Montag, 28. Dezember 2009

Sie ist nicht Deine Freundin

Du bist auch nicht ihre. Du brauchst nicht so zu tun. Ich weiß, wie sehr Du sie verachtest.
So wie Du Dich verhältst, brauchst Du Dich nicht zu wundern, dass das so ist. Dass Du für sie uninteressant bist. Andererseits ist sie für Dich auch nur ein Notnagel.
Der Versuch, etwas vorzugeben, was man nicht ist, ist so erbärmlich.

Sonntag, 20. Dezember 2009

Elf Jahre danach

Die Wochentage sind die gleichen wie 1998. In diesen Tagen traf bei mir eine Information ein, die auch bis zu sich itrrtümlich für gut informiert haltenden Kreisen durchsickerte. Diese Information stellt vom Standpunkt 1998 einen Bruch dar, ist aber ein schlüssiges Ergebnis eines Prozesses.
Manche Leute tun sich schwer damit, so etwas zu verstehen. Stattdessen schauen sie nur auf das, was sie nicht haben, und sie schauen nicht auf das, was sie haben. Das blenden sie aus. Sie setzen sich selbst unter Druck, sind nicht bereit, ihre Vorstellungen zu überprüfen, sondern halten in fast lächerlicher Weise an dem fest, was einmal als Plan aufgestellt worden ist. Könnte böse enden.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Zwischen Hoffen und Bangen

Irgendetwas stimmt nicht.
Irgendetwas ist anders.
Irgendetwas gibt Hoffnung.
Irgendetwas macht mutlos.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Ein zufälliges Wiedersehen

Vor mehr als zwei Jahren sind wir auseinandergegangen, nicht im Streit, so doch in abwartender Distanz. Als wir uns heute auf der Straße getroffen haben, war es wie ein Wiedersehen unter alten Bekannten. Ich glaube allerdings, vorübergehend falsch einsortiert worden zu sein.
Man muss sich verständlich ausdrücken können. Dazu gehört, sich auf den Adressanten einzustellen und ihn nicht mit völlig ungebräuchl. Abk. z. konfronfrontieren.

Montag, 14. Dezember 2009

Man muss es wiederholen

Vielleicht geschieht ja doch ein Wunder.
Eine Fahrt durch den Winter. Leider ohne Kamera.

Heute Abend ist Sternschnuppenregen

Du solltest Dir etwas wünschen ...

Falsche Schlüsse

Manchmal sollte man nicht zu schnell sein. Aus zwei Informationen, die aufeinander folgen, kann man schnell falsche Schlüsse ziehen.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Das Ende der Unbeschwertheit

Ich kann mit der Sache nicht unbeschwert umgehen. Es sind zu viele Fragen offen, nein, es stellen sich zu viele Fragen. Und für sie scheinen sich keine Fragen zu stellen.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

"Die Leute, die fest dabei stehen, stehen nochmal im Protokoll, was ich vorhin herumgeschickt habe."

Das Protokoll ist nicht da.
"anbei findet ihr das Protokoll [...]"

Samstag, 28. November 2009

Alles halb so wild

Alle Aufregung umsonst. Alles halb so wild.

Nikolo

österr. f. Nikolaus
Es warad amoi wos aonders
Schon wieder einer von diesen Fotowichsern...

Samstag, 21. November 2009

Jemand hat etwas verstanden

"Ich drück dir die Daumen - auch für die richtige Entscheidung."

Freitag, 20. November 2009

Adesso è arrivata la crisi. Lei ha cancellato l'appuntamento di domani. L'excusa almeno potrebbe essere vera però questo non cambiasse la mia interpretazione. Ne c'è solo uno. E quella è triste.

Dienstag, 17. November 2009

Es ist so begrenzt

Wie kann man es nicht mit dem Plural haben und es so offen zu Schau stellen.

Montag, 16. November 2009

Almeno non ci sarà una crisi consolaria. Ci sarà una crise però.
Non c'è speranza di più.

Der Leberwurstjunge

Er wurstet und wurstet,
immer zu, immer zu,
er wurstet des Morgens, des Abends, des Nachts,
er wurstet und wurstet.

Sei bloß nicht erfolgreich damit, du Würstling!

Sonntag, 15. November 2009

Ja, Mann, heul doch

Und überleg dir gut, was du tust und was du besser lassen solltest.

Mein Glücksschirm

Mein Glücksschirm ist ein wirklicher Glücksschirm. Die Werbung, die darauf steht, passt wirklich. Das weiß ich dank ihr.

Samstag, 14. November 2009

Ich gebe mir einen zusätzlichen Vornamen.

Entwurf

Ich hatte einen Entwurf, der so gut war wie noch nie. Hoffentlich sieht sie das ähnlich.
Es kommt die Situation, in der jemand japsen muss vor lauter Mangel an Verständnis.

Aus dem Ruder

Eine Geschichte läuft aus dem Ruder. Ein unsicherer Kantonist mit unheimlich schlechtem Benehmen ist das eine Problem. Das andere, dass sie sich auch anderweitig orientiert. Gut, das tue ich auch. Aber ich habe unerwünschte Zusammentreffen verhindern können.
Es scheint mir alles offen zu sein.
Was für eine Gelegenheit, ihr spöttisch zu kommen. Ich hätte darauf echt Lust.

Mittwoch, 11. November 2009

Könnte. Ist aber nicht sinnvoll.

Montag, 9. November 2009

Davon war nie die Rede. Man kann nicht einfach alles als selbstverständlich voraussetzen.
Ich bin das gewohnt.

Einflussmöglichkeiten

Die Einflussmöglichkeiten sind gering. Man kann gar nichts tun.
ich war noch niemals in Naumburg, ich war noch nie in Uruguay.

9. November 2009

Es sollte etwas passieren. Sofort, unverzüglich. Ein kleines Wunder wäre nicht schlecht. Oder eine kleine Verwaltungspanne. Anyway. So kurz vor 19 Uhr zum Beispiel.

Man trifft sich immer zweimal

Es drohen nicht nur diplomatische, sondern möglicherweise auch konsularische Verwicklungen.

Vorher und nachher

Vorher war, bevor ich sie getroffen habe. Vorher war fast vorbei, als die Straßenbahn aus der Ferne zu sehen war, in der sie war.
Und nachher? Nachher ist zwischen Hoffen und Bangen. Nachher ist zwischen Glück und Ernüchterung. Nachher führt vielleicht direkt dorthin.

Fallenlassen

Es fällt schwer, sich einfach fallenzulassen. Aber dennoch ist so vieles passiert, das eine Geschichte stark relativiert, ja sogar umgekehrt hat.

Donnerstag, 5. November 2009

Schnarch

Wie verschnarcht muss man sein?
Wie unfähig zur Kommunikation kann man sein, wenn man für sich Kommunikationsfähigkeit in Anspruch nimmt, aber es nicht schafft, sich im Gespräch an jemandem anzupassen, der nicht gut Deutsch spricht?
Wie sehr kann man sich selbst ausschließen?
Wie sehr kann man sich schikanieren lassen?

Und warum klappen manche Sachen trotzdem?

Recherchiert

Ich habe eine kleine Information recherchiert. Mehr zufällig. Es war nichts besonderes, es war nicht einmal besonders wichtig. Dennoch hat es sie vermutlich beeindruckt.

Döner-Teller

Assoziationen mit weiblichen Vornamen sind rein zufällig.
Es war schön gestern Abend. Aber im Nachhinein gab es etwas, das mich etwas traurig gemacht hat. Es gibt nun einige Ideen, die zu Plänen werden könnten.

Montag, 2. November 2009

Encore une fois

"Was war denn am Freitag?", kam die zaghafte Frage. Eine Erklärung kam nicht. Dir wurde nichts vorenthalten. Nichts war gegen Dich gerichtet, auch wenn Du das grundsätzlich vermutest. Vielleicht solltest Du die Möglichkeit der Existenz einer von Dir unabhängigen objektiven Realität zumindest in Betracht ziehen.

Samstag, 31. Oktober 2009

Kraunk? I glaub da ka Wort.
was soll dieses scheißelitäre (asche auf mein haupt) gehabe (bei gleichzeitiger inflationärer verwendung von fäkalausdrücken)? vor allem fiel das urteil ohne begründung. wahrscheinlich wäre auch nichts vernünftiges gekommen.
es passt so herrlich ins gesamtbild: diese abgrenzung, diese grundlose angst vor einer aufziehenden revolution und davon erzählen, wie es "innen staaten" war.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Nuss

Hallo zusammen,
ich habe eine Bitte an euch alle. OK, eigentlich sind es zwei.

Ja, was denn nun?

Sonntag, 18. Oktober 2009

Entscheidungsgrundlagen

Die Entscheidungsgrundlagen haben sich wesentlich geändert.
Im Grunde ist das nicht schlecht, denn immerhin habe ich mir damit eine größere Anspannung über längere Zeit erspart.
Würde es klappen, würde sich ziemlich schnell ziemlich viel ändern.
Es wäre klasse, wenn es klappen würde.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Gesehen in einem Sozialen Netzwerk

"i have wroten the some"

Sein Niveau spricht nicht für sie.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Der kleinste gemeinsame Nenner

Es muss einen gemeinsamen Nenner geben, und der ist gering, aber man hat sich damit zufrieden gegeben. Es ist so unglaublich hohl.

Sonntag, 4. Oktober 2009

Neueinschätzungen

Österreichs Diplomaten sind zu einer grundsätzlichen Neueinschätzung in zwei wichtigen Punkten gekommen: Einerseits in Bezug auf eine Situationseinschätzung eines Akteurs und andererseits in Bezug auf die eigene Gefährdungslage. Die bisher herrschende Gefährdungslage hat sich in Luft aufgelöst.

"Ordem e progresso"

Der Wahlspruch Brasiliens, verbunden mit der Bemerkung, dass dies eine Forderung zur Entwicklung der Infrastruktur zu den Olympischen Spiele in Rio sei, führte zu einem sehr lustigen Kommentar.
Es gibt viele tolle Menschen.

Neues vom Perversen

Ein Pärchenfoto, wenn man kein Pärchen ist. Oddio!
Und: Dass gewisse Leute immer noch diplomatische Beziehungen unterhalten, ist unglaublich.

Samstag, 3. Oktober 2009

Respektlos

So eine respektlose Äußerung. So unbedacht. So oberflächlich.

So ein Arschloch.
Manchmal wendet sich das Blatt ziemlich schnell.

Sonntag, 27. September 2009

Die Uhrzeit...

...ist Teil einer Terminvereinbarung.
Was für ein Pfusch.

Fraß

Manchmal rechnet man mit einem Mehrgängemenü und stattdessen gibt es nur eine halbe Portion.

Donnerstag, 17. September 2009

Schöne Momente

Manche Leute lernt man viel zu spät kennen und man pflegt manchmal den Kontakt viel zu wenig. Dabei tun diese Leute wirklich gut.

Samstag, 12. September 2009

Schon mal was davon gehört, dass man bei SMS einen Absender angeben könnte? Gerade bei Leuten, die Deine Nummer nicht haben?

Freitag, 11. September 2009

Mietgesuch

Ein Mietgesuch ohne Kontaktdaten des Suchenden. Toll.

Mittwoch, 9. September 2009

So Unwichtiges. Und so Unpassendes.

Dienstag, 8. September 2009

Ich werde vermutlich nicht erfahren, warum es nicht geklappt hat. Vielleicht war es ganz banal, vielleicht nicht. Schade, es wäre eine Sache geklärt gewesen.
Ich habe mir soeben einen Verdienstorden verdient. Ich bastele mir einen. Das lenkt zumindest ab.
In die Sache kommt keine Bewegung. Ich richte mich auf Alternativen ein.

Oostende

Dienstag, 1. September 2009

Öldruck

Die Unwucht ist weg. Gut so. Mit etwas Druck geht alles.

Nichts begriffen

Jemand hat schon vor Jahren seine Lektion gelernt. Und seine Freunde schnallen es einfach nicht und machen sich darüber lustig.

Sonntag, 30. August 2009

Samstag, 29. August 2009

Altopiano di Mieming

Mittwoch, 26. August 2009

Was S. getan hat, war vermutlich folgenschwer. Der Typ wird zum Problem.
Kommunikationspfusch kann so demotivierend sein.

Preßburg

Eine lächerliche diplomatische Krise zwischen Budapest und Bratislava, ge-
spiegelt in einem italienischen Berggasthaus.

Dienstag, 25. August 2009

So ein unflätiger Mensch. Ein typischer Vertreter seiner Sorte, eine Karikatur seiner selbst. Langsam, unflätig und dumm.
Es ist manchmal nicht ganz so schlimm, wie man befürchtet. Und es passiert sogar, dass unerwartet etwas Nettes zur rechten Zeit gesagt wird.

Sonntag, 23. August 2009

"Sag nen lieben Gruß an alle, die ich kenne, ja?"

Du hättest Dich auch direkt melden können.

Ausgeklinkt

Das Programm wird keine Rolle mehr spielen. Warum auch?
Ich verstehe das. Trotzdem ist es traurig für mich. Vielleicht ist es auch besser so.
Die Enttäuschung ist so groß.

Einer dieser Momente

Jetzt ist einer dieser Momente, über den wir vor 25 Stunden gesprochen haben. Umsonst.

Wien in Not

Das ist wieder einmal das Ende. Das ist schon wieder nicht das Ende. Es ist eines dieser Dramen, das sich im Kopf abspielt.

Österreichs Diplomaten haben getan, was sie konnten, und es hat nicht gereicht. Heute wurde sehr unangenehm offenkundig, dass nichts mehr zu machen ist. Ungewünschte Auswirkungen könnten noch die Konsultationen mit Madrid haben. Anyway.

Samstag, 22. August 2009

Kleine Erfolge können so bitter schmecken, wenn die großen ausbleiben.

Freitag, 21. August 2009

Sie haben die Mailingliste [...] abbestellt

Nö.

Donnerstag, 20. August 2009

Normalerweise sollte nun Plan B in Kraft treten. Aber das ist nicht meine Art.
Es gibt für alles eine sehr österreichische Lösung. Dann, wenn diplomatische Wege nicht zum Ziel führen und Spanien als Verbündeter nicht gereicht hat.
Es ist ein Trauerspiel ohne Moral, das sich abspielt.

Dienstag, 18. August 2009

Fiammingo

Rana portaspugnetta

Jagdfieber

Ich habe ihr eine Wassermelone getragen.
Stamattina lei è andata a Firenze insieme a una ragazza e due italiani. Mi ha fatto triste quando sono partiti in macchina. Lei ritornerà domanisera.
Quello che hanno detto le galline su quello non era gentile. Lei si è comporta corretto secondo me e lei non ha fatto niente a loro. Non posso capire come mai si costruisce un odio così profondo.
Man kann sich einbilden, gute Karten zu haben.

Montag, 17. August 2009

E' cambiato molto da ieri. Prima un'altra sembrava interessante, però si vedeva cosa lei veramente aspettava. La cosa colla prima è indecisa. Molto indecisa.

Sonntag, 16. August 2009

Wir danken für die Aufmerksamkeit.
Jene Szene in jenem Geschäft, das nicht mehr existiert, sagt so viel aus.
Beherrschen die Leute kein Futur?
Das ist allerdings eine Bedingung und wer diese Bedingung nicht beachtet, irrt.
Vermutlich ist die Souveränität der Republik nicht anerkannt. Das ist ein Warnsignal.
Wien wird den Standpunkt des Leugnens einnehmen. Wien wird die Vergangenheit nicht aufarbeiten. Wien tut sowas selten und wenn, dann zu ausführlich.
Sie sitzen auf dem Balkon und erzählen das, was ich nicht wissen will. Aber vielleicht sollte.
Wien wird diese Ereignisse nicht kommentieren.

Fiammingo

Ungarn

Es gibt Bezüge. Viele sogar. Die Falschen wissen sie zu schätzen.
Ich habe getan, was ich konnte, und es hat nicht gereicht.
Auch in einem anderen Punkt habe ich erfahren, wie sich Frustration anfühlt.
Im Moment gibt es keine Möglichkeit, etwas zu tun. Vielleicht ist es auch besser so. Dennoch ist es traurig.
Die Frage der Neutralität der Republik bleibt davon unberührt: Wien wird diese Vermutungen nicht kommentieren.

Kittsee

Grenzübergang.

Freitag, 14. August 2009

Die ersten Gerüchte tauchten auf. Sie waren schneller als die Realität.

Mittwoch, 12. August 2009

Ein kurzer Traum

Der Traum währte nur sechs Stunden. Da-
zwischen kam, nen-
nen wir ihn Wer-
ner.

Es folgte ein schlechter Traum. Die
Realität dauert an. Ausgang ungewiss.

Sophia

Gemeint ist Sofia.
Hallo zusammen,

ich schicke meine Korrekturen heut Abend rum, da ich hier bei der Arbeit nur Office 2000 habe und das irgendwie das Dokument nicht öffnet. Das selbe gilt für den Text von [...]

Viele Grüße,
[...]

Dazu braucht man gar nichts mehr zu sagen.
Io so cosa lei rispnderà. Però è sempre così. E mi fa sempre triste.
Es ist einfach nur traurig.
Es bleibt nur die Rückkehr zum ursprünglichen Plan.
Dinge verlieren vollkommen ihren Wert. Auch dass etwas nicht erkannt wird, ist im Ergebnis egal.
Es wäre auch mal etwas ganz Neues gewesen, wenn es funktioniert hätte.

Donnerstag, 6. August 2009

Das Osterei

"Du, Benni, ich hab ein Osterei unterm Arm"

So teilte ein Kollege seinem Kollegen Norbert B. mit, dass er einen Abszess habe.

Dienstag, 4. August 2009

Ich sehe ein Abenteuer voraus. Es wird vielleicht abends sein und teuer.
"Möbiliert"

Montag, 3. August 2009

Sonntag, 2. August 2009

Dienstag, 28. Juli 2009

Farà lo stesso tempo com'allora.

La risurrezione

Il telefono morto è ancora vivo!

Montag, 27. Juli 2009

Sie kam und sprach einen Konsonanten aus, der wie der Name eines Getränks klingt.
Credo che K. abbia ragione, quando diceva che sarebbe meglio rilassasarsi un po'.

Tre anni fa ...

... è successa una delle cose più belle della mia vita.

Sonntag, 26. Juli 2009

Und dann sind die Folgen einer vagen Option bereits Anlass zur Besorgnis. Weil es den Horizont sprengt. Weil eine Ordnung wegzubrechen scheint.
Das Widersprüchliche daran: Bisher scheint die doch ohnehin nicht so wichtig gewesen zu sein.

Fataler Formfehler

Wer die Dinge nicht rechtzeitig im Benehmen regelt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sie nicht funktionieren.

Donnerstag, 23. Juli 2009

Soms is het anders als je denkt.

Montag, 20. Juli 2009

Pasta "Tina", dazu Gurken, fangfrisch aus dem Garten.

Sonntag, 19. Juli 2009

"Rom Enden"

falsche Übersetzung von "Roma Termini". Vielleicht sollte man sich nicht alleine auf einen Computer verlassen.

"Lizens"

Freitag, 17. Juli 2009

Wieder rosa Wolken. Wie schön.
Genau an der Stelle, an der es im Tagesgeschäft hakt, soll nun eine neuer Kanal aufgemacht werden. Die Wirkung wird nahe null sein. Der Aufwand hoch.

Sonntag, 12. Juli 2009

"Ischgel"

Da konnte jemand nicht einmal unfallfrei lesen, was auf der Ortstafel steht.

Samstag, 11. Juli 2009

ich sprech kein englisch mehr, seid frau [...] mich verlassen hat

Ich glaube, dazu kann man jetzt gar nichts sagen.

Konzernzentrale

Äußerlich der Sichtbeton angegraut und schmutzig. Innen dunkle Schluchten, mehrstöckige Besprechungszimmer, auch sie mit viel Sichtbeton. Und dann das Unglaubliche: Auf dem Grundstein steht das Baujahr.
1991.
Dass man erstens 1991 so etwas noch gebaut hat und dass ein Gebäude so schnell so schäbig aussehen kann, ist mir ein Rätsel.

Reklametafeln

Vor einem Gasthaus stand eine Tafel:

Bunter Gemüse

Teller mit

Salat


Daneben:

Mittwoch

Ruhetag

Danke


Nun ja.

Das Wiedersehen

Es gab gestern ein Zusammentreffen, das beide Beteiligte als Wiedersehen aufgefasst haben, beide sich aber nicht erklären konnte, was das erste Zusammentreffen war. Ich habe inzwischen eine Vermutung.

Mittwoch, 8. Juli 2009

Wie Ignoranz klingt

"Was, das kann man berechnen?"

Samstag, 4. Juli 2009

Bevor man ohne Grund Bemerkungen über andere Leute macht, sollte man sich vergewissern, ob man selbst im Glashaus sitzt.
Es gibt Dinge, die ohne adäquate Alternative nicht verhandelbar sind. Sie werden es trotzdem versuchen, weil sie das nicht verstehen.
"'nen" ist allenfalls als Verkürzung von "einen" richtig. Nicht statt "ein".
Coire

Freitag, 26. Juni 2009

Manches erscheint schwerer, als es wirklich ist.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Dumme Menschen sollten Schilder tragen

Die Gesellschaft entpuppte sich stellenweise doch als etwas dumm.
Gründe, frei vermutet:
1. Wehe, wenn sie losgelassen
2. Studienfach

Šentilj

Montag, 15. Juni 2009

Eine spontane Aktion hat der ganzen Sache eine neue Richtung gegeben.

Sonntag, 14. Juni 2009

Soultz-sous-Forêts

In der Schweiz sei alles so ordentlich und sauber, man bemerke den Unterschied sehr deutlich, wenn man aus Frankreich in die Schweiz komme.

Freitag, 12. Juni 2009

Meine Vorschläge sind scheiße. Sogar dann, wenn man sie nicht verstanden hat.
Eine schwere Holztür, das abgewetzte Treppenhaus und diese vielen Schlüssel.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Am Himmel ziehen rosa Wolken.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Langsamigkeit

Donnerstag, 28. Mai 2009

Ich habe meine Schlüssel wieder. Alle.
Warten
auf einen Anruf, der vielleicht nie kommt, der aber positiv sein wird, wenn er kommt.

Begegnen
und feststellen, welche Verbindung besteht

Betrachten
und feststellen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt

Verspäten
bei der Anmeldung zur Abschiedstournee

Mittwoch, 27. Mai 2009

Soms wacht je lang. Tenminste met het Spaans gaat het verder.

Sonntag, 24. Mai 2009

Wenn man lügt, sollte man das nicht offensichtlich tun. Wie plump muss man sein, um den Beweis zu liefern, die Unwahrheit gesagt zu haben?

Freitag, 22. Mai 2009

Es gibt Leute, die zwei Deppenapostrophen hintereinander machen.

Klingt gut

"Ich genieße gerade die letzten Wochen meiner Arbeitslosigkeit"
Schrammbord

Donnerstag, 21. Mai 2009

An der falschen Stelle gelacht

Abgesehen davon, dass der Spruch nicht gut war, war er eine Beleidigung. Und eine Verletzung der Souveränität. Aber so etwas zu erkennen muss man auch in der Lage sein.

Dienstag, 19. Mai 2009

Das Warten provozieren

auf das, was nie passiert.
Che brutto!

Ein erneuter Angriff auf die Souveränität

Aber immerhin war die Idee gut.

Ein Tag ohne Höhen

Außer vielleicht einer fitten Sekretärin. Mal sehen, ob das etwas bringt.

Montag, 18. Mai 2009

Wat een feest

Ik moet mijn fiets repareren.
Salzburg
Zwei Hasenfüße und eine Marionette. Ich werde sie alle drei anrufen.

Donnerstag, 14. Mai 2009

Si sente le rane!

Neues zur Zweistaatenlösung

Es sieht so aus, als werde das Hauptquartier verlegt.

Bahnhofsbegegnung

Sie wartete auf den Zug, der sie nach St. Blasien bringen sollte in den Urlaub.
Vermutlich hat nie jemand für sie Verständnis gehabt, nur das Maul haben alle aufgerissen.
Meerschweinchen können angeblich schwimmen. Wenn das stimmt, ist der Name Programm.

Freitag, 1. Mai 2009

Schon komisch

Wie kann man sich enttäuscht zeigen, dass die Gerüchte, die man selbst verbreitet hat, so nicht eintreten. Aber mit dem springenden Punkt hapert es bei manchen Leuten.

Zweistaatenlösung

Plötzlich wird mir deutlich: Anscheinend läuft es auf eine Trennung heraus.

Mittwoch, 29. April 2009

Der doppelte Rauswurf

Zweimal an einem Tag herausgeworfen.
Der zweite Rauswurf ist nicht der Rede wert, er ist nur Unzulänglichkeiten in der Dramaturgie zu verdanken, die am gleichen Ort, aber wegen anderer Personen, folgenschwer war.
Der erste ist bitter.
Ich war mir der Problematik bewusst und ich war deswegen auch vorsichtig und zurückhaltend. Dennoch sollte mein Verhalten nicht belohnt werden, Zurückhaltung ist auch relativ, bei Verhalten ist der Vergleichsfall selten vorhanden.
Der erste Rauswurf macht nur traurig, es gibt nicht einmal einen Grund, jemandem böse zu sein.

Dienstag, 28. April 2009

Wenen

Nederlands, de hoofdstad van Oostenrijk.

Montag, 27. April 2009

Krawallladen

Donnerstag, 16. April 2009

Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Dienstag, 14. April 2009

Es war so ein schöner Frühjahrsabend vor zwei Jahren, als ich sie kennengelernt habe.

Samstag, 11. April 2009

Edelstahl - die zweitbeste Möglichkeit, seinen Vorgarten zu verschandeln.

Aufgeblüht

Sie ist wesentlich jünger als ich dachte. Seit sie ihren neuen Freund hat, ist sie auch gewaltig aufgeblüht.

Samstag, 28. März 2009

Dimensionsverlust

Manche Leute haben es nicht so mit ASCII-Kunst...

Freitag, 27. März 2009

Danke für eine Stunde Arbeit umsonst. Man könnte ja auch vorher präzise informieren...

Estrasburgo

Donnerstag, 26. März 2009

Der scheidendende Generalsekretär? Ich dachte, das macht das Gericht.
Zu viele Menschen schreiben Schnaps mit Doppel-P.

Einfalls- und inhaltslos

Ich las heute einen PR-Text. Ich kenne vermutlich den Urheber. Die Mängel in der Wortwahl sind auffällig. Außerdem fehlen wesentliche Informationen.

Dienstag, 24. März 2009

Langzeitprognose

Wie kann man vier Tage im Voraus sagen, dass man an jenem Tag zu müde sein werde?

Dienstag, 17. März 2009

Auftrag

Ich habe soeben einen der für mich sinnlosesten und merkwürdigsten Aufträge erfüllt. Es ist so absurd.

Dienstag, 10. März 2009

*schnarch* *ratzepüüüh*








*schnarch*







*schnarch*





*schnarch*

Im Osten nichts Neues

Schade. Wir wollen Blut sehen. Ein wenig zumindest.

Sonntag, 8. März 2009

Es sind merkwürdige Dinge passiert. Um die Interpretation zu verfizieren, sind Recherchen nötig.

Samstag, 7. März 2009

Ongelooflijk

Manches erscheint im Nachhinein unwirklich.

Erwachsenenmärchen

Flash

Der Flash wird verschrottet. Er ist 16 Jahre alt, Flash haben wir ihn genannt wegen seiner sagenhaften Beschleunigungswerte. Der gute Flash.

Trst

Freitag, 6. März 2009

Und jetzt passiert es doch. Ganz plötzlich.

Sonntag, 1. März 2009

Stammersdorf

Intensiv

Schade, dass ich gestern ohne Block unterwegs war. Es wird angeblich Frühling und das geht vielen so.

Ein Gespräch über die Verbreitung von "heuer" und "schiarch".
Eines über Kindergartenpersonal.
Und ich sprach ein "Hoamatgfühl" an.

Freitag, 27. Februar 2009

An Orwatgeber soit ma schon richtig schreim. Wamma scho die Konjunktion dass nid verstaundn hott.
Wozu denn Schranktüren?

Mittwoch, 25. Februar 2009

Wie nennt man es, wenn sich die Leute beeilen, um an die Abwrackprämie zu kommen?

Wracksausen

Noche de paz

È cambiato qualcosa in un modo fondamentale. L'ho saputo ieri sera.

Montag, 23. Februar 2009

Zur falschen Zeit am falschen Ort

Sie ist in Finnland. Oh nein.
Gleich wurde außerdem klar, dass die Doktrin gebrochen würde.

Sonntag, 22. Februar 2009

Prompt

Manchmal wartet man viel kürzer als man denkt. Auch wenn das Ziel nicht erreicht werden kann, ist es schön, schnell eine Reaktion bekommen zu haben.

Call-In-Sendung

Juhu, Call-In-Sendung, ein so genannter Familiensender und alle sind bereits angeheitert. So ist das halt an Fasching. Da hilft im Prinzip nur qualititativ hochwertige Popmusik. Aus Belgien zum Beispiel. Oder aus Estland.
Der grüne Hut stände mir gut, hieß es. Lothars Frau war blau. Gefärbt. Kein Hund dabei, dafür Kinder. Und Sau in Dosen zu essen.

Hinter der Schranke links klingeln

Deren Schnaps schmeckt nach unserer Zahnpasta. Lustig war es trotzdem. Ein Wiedersehen mit vielen, die ich länger nicht mehr gesehen habe. Und eine Standortbestimmung irgendwo im Erzgebirge.
Jetz wiss ma aa wia dei haaßt.
Bereits vor 17.07 Uhr am Sonntag stellen Menschen ihren Gelben Sack vor die Tür.

Samstag, 21. Februar 2009

Mittwoch, 18. Februar 2009

Montag, 16. Februar 2009

Samstag, 14. Februar 2009

So Kinder, ich habe euch eine DVD ausgesucht, setzt euch vor den Fernseher und seid schön brav, die Mami hat noch was zu tun.

Es ist so unfassbar.
Wenn ich R wäre, wäre S anders.
Holzschlägerungsarbeiten
Loro
(nicht in der französischen Zone)

Donnerstag, 12. Februar 2009

Eine Begegnung

Ich traf gestern jemanden. Völlig unerwartet. Ich mag an ihr ihre vielsagenden Antworten, die aus wenigen Worten bestehen.

Montag, 9. Februar 2009

Una revolución tranquila

Había una revolución. Una revolución tranquila. Ninguno hablaré de esa, ninguno le planó.

Abfrackprämie

Das wäre doch was für den Frauenfasching: Die Trophäe sind nicht mehr abgeschnittene Krawatten, sondern Fracke (Fräcke?). Und dann gibt's eine Prämie.
Sie kann nicht nur handgemachten Spam, sondern auch Spam aus der Konserve. (Spam aus der Konserve. Wie passend.) Und wo sind bitteschön die angeblich so großen medizinischen Kenntnisse?
Die Nachfolgerin hat eine Nachfolgerin. Ihr Strahlen war klasse...

Dienstag, 3. Februar 2009

Unerwartete Dynamik

Unerwartet bekommen die Dinge eine Dynamik und wandeln sich zum Positiven. Das ist gut. Und neu in dieser Form.
Zeit, die Scherben von gestern zusammenzukehren.
Liènce (frz. f. Lienz)
Obwohl es so schnell so aussichtslos wurde, tut es weh.

Montag, 2. Februar 2009

"Vereiferungen" (gemeint war "Verfeinerungen")

Donnerstag, 29. Januar 2009

C'è tutto. Ma alcuni non lo capiscono.

Samstag, 24. Januar 2009

Es gibt Dinge, die einem die Lust nehmen. Und das völlig unnötigerweise.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Er hat mich mitgenommen, bevor ein Namensvetter entführt wurde. Er furt mich sozusagen.

Dienstag, 20. Januar 2009

Es ist alles auf Sand gebaut, aber ich habe jetzt ein Förmchen.

eigenberechtigt

Sonntag, 18. Januar 2009

Beginnende Einsicht

Es gibt sie wirklich. Die Einsicht beginnt sich durchzusetzen. In ganz kleinen Schritten.
Venerdì ho ricevuto un messagio molto gentile. Mi faceva felice. Veramente.
Altre cose non sono così belle, non vale la pena occuparsene. Sarebbe meglio seguire le idee più interessante.

Samstag, 17. Januar 2009

Es ist so unfassbar, wie schwer manche Leute von Begriff sind. Wie kann man von jemandem etwas fordern, wenn man selbst nichts zu geben bereit ist? Wie kann man nicht verstehen, dass der Willen vom eigenen Entgegenkommen abhängt?

Freitag, 16. Januar 2009

Woher hat er die Angst, ständig etwas vorenthalten zu bekommen? Es gibt eine ganz einfache Abhilfe, die alle glücklicher machen würde.
Kann man eigentlich Powerpoint-Karaoke und Bullshit-Bingo miteinander kombinieren?

Drinken

"Trinken" schreibt man ohne D. Es gibt Leute, die das nicht wissen.

Donnerstag, 15. Januar 2009

Eine sinnvolle Begegnung. Sie half dabei, keine unangenehme Verkrampfung entstehen zu lassen. Und sie bot Informationen, die die Lagebewertung stark verändert haben.
Das ist vielleicht auch besser so.
Ist "Bussi" etwa männlich? - Was herrschen nur für Sitten.
Die Sache mit der Bahnfahrt war auch sehr ominös. Lost in Suisse. Höhö.
Heute war sie ganz in Rot-Weiß. Sie schaut immer so grimmig. Das steht ihr nicht.

Wie konnte ...

...dieser Ort mit dem schrecklichen Namen auch noch eine Autobahnausfahrt bekommen, sodass ich damit in den Verkehrsmeldungen konfrontiert werde?
Kein Klo am Bahnhof, so ein Zufall. Damit konnte man ja nicht rechnen. "Ich habe dann in die Unterführtung gepinkelt." Wie toll. Die den Mann begleitenden Frauen fanden es vermutlich peinlich.

Später gesehen: Werbung für "Original Bremer Pinkel". Gerade in Süddeutschland ist Pinkelwurst eher ein Geheimtipp. Könnte auch am Namen liegen.

Mittwoch, 14. Januar 2009

Dialoge

"Was hast du an deiner Hand?"
- "Keine Ahnung. Beginnende Fäulnis oder so."
- "Hey, und ich sitze neben dir."

"Was heißt denn 'vachement'? "
Niemand regt sich.
"Wonach klingt es?"
-"La vache, die Kuh."
Pause.
"Saugut."
-"Ja, das ist die Idee."

Donnerstag, 8. Januar 2009

Da lachen ja die Hühner

Gefunden: Österreichische Comedy-Videos mit ungarischem Untertitel. Da lachen ja die Hühner.

Toll

"Professionalität" kleinschreiben. "Ehrlichkeit" und "Kameradschaftlichkeit" kleinschreiben. Wie unpassend.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Anatomie einer angekündigten Scheinrationalität

Da will jemand etwas tun und begründet dies mit rationalen Argumenten. Die aber bei Lichte besehen nicht vorhanden sind, vor allem weil es sich um eine Entscheidung dreht, die man in diesem Fall nicht allein rational treffen kann. Man kann Manches einfach wollen oder eben nicht.
Stattdessen wird die erstbeste Gelegenheit ergriffen, weil sie vernünftig scheint, nicht weil auch der nicht rational zu begründende Teil erfüllt wäre, der aber in dem Fall der entscheidende ist. Deshalb wird das Ergebnis der Entscheidung auch nicht zufriedenstellend sein.

Dienstag, 6. Januar 2009

Monsterhaus

Die Fassade erinnert an Munchs "Schrei" mit den gleich weit heruntergelassenen Rollläden.

Sicherheitsmaßnahme

Mein Nachbar hat seine schneebedeckte Treppe mit einem Holzbalken abgesperrt. Wie vorbildlich.

Samstag, 3. Januar 2009

„Sofortgratulations-SMS“

Pflichterfüllung. Ich habe ja sofort geschrieben. Pflichterfüllung an erster Stelle. Bloß keine Gründe für den Vorwurf der Pflichtverletzung schaffen. Das wird vermutlich einmal böse enden.
Und vor lauter Pflichterfüllung kam es dann auch zu dem Versuch, sich dem Vorwurf zu entziehen, mit Mitteln, die bezeichnend sind. Das überschattet leider alles, jede schöne Erinnerung ruft auch gleich die dunklen Schatten hervor.

Donnerstag, 1. Januar 2009

Sprachunfall gefunden

"Intensivität"

Neujahr

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass jemand Bestimmtes an mich gedacht hat.
Es ist jetzt zehn Jahre her.