
Eine Geschichte läuft aus dem Ruder. Ein unsicherer Kantonist mit unheimlich schlechtem Benehmen ist das eine Problem. Das andere, dass sie sich auch anderweitig orientiert. Gut, das tue ich auch. Aber ich habe unerwünschte Zusammentreffen verhindern können.
Es scheint mir alles offen zu sein.
Es scheint mir alles offen zu sein.
Montag, 9. November 2009
9. November 2009
Es sollte etwas passieren. Sofort, unverzüglich. Ein kleines Wunder wäre nicht schlecht. Oder eine kleine Verwaltungspanne. Anyway. So kurz vor 19 Uhr zum Beispiel.
Man trifft sich immer zweimal
Es drohen nicht nur diplomatische, sondern möglicherweise auch konsularische Verwicklungen.
Vorher und nachher
Vorher war, bevor ich sie getroffen habe. Vorher war fast vorbei, als die Straßenbahn aus der Ferne zu sehen war, in der sie war.
Und nachher? Nachher ist zwischen Hoffen und Bangen. Nachher ist zwischen Glück und Ernüchterung. Nachher führt vielleicht direkt dorthin.
Und nachher? Nachher ist zwischen Hoffen und Bangen. Nachher ist zwischen Glück und Ernüchterung. Nachher führt vielleicht direkt dorthin.
Fallenlassen
Es fällt schwer, sich einfach fallenzulassen. Aber dennoch ist so vieles passiert, das eine Geschichte stark relativiert, ja sogar umgekehrt hat.
Donnerstag, 5. November 2009
Schnarch
Wie verschnarcht muss man sein?
Wie unfähig zur Kommunikation kann man sein, wenn man für sich Kommunikationsfähigkeit in Anspruch nimmt, aber es nicht schafft, sich im Gespräch an jemandem anzupassen, der nicht gut Deutsch spricht?
Wie sehr kann man sich selbst ausschließen?
Wie sehr kann man sich schikanieren lassen?
Und warum klappen manche Sachen trotzdem?
Wie unfähig zur Kommunikation kann man sein, wenn man für sich Kommunikationsfähigkeit in Anspruch nimmt, aber es nicht schafft, sich im Gespräch an jemandem anzupassen, der nicht gut Deutsch spricht?
Wie sehr kann man sich selbst ausschließen?
Wie sehr kann man sich schikanieren lassen?
Und warum klappen manche Sachen trotzdem?
Recherchiert
Ich habe eine kleine Information recherchiert. Mehr zufällig. Es war nichts besonderes, es war nicht einmal besonders wichtig. Dennoch hat es sie vermutlich beeindruckt.
Montag, 2. November 2009
Encore une fois
"Was war denn am Freitag?", kam die zaghafte Frage. Eine Erklärung kam nicht. Dir wurde nichts vorenthalten. Nichts war gegen Dich gerichtet, auch wenn Du das grundsätzlich vermutest. Vielleicht solltest Du die Möglichkeit der Existenz einer von Dir unabhängigen objektiven Realität zumindest in Betracht ziehen.
Abonnieren
Kommentare (Atom)