Du bist auch nicht ihre. Du brauchst nicht so zu tun. Ich weiß, wie sehr Du sie verachtest.
So wie Du Dich verhältst, brauchst Du Dich nicht zu wundern, dass das so ist. Dass Du für sie uninteressant bist. Andererseits ist sie für Dich auch nur ein Notnagel.
Sonntag, 20. Dezember 2009
Elf Jahre danach
Die Wochentage sind die gleichen wie 1998. In diesen Tagen traf bei mir eine Information ein, die auch bis zu sich itrrtümlich für gut informiert haltenden Kreisen durchsickerte. Diese Information stellt vom Standpunkt 1998 einen Bruch dar, ist aber ein schlüssiges Ergebnis eines Prozesses.
Manche Leute tun sich schwer damit, so etwas zu verstehen. Stattdessen schauen sie nur auf das, was sie nicht haben, und sie schauen nicht auf das, was sie haben. Das blenden sie aus. Sie setzen sich selbst unter Druck, sind nicht bereit, ihre Vorstellungen zu überprüfen, sondern halten in fast lächerlicher Weise an dem fest, was einmal als Plan aufgestellt worden ist. Könnte böse enden.
Manche Leute tun sich schwer damit, so etwas zu verstehen. Stattdessen schauen sie nur auf das, was sie nicht haben, und sie schauen nicht auf das, was sie haben. Das blenden sie aus. Sie setzen sich selbst unter Druck, sind nicht bereit, ihre Vorstellungen zu überprüfen, sondern halten in fast lächerlicher Weise an dem fest, was einmal als Plan aufgestellt worden ist. Könnte böse enden.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Zwischen Hoffen und Bangen
Irgendetwas stimmt nicht.
Irgendetwas ist anders.
Irgendetwas gibt Hoffnung.
Irgendetwas macht mutlos.
Irgendetwas ist anders.
Irgendetwas gibt Hoffnung.
Irgendetwas macht mutlos.
Dienstag, 15. Dezember 2009
Ein zufälliges Wiedersehen
Vor mehr als zwei Jahren sind wir auseinandergegangen, nicht im Streit, so doch in abwartender Distanz. Als wir uns heute auf der Straße getroffen haben, war es wie ein Wiedersehen unter alten Bekannten. Ich glaube allerdings, vorübergehend falsch einsortiert worden zu sein.
Montag, 14. Dezember 2009
Falsche Schlüsse
Manchmal sollte man nicht zu schnell sein. Aus zwei Informationen, die aufeinander folgen, kann man schnell falsche Schlüsse ziehen.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Das Ende der Unbeschwertheit
Ich kann mit der Sache nicht unbeschwert umgehen. Es sind zu viele Fragen offen, nein, es stellen sich zu viele Fragen. Und für sie scheinen sich keine Fragen zu stellen.
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Samstag, 28. November 2009
Samstag, 21. November 2009
Freitag, 20. November 2009
Dienstag, 17. November 2009
Montag, 16. November 2009
Der Leberwurstjunge
Er wurstet und wurstet,
immer zu, immer zu,
er wurstet des Morgens, des Abends, des Nachts,
er wurstet und wurstet.
Sei bloß nicht erfolgreich damit, du Würstling!
immer zu, immer zu,
er wurstet des Morgens, des Abends, des Nachts,
er wurstet und wurstet.
Sei bloß nicht erfolgreich damit, du Würstling!
Sonntag, 15. November 2009
Mein Glücksschirm
Mein Glücksschirm ist ein wirklicher Glücksschirm. Die Werbung, die darauf steht, passt wirklich. Das weiß ich dank ihr.
Samstag, 14. November 2009
Aus dem Ruder
Eine Geschichte läuft aus dem Ruder. Ein unsicherer Kantonist mit unheimlich schlechtem Benehmen ist das eine Problem. Das andere, dass sie sich auch anderweitig orientiert. Gut, das tue ich auch. Aber ich habe unerwünschte Zusammentreffen verhindern können.
Es scheint mir alles offen zu sein.
Es scheint mir alles offen zu sein.
Montag, 9. November 2009
9. November 2009
Es sollte etwas passieren. Sofort, unverzüglich. Ein kleines Wunder wäre nicht schlecht. Oder eine kleine Verwaltungspanne. Anyway. So kurz vor 19 Uhr zum Beispiel.
Man trifft sich immer zweimal
Es drohen nicht nur diplomatische, sondern möglicherweise auch konsularische Verwicklungen.
Vorher und nachher
Vorher war, bevor ich sie getroffen habe. Vorher war fast vorbei, als die Straßenbahn aus der Ferne zu sehen war, in der sie war.
Und nachher? Nachher ist zwischen Hoffen und Bangen. Nachher ist zwischen Glück und Ernüchterung. Nachher führt vielleicht direkt dorthin.
Und nachher? Nachher ist zwischen Hoffen und Bangen. Nachher ist zwischen Glück und Ernüchterung. Nachher führt vielleicht direkt dorthin.
Fallenlassen
Es fällt schwer, sich einfach fallenzulassen. Aber dennoch ist so vieles passiert, das eine Geschichte stark relativiert, ja sogar umgekehrt hat.
Donnerstag, 5. November 2009
Schnarch
Wie verschnarcht muss man sein?
Wie unfähig zur Kommunikation kann man sein, wenn man für sich Kommunikationsfähigkeit in Anspruch nimmt, aber es nicht schafft, sich im Gespräch an jemandem anzupassen, der nicht gut Deutsch spricht?
Wie sehr kann man sich selbst ausschließen?
Wie sehr kann man sich schikanieren lassen?
Und warum klappen manche Sachen trotzdem?
Wie unfähig zur Kommunikation kann man sein, wenn man für sich Kommunikationsfähigkeit in Anspruch nimmt, aber es nicht schafft, sich im Gespräch an jemandem anzupassen, der nicht gut Deutsch spricht?
Wie sehr kann man sich selbst ausschließen?
Wie sehr kann man sich schikanieren lassen?
Und warum klappen manche Sachen trotzdem?
Recherchiert
Ich habe eine kleine Information recherchiert. Mehr zufällig. Es war nichts besonderes, es war nicht einmal besonders wichtig. Dennoch hat es sie vermutlich beeindruckt.
Montag, 2. November 2009
Encore une fois
"Was war denn am Freitag?", kam die zaghafte Frage. Eine Erklärung kam nicht. Dir wurde nichts vorenthalten. Nichts war gegen Dich gerichtet, auch wenn Du das grundsätzlich vermutest. Vielleicht solltest Du die Möglichkeit der Existenz einer von Dir unabhängigen objektiven Realität zumindest in Betracht ziehen.
Samstag, 31. Oktober 2009
was soll dieses scheißelitäre (asche auf mein haupt) gehabe (bei gleichzeitiger inflationärer verwendung von fäkalausdrücken)? vor allem fiel das urteil ohne begründung. wahrscheinlich wäre auch nichts vernünftiges gekommen.
es passt so herrlich ins gesamtbild: diese abgrenzung, diese grundlose angst vor einer aufziehenden revolution und davon erzählen, wie es "innen staaten" war.
es passt so herrlich ins gesamtbild: diese abgrenzung, diese grundlose angst vor einer aufziehenden revolution und davon erzählen, wie es "innen staaten" war.
Dienstag, 20. Oktober 2009
Sonntag, 18. Oktober 2009
Entscheidungsgrundlagen
Die Entscheidungsgrundlagen haben sich wesentlich geändert.
Im Grunde ist das nicht schlecht, denn immerhin habe ich mir damit eine größere Anspannung über längere Zeit erspart.
Würde es klappen, würde sich ziemlich schnell ziemlich viel ändern.
Es wäre klasse, wenn es klappen würde.
Im Grunde ist das nicht schlecht, denn immerhin habe ich mir damit eine größere Anspannung über längere Zeit erspart.
Würde es klappen, würde sich ziemlich schnell ziemlich viel ändern.
Es wäre klasse, wenn es klappen würde.
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Der kleinste gemeinsame Nenner
Es muss einen gemeinsamen Nenner geben, und der ist gering, aber man hat sich damit zufrieden gegeben. Es ist so unglaublich hohl.
Sonntag, 4. Oktober 2009
Neueinschätzungen
Österreichs Diplomaten sind zu einer grundsätzlichen Neueinschätzung in zwei wichtigen Punkten gekommen: Einerseits in Bezug auf eine Situationseinschätzung eines Akteurs und andererseits in Bezug auf die eigene Gefährdungslage. Die bisher herrschende Gefährdungslage hat sich in Luft aufgelöst.
"Ordem e progresso"
Der Wahlspruch Brasiliens, verbunden mit der Bemerkung, dass dies eine Forderung zur Entwicklung der Infrastruktur zu den Olympischen Spiele in Rio sei, führte zu einem sehr lustigen Kommentar.
Es gibt viele tolle Menschen.
Es gibt viele tolle Menschen.
Neues vom Perversen
Ein Pärchenfoto, wenn man kein Pärchen ist. Oddio!
Und: Dass gewisse Leute immer noch diplomatische Beziehungen unterhalten, ist unglaublich.
Und: Dass gewisse Leute immer noch diplomatische Beziehungen unterhalten, ist unglaublich.
Samstag, 3. Oktober 2009
Sonntag, 27. September 2009
Donnerstag, 17. September 2009
Schöne Momente
Manche Leute lernt man viel zu spät kennen und man pflegt manchmal den Kontakt viel zu wenig. Dabei tun diese Leute wirklich gut.
Samstag, 12. September 2009
Freitag, 11. September 2009
Mittwoch, 9. September 2009
Dienstag, 8. September 2009
Dienstag, 1. September 2009
Nichts begriffen
Jemand hat schon vor Jahren seine Lektion gelernt. Und seine Freunde schnallen es einfach nicht und machen sich darüber lustig.
Sonntag, 30. August 2009
Mittwoch, 26. August 2009
Preßburg
Eine lächerliche diplomatische Krise zwischen Budapest und Bratislava, ge-
spiegelt in einem italienischen Berggasthaus.
spiegelt in einem italienischen Berggasthaus.
Dienstag, 25. August 2009
Sonntag, 23. August 2009
Ausgeklinkt
Das Programm wird keine Rolle mehr spielen. Warum auch?
Ich verstehe das. Trotzdem ist es traurig für mich. Vielleicht ist es auch besser so.
Die Enttäuschung ist so groß.
Ich verstehe das. Trotzdem ist es traurig für mich. Vielleicht ist es auch besser so.
Die Enttäuschung ist so groß.
Einer dieser Momente
Jetzt ist einer dieser Momente, über den wir vor 25 Stunden gesprochen haben. Umsonst.
Wien in Not
Das ist wieder einmal das Ende. Das ist schon wieder nicht das Ende. Es ist eines dieser Dramen, das sich im Kopf abspielt.
Österreichs Diplomaten haben getan, was sie konnten, und es hat nicht gereicht. Heute wurde sehr unangenehm offenkundig, dass nichts mehr zu machen ist. Ungewünschte Auswirkungen könnten noch die Konsultationen mit Madrid haben. Anyway.
Österreichs Diplomaten haben getan, was sie konnten, und es hat nicht gereicht. Heute wurde sehr unangenehm offenkundig, dass nichts mehr zu machen ist. Ungewünschte Auswirkungen könnten noch die Konsultationen mit Madrid haben. Anyway.
Donnerstag, 20. August 2009
Dienstag, 18. August 2009
Stamattina lei è andata a Firenze insieme a una ragazza e due italiani. Mi ha fatto triste quando sono partiti in macchina. Lei ritornerà domanisera.
Quello che hanno detto le galline su quello non era gentile. Lei si è comporta corretto secondo me e lei non ha fatto niente a loro. Non posso capire come mai si costruisce un odio così profondo.
Quello che hanno detto le galline su quello non era gentile. Lei si è comporta corretto secondo me e lei non ha fatto niente a loro. Non posso capire come mai si costruisce un odio così profondo.
Montag, 17. August 2009
Sonntag, 16. August 2009
Mittwoch, 12. August 2009
Ein kurzer Traum
Der Traum währte nur sechs Stunden. Da-
zwischen kam, nen-
nen wir ihn Wer-
ner.
Es folgte ein schlechter Traum. Die
Realität dauert an. Ausgang ungewiss.
zwischen kam, nen-
nen wir ihn Wer-
ner.
Es folgte ein schlechter Traum. Die
Realität dauert an. Ausgang ungewiss.
Donnerstag, 6. August 2009
Das Osterei
"Du, Benni, ich hab ein Osterei unterm Arm"
So teilte ein Kollege seinem Kollegen Norbert B. mit, dass er einen Abszess habe.
Montag, 3. August 2009
Sonntag, 2. August 2009
Dienstag, 28. Juli 2009
Montag, 27. Juli 2009
Sonntag, 26. Juli 2009
Fataler Formfehler
Wer die Dinge nicht rechtzeitig im Benehmen regelt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sie nicht funktionieren.
Donnerstag, 23. Juli 2009
Sonntag, 19. Juli 2009
"Rom Enden"
falsche Übersetzung von "Roma Termini". Vielleicht sollte man sich nicht alleine auf einen Computer verlassen.
Freitag, 17. Juli 2009
Sonntag, 12. Juli 2009
Samstag, 11. Juli 2009
Konzernzentrale
Äußerlich der Sichtbeton angegraut und schmutzig. Innen dunkle Schluchten, mehrstöckige Besprechungszimmer, auch sie mit viel Sichtbeton. Und dann das Unglaubliche: Auf dem Grundstein steht das Baujahr.
1991.
Dass man erstens 1991 so etwas noch gebaut hat und dass ein Gebäude so schnell so schäbig aussehen kann, ist mir ein Rätsel.
1991.
Dass man erstens 1991 so etwas noch gebaut hat und dass ein Gebäude so schnell so schäbig aussehen kann, ist mir ein Rätsel.
Reklametafeln
Vor einem Gasthaus stand eine Tafel:
Daneben:
Nun ja.
Bunter Gemüse
Teller mit
Salat
Daneben:
Mittwoch
Ruhetag
Danke
Nun ja.
Das Wiedersehen
Es gab gestern ein Zusammentreffen, das beide Beteiligte als Wiedersehen aufgefasst haben, beide sich aber nicht erklären konnte, was das erste Zusammentreffen war. Ich habe inzwischen eine Vermutung.
Mittwoch, 8. Juli 2009
Samstag, 4. Juli 2009
Mittwoch, 17. Juni 2009
Dumme Menschen sollten Schilder tragen
Die Gesellschaft entpuppte sich stellenweise doch als etwas dumm.
Gründe, frei vermutet:
1. Wehe, wenn sie losgelassen
2. Studienfach
Gründe, frei vermutet:
1. Wehe, wenn sie losgelassen
2. Studienfach
Sonntag, 14. Juni 2009
Soultz-sous-Forêts
In der Schweiz sei alles so ordentlich und sauber, man bemerke den Unterschied sehr deutlich, wenn man aus Frankreich in die Schweiz komme.
Freitag, 12. Juni 2009
Donnerstag, 11. Juni 2009
Mittwoch, 10. Juni 2009
Donnerstag, 28. Mai 2009
Sonntag, 24. Mai 2009
Freitag, 22. Mai 2009
Donnerstag, 21. Mai 2009
An der falschen Stelle gelacht
Abgesehen davon, dass der Spruch nicht gut war, war er eine Beleidigung. Und eine Verletzung der Souveränität. Aber so etwas zu erkennen muss man auch in der Lage sein.
Dienstag, 19. Mai 2009
Montag, 18. Mai 2009
Donnerstag, 14. Mai 2009
Bahnhofsbegegnung
Sie wartete auf den Zug, der sie nach St. Blasien bringen sollte in den Urlaub.
Vermutlich hat nie jemand für sie Verständnis gehabt, nur das Maul haben alle aufgerissen.
Vermutlich hat nie jemand für sie Verständnis gehabt, nur das Maul haben alle aufgerissen.
Freitag, 1. Mai 2009
Schon komisch
Wie kann man sich enttäuscht zeigen, dass die Gerüchte, die man selbst verbreitet hat, so nicht eintreten. Aber mit dem springenden Punkt hapert es bei manchen Leuten.
Mittwoch, 29. April 2009
Der doppelte Rauswurf
Zweimal an einem Tag herausgeworfen.
Der zweite Rauswurf ist nicht der Rede wert, er ist nur Unzulänglichkeiten in der Dramaturgie zu verdanken, die am gleichen Ort, aber wegen anderer Personen, folgenschwer war.
Der erste ist bitter.
Ich war mir der Problematik bewusst und ich war deswegen auch vorsichtig und zurückhaltend. Dennoch sollte mein Verhalten nicht belohnt werden, Zurückhaltung ist auch relativ, bei Verhalten ist der Vergleichsfall selten vorhanden.
Der erste Rauswurf macht nur traurig, es gibt nicht einmal einen Grund, jemandem böse zu sein.
Der zweite Rauswurf ist nicht der Rede wert, er ist nur Unzulänglichkeiten in der Dramaturgie zu verdanken, die am gleichen Ort, aber wegen anderer Personen, folgenschwer war.
Der erste ist bitter.
Ich war mir der Problematik bewusst und ich war deswegen auch vorsichtig und zurückhaltend. Dennoch sollte mein Verhalten nicht belohnt werden, Zurückhaltung ist auch relativ, bei Verhalten ist der Vergleichsfall selten vorhanden.
Der erste Rauswurf macht nur traurig, es gibt nicht einmal einen Grund, jemandem böse zu sein.
Dienstag, 28. April 2009
Montag, 27. April 2009
Donnerstag, 16. April 2009
Dienstag, 14. April 2009
Samstag, 11. April 2009
Aufgeblüht
Sie ist wesentlich jünger als ich dachte. Seit sie ihren neuen Freund hat, ist sie auch gewaltig aufgeblüht.
Samstag, 28. März 2009
Freitag, 27. März 2009
Donnerstag, 26. März 2009
Einfalls- und inhaltslos
Ich las heute einen PR-Text. Ich kenne vermutlich den Urheber. Die Mängel in der Wortwahl sind auffällig. Außerdem fehlen wesentliche Informationen.
Dienstag, 24. März 2009
Dienstag, 17. März 2009
Auftrag
Ich habe soeben einen der für mich sinnlosesten und merkwürdigsten Aufträge erfüllt. Es ist so absurd.
Dienstag, 10. März 2009
Sonntag, 8. März 2009
Samstag, 7. März 2009
Flash
Der Flash wird verschrottet. Er ist 16 Jahre alt, Flash haben wir ihn genannt wegen seiner sagenhaften Beschleunigungswerte. Der gute Flash.
Sonntag, 1. März 2009
Intensiv
Schade, dass ich gestern ohne Block unterwegs war. Es wird angeblich Frühling und das geht vielen so.
Ein Gespräch über die Verbreitung von "heuer" und "schiarch".
Eines über Kindergartenpersonal.
Und ich sprach ein "Hoamatgfühl" an.
Ein Gespräch über die Verbreitung von "heuer" und "schiarch".
Eines über Kindergartenpersonal.
Und ich sprach ein "Hoamatgfühl" an.
Freitag, 27. Februar 2009
Mittwoch, 25. Februar 2009
Montag, 23. Februar 2009
Zur falschen Zeit am falschen Ort
Sie ist in Finnland. Oh nein.
Gleich wurde außerdem klar, dass die Doktrin gebrochen würde.
Gleich wurde außerdem klar, dass die Doktrin gebrochen würde.
Sonntag, 22. Februar 2009
Prompt
Manchmal wartet man viel kürzer als man denkt. Auch wenn das Ziel nicht erreicht werden kann, ist es schön, schnell eine Reaktion bekommen zu haben.
Call-In-Sendung
Juhu, Call-In-Sendung, ein so genannter Familiensender und alle sind bereits angeheitert. So ist das halt an Fasching. Da hilft im Prinzip nur qualititativ hochwertige Popmusik. Aus Belgien zum Beispiel. Oder aus Estland.
Hinter der Schranke links klingeln
Deren Schnaps schmeckt nach unserer Zahnpasta. Lustig war es trotzdem. Ein Wiedersehen mit vielen, die ich länger nicht mehr gesehen habe. Und eine Standortbestimmung irgendwo im Erzgebirge.
Samstag, 21. Februar 2009
Mittwoch, 18. Februar 2009
Montag, 16. Februar 2009
Samstag, 14. Februar 2009
Donnerstag, 12. Februar 2009
Eine Begegnung
Ich traf gestern jemanden. Völlig unerwartet. Ich mag an ihr ihre vielsagenden Antworten, die aus wenigen Worten bestehen.
Montag, 9. Februar 2009
Una revolución tranquila
Había una revolución. Una revolución tranquila. Ninguno hablaré de esa, ninguno le planó.
Abfrackprämie
Das wäre doch was für den Frauenfasching: Die Trophäe sind nicht mehr abgeschnittene Krawatten, sondern Fracke (Fräcke?). Und dann gibt's eine Prämie.
Dienstag, 3. Februar 2009
Unerwartete Dynamik
Unerwartet bekommen die Dinge eine Dynamik und wandeln sich zum Positiven. Das ist gut. Und neu in dieser Form.
Zeit, die Scherben von gestern zusammenzukehren.
Zeit, die Scherben von gestern zusammenzukehren.
Donnerstag, 29. Januar 2009
Mittwoch, 21. Januar 2009
Sonntag, 18. Januar 2009
Beginnende Einsicht
Es gibt sie wirklich. Die Einsicht beginnt sich durchzusetzen. In ganz kleinen Schritten.
Samstag, 17. Januar 2009
Freitag, 16. Januar 2009
Donnerstag, 15. Januar 2009
Wie konnte ...
...dieser Ort mit dem schrecklichen Namen auch noch eine Autobahnausfahrt bekommen, sodass ich damit in den Verkehrsmeldungen konfrontiert werde?
Kein Klo am Bahnhof, so ein Zufall. Damit konnte man ja nicht rechnen. "Ich habe dann in die Unterführtung gepinkelt." Wie toll. Die den Mann begleitenden Frauen fanden es vermutlich peinlich.
Später gesehen: Werbung für "Original Bremer Pinkel". Gerade in Süddeutschland ist Pinkelwurst eher ein Geheimtipp. Könnte auch am Namen liegen.
Später gesehen: Werbung für "Original Bremer Pinkel". Gerade in Süddeutschland ist Pinkelwurst eher ein Geheimtipp. Könnte auch am Namen liegen.
Mittwoch, 14. Januar 2009
Dialoge
"Was hast du an deiner Hand?"
- "Keine Ahnung. Beginnende Fäulnis oder so."
- "Hey, und ich sitze neben dir."
"Was heißt denn 'vachement'? "
Niemand regt sich.
"Wonach klingt es?"
-"La vache, die Kuh."
Pause.
"Saugut."
-"Ja, das ist die Idee."
- "Keine Ahnung. Beginnende Fäulnis oder so."
- "Hey, und ich sitze neben dir."
"Was heißt denn 'vachement'? "
Niemand regt sich.
"Wonach klingt es?"
-"La vache, die Kuh."
Pause.
"Saugut."
-"Ja, das ist die Idee."
Donnerstag, 8. Januar 2009
Da lachen ja die Hühner
Gefunden: Österreichische Comedy-Videos mit ungarischem Untertitel. Da lachen ja die Hühner.
Toll
"Professionalität" kleinschreiben. "Ehrlichkeit" und "Kameradschaftlichkeit" kleinschreiben. Wie unpassend.
Mittwoch, 7. Januar 2009
Anatomie einer angekündigten Scheinrationalität
Da will jemand etwas tun und begründet dies mit rationalen Argumenten. Die aber bei Lichte besehen nicht vorhanden sind, vor allem weil es sich um eine Entscheidung dreht, die man in diesem Fall nicht allein rational treffen kann. Man kann Manches einfach wollen oder eben nicht.
Stattdessen wird die erstbeste Gelegenheit ergriffen, weil sie vernünftig scheint, nicht weil auch der nicht rational zu begründende Teil erfüllt wäre, der aber in dem Fall der entscheidende ist. Deshalb wird das Ergebnis der Entscheidung auch nicht zufriedenstellend sein.
Stattdessen wird die erstbeste Gelegenheit ergriffen, weil sie vernünftig scheint, nicht weil auch der nicht rational zu begründende Teil erfüllt wäre, der aber in dem Fall der entscheidende ist. Deshalb wird das Ergebnis der Entscheidung auch nicht zufriedenstellend sein.
Dienstag, 6. Januar 2009
Monsterhaus
Die Fassade erinnert an Munchs "Schrei" mit den gleich weit heruntergelassenen Rollläden.
Sicherheitsmaßnahme
Mein Nachbar hat seine schneebedeckte Treppe mit einem Holzbalken abgesperrt. Wie vorbildlich.
Samstag, 3. Januar 2009
„Sofortgratulations-SMS“
Pflichterfüllung. Ich habe ja sofort geschrieben. Pflichterfüllung an erster Stelle. Bloß keine Gründe für den Vorwurf der Pflichtverletzung schaffen. Das wird vermutlich einmal böse enden.
Und vor lauter Pflichterfüllung kam es dann auch zu dem Versuch, sich dem Vorwurf zu entziehen, mit Mitteln, die bezeichnend sind. Das überschattet leider alles, jede schöne Erinnerung ruft auch gleich die dunklen Schatten hervor.
Und vor lauter Pflichterfüllung kam es dann auch zu dem Versuch, sich dem Vorwurf zu entziehen, mit Mitteln, die bezeichnend sind. Das überschattet leider alles, jede schöne Erinnerung ruft auch gleich die dunklen Schatten hervor.
Donnerstag, 1. Januar 2009
Neujahr
Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass jemand Bestimmtes an mich gedacht hat.
Es ist jetzt zehn Jahre her.
Es ist jetzt zehn Jahre her.
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